Gruppenvergewaltigung (Symbolfoto:Durch Surapol Usanakul/shutterstock)
[html5_ad]

Neues von Wadephuls Lieblingen: Zwei Syrer vergewaltigten 18-Jährige nach Discobesuch in München

Im November erklärte Außenminister Johann Wadephul, in Syrien könnten „wirklich kaum Menschen richtig würdig leben“, und ergänzte ironiefrei: „Jede und jeder, der nach Syrien zurückkehren will, wird von uns mit einer Träne verabschiedet werden“. Mit dieser Ansicht dürfte er ziemlich allein dastehen, da viele in Deutschland lebende Syrer dafür sorgen, dass es die laut SPD-Chefin Bärbel Bas „einheitsbraune“ Stammbevölkerung ist, die nicht mehr „richtig würdig“ leben kann, da sie zum Opfer ständiger brutaler Übergriffe wird. Wie erst jetzt bekannt wurde, vergewaltigten zwei Syrer im Alter von 19 und 21 Jahren in der Nacht zum 7. Juni eine 18-Jährige in einer Münchner Disko, nachdem sie sie zuvor in einen Raum gelockt hatten. Danach flüchteten die beiden Täter. Ihr Opfer vertraute sich einer Freundin an, die sofort den Notruf wählte. Durch den Hinweis einer Disko-Mitarbeiterin konnten die beiden Verdächtigen festgenommen werden.

Dies sind nur zwei konkreten Einzelbeispiele, die sich hinter den 751 Gruppenvergewaltigungen verbergen (plus eine unbekannte, wohl riesige Dunkelziffer), die es allein im vergangenen Jahr in Deutschland gab, die aber von den verlogenen pseudofeministischen Medien, die “Gewalt gegen Frauen“, sofern virtuell oder von Deutschen ausgeführt, heuchlerisch anprangern, geflissentlich verschwiegen werden. Die ganz überwiegend muslimischen Täter demonstrieren mit diesen Untaten ihre ganze Verachtung gegenüber Frauen im Allgemeinen und „Ungläubigen“ im Besonderen. Sie sind de facto eine Macht- und Unterwerfungshandlung gegen die feindliche eingesessene Bevölkerung – ein wesentlicher Aspekt der islamischen Landnahme, zu der auch und gerade die Demütigung der Unterworfenen gehört.

Aspekt der muslimischen Landnahme

Dies ist ein ganz wesentlicher Aspekt solcher Verbrechen, die überall gang und gäbe sind, wo man eine solche Massenmigration zugelassen hat. Das zeigt sich auch an berennen Gewalttaten, die in absurd hohe Überrepräsentation von syrischen Straftätern verübt werden. So schlug am Sonntag ein 22-jähriger Syrer in Köln an zwei Bahnhöfen wahllos auf drei deutsche Reisende ein, wobei er versuchte, einen von ihnen in Richtung des Gleisbereichs zu ziehen. Die Bundespolizei konnte ihn schließlich überwältigen, als er auf einen am Boden liegenden Mann einschlug. Natürlich war bereits wegen Gewaltdelikten bekannt und stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, inzwischen wurde er – welche Überraschung – in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.

Es ist immer und immer wieder das gleiche Muster: Migranten, deren Asylgrund längst erloschen ist oder die gar keinen hatten und sich illegal hier aufhalten, begehen immer wieder Straftaten, sitzen aber weder im Gefängnis noch werden sie abgeschoben. Trotz aller Lippenbekenntnisse tut die Regierung nichts dagegen, und ein Irrlicht wie Wadephul faselt dann auch noch von Tränen, die er jedem Syrer nachweine, der Deutschland verlasse. Es ist das Dokument eines einzigen verbrecherischen Irrsinns, dessen Folgen die Menschen jeden Tag ausbaden müssen. (TPL)

349ba4444c7543abb9356867ebaa20c4
image_printGerne ausdrucken

Themen