Ukrainer im Westen: Lieber Partystimmung im Frieden als “Schutzsuchende“, statt für das “Überleben der Ukraine“ zu kämpfen (Symbolbild:Grok)
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Während wir zig Milliarden Steuergeld zur Kriegsverlängerung raushauen: Hunderttausende ukrainische Deserteure chillen im Westen

Die Ukraine kämpft zwar angeblich ums nackte Überleben und braucht jeden Mann an der Front, dennoch tummelt sich rund eine Million wehrfähiger Männer im Alter von 23 bis 60 Jahren in Europa, da auch für sie der obligatorische Schutzstatus für ukrainische Flüchtlinge gilt. Da dieser im März 2027 ausläuft, drängen einige europäische Länder darauf, ihn zumindest einzuschränken, darunter Deutschland, Österreich, Schweden und Polen. „Es ist für uns essenziell, den Ukrainern Schutz zu gewähren. Gleichzeitig muss der Krieg geführt und gewonnen werden. Dafür ist es entscheidend, dass mehr Männer in der Ukraine bleiben und kämpfen“, erklärte der schwedische Migrationsminister Johan Forssell. EU-Migrationskommissar Magnus Brunner sagte, die Ukrainer würden darum bitten, den Zustrom solcher Männer einzudämmen. Das Selenskyj-Regime macht schon lange, auch mit brutalen Methoden, Jagd auf jeden, der sich weigert, in dieser Blutmühle sinnlos verheizt zu werden.

Die Zahl derer, die desertiert sind oder sich unerlaubt von der Truppe entfernt haben, soll bei über 300.000 liegen. Dies wurde aber vorsichtshalber als geheim eingestuft. Etwa 60 Prozent der Ukrainer, die allein in den letzten 16 Monaten nach Deutschland kamen, sollen im wehrfähigen Alter sein. Zuhause ist man inzwischen nicht wählerisch und presst jeden, dessen man habhaft wird, in die Armee, auch Männer mit psychischen, physischen oder Suchterkrankungen. Wer kann, macht, dass er aus dem Land kommt.

Angeblicher Existenzkampf, während die Deserteure die Freiheit im Ausland genießen

Und während Deutschland jeden über die Grenze lässt, für immer behält und nach fünf Jahren auch noch eingebürgert, obwohl fast nie ein Asylgrund besteht und die Einreise in aller Regel illegal erfolgte, will man sich nun zum Gehilfen der ukrainischen Militärbürokratie machen und Selenskyj, dessen Wünsche Bundeskanzler Friedrich Merz bekanntlich Befehl sind, dabei unterstützen, seine gelichteten Truppen wieder auf Mannschaftsstärke zu bringen. Während sonst für jeden Vergewaltiger und andere Verbrecher nach Schutzgründen gesucht wird, um ihre Abschiebung in ein Land zu verhindern, in dem ihm angeblich die Todesstrafe droht, obwohl dies fast nie der Fall ist, sollen Ukrainer gefälligst ihre Haut in einem Krieg zu Markte tragen, von dem jeder weiß, dass er militärisch nicht zu gewinnen ist.

Forssels Gerede, der Krieg müsse „geführt und gewonnen werden“, spricht Bände. Der unmögliche Sieg der Ukraine ist die letzte Staatsräson des untergehenden Europas. Die schlimmsten Gauner aus der islamischen Welt gelten pauschal als schutzbedürftig, Ukrainer, die dem seit über vier Jahren tobenden Massaker in ihrem Land entfliehen wollen, aber als rechtlose Verfügungsmasse eines durch und durch korrupten Staates. Auch hier zeigt sich die neue europäische Moral in ihrer ganzen Widerwärtigkeit. (TPL)

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