Ösi-Sektenstellen-Chefin Ulrike Schiesser dreht am (Wind-)Rad (Foto/Collage:Wikicommons/DerStatus)
[html5_ad]

Kritiker als Ketzer: Sektenstelle beobachtet jetzt auch Windkraft-Gegner

In Österreich dreht der grüne Linksstaat bald genauso am (Wind-)Rad wie in Deutschland: Wer den klimapolitischen Heilsversprechen der Systemparteien und der globalistischen Eliten misstraut, gilt dort offenbar als Ketzer. Nach fragwürdigen Pamphlets, die bereits gegen den Corona-Widerstand im Allgemeinen und alternative Medien im Besonderen agitierten, hat die im Kanzleramt angesiedelte „Bundesstelle für Sektenfragen“ jetzt eine neue Gruppe im Visier: Windkraft-Gegner – kein Witz. Angesichts dieser neuerlichen Absurdität fordert die FPÖ die sofortige Abschaffung der „mit Steuergeld finanzierten Gesinnungspolizei“.

Satte 3,6 Mio. Euro an Steuergeld flossen seit 2020 an die „Bundesstelle für Sektenfragen“, wovon Personalkosten für die 7 Mitarbeiter mehr als eine halbe Million ausmachte (siehe hier). Und mit vollen Hosen ist bekanntlich gut stinken – insbesondere wenn man den in der Volksgunst angezählten Mächtigen entsprechende Munition gegen ihre Kritiker in die Hand geben kann.

Zum großen Halali gegen “Desinformation” geblasen

Gesinnungsschnüffelei aus vollen Rohren: Was 2021 mit einem Pamphlet über Coronakritik & sogenannte „Verschwörungstheorien“ begann, ging nahtlos mit einem negativen Bericht über Heimunterricht und dann mit einem „Online-Monitoring“ aller kritischer Stimmen mit Fokus auf Corona-Widerstand & alternative Medien weiter. Auch “Der Status” kam dabei in prominenter Relevanz vor, skandalisiert wurde z.B. der kritische Blick auf den WEF-Gipfel und die irre Aussage des österreichischen Ex-Grünen-Gesundheitsministers, wonach es im Klima-Kampf “dieselbe Radikalität“ wie bei Corona“ brauche.

Im November blies Sektenstellen-Chefin Ulrike Schiesser dann bei einem „Medienkompetenz-Gipfel“ zum Halali gegen „Desinformation“ und stellte Schikanen gegen die wirtschaftlichen Grundlagen alternativer Medien bis hin zu „Debanking“ in den Raum. Nun erweiterte die umstrittene und selbst über entlarvende Netzwerke verfügende Einrichtung ihr Portfolio offenbar – und wurde bei Windkraft-Gegner fündig.

_________________________________________

Dieser Beitrag erschien zuerst auf “Der Status“.

d5f70f3eea04473b8f64dc6bbfae5cf2
image_printGerne ausdrucken

Themen