Nur das Gendersternchen alleine reicht schon gar nicht mehr aus: Am Innsbrucker Reithmanngymnasium steht der Feminismus ab sofort nicht nur auf dem Stundenplan, man (frau) kann auch die mündliche Reifeprüfung darin ablegen. Neben dem sich allgemein auch in Deutschland immer weiter ausbreitenden Islamunterricht machen Kulturmarxisten und andere Linke die Schule endgültig zur Erziehungsanstalt, um die ihre hirngewaschenen linientreuen Wunsch-Europäer von klein auf entsprechend hinzupolen. „We all should be feminists – Wir alle sollten Feministinnen werden“ ist der Titel des Wahlmoduls, das sich mit dem weiblichen Körper, toxischer Männlichkeit oder kritischen Beziehungsanalysen auseinandersetzt. Mit anderen Worten ausgedrückt heißt das wohl: Die klassische weibliche Attraktivität wird bald vollends über Bord geworfen, europäische Männer sind fußballglotzende sexgeile Karrieristen welche die Frau zur Putze und an den Herd degradieren und die Alte sofort abschießen, sobald man Jüngeres, Willigeres und Dümmeres gefunden hat. Nichtsdestotrotz wird eine der ersten Aufgaben des Moduls sein, jeden Buchstaben des Alphabets einem anderen Thema zuzuordnen: A wie autonome Frauenhäuser, B wie Beziehungsgewalt oder C wie Catcalling sind dabei nur einpaar von etlichen Beispielen. Ob Verschleierungen, häusliche Gewalt in männlich dominierten Islamfamilien oder muslimische Kinderehen genauso dazu gehören werden, darf jedoch getrost in Frage gestellt werden.
Eingeführt wurde das Feminismus-Fach von einer Lehrerin namens Anja Duschek, die für 2027/28 mit den ersten Prüflingen rechnet. Allerdings ist das Innsbrucker Gymnasium nicht die erste Schule mit diesem Fach, denn auch am Amerlinggymnasium in Wien soll eine entsprechende Prüfung schon in wenigen Jahren möglich sein. Prinzipiell geht es in allen Kursen darum, dass das System ein Patriachat hat, sprich: Wir angeblich in einer toxischen, männlich dominierten Welt leben, die von plumpem Machogehabe und einer kapitalistischen Ellenbogengesellschaft zu dem gemacht wurde, was sie heute ist.
“Weg vom Alphatier-Gehabe“
Es dauerte erwartungsgemäß nicht lange, bis der Feminismus auch für die deutschen Schulen gefordert wurde. Schließlich wird alle drei Tage eine Frau von ihrem Partner ermordet (von welcher Herkunft ist der Täter??), zudem wurde jede zweite Frau in Deutschland schon zum Opfer von sexueller Belästigung gemacht (islamische Gruppenvergewaltigungen sind aber okay??). Deshalb sollen die Damen weg von klassischen Schönheitsidealen, schließlich ist so manche freizügige Bekleidung bereits Anreiz für einen sexuellen Übergriff, so die linksgrüne Denkensweise. Die Jungs sollen hingegen wegkommen von ihren Alphatier-Gehabe und ihrem angeblich angeborenen Frauenhass, um endgültig zu Memmen umfunktioniert zu werden.
Dabei hat kein klassisch normal eingestellter Mann etwas gegen eine gesunde Gleichberechtigung der beiden Geschlechter – das sowas nun ebenfalls zur Indoktrinierung im Klassenzimmer gemacht wird, hingegen schon. Statt den Kindern und Jugendlichen einen herkömmlichen Freiraum für eine ganz natürliche Entwicklung einzuräumen, wird die frühkindliche Sexualerziehung um eine weitere fragwürdige Facette ergänzt. Doch auch in Großbritannien hat man schon feministische Lerninhalte in den Unterricht mit eingegliedert. Weitere Länder wie Finnland, Argentinien oder Spanien befassen sich ebenfalls mit der schulischen Erziehung in punkto Gleichstellung. In einer scheinbar aufgeklärten modernen Welt lebten wir also nur bis zum Anfang des neuen Jahrtausends.






















