In Hinterhalt gelockt und totgeprügelt: Der 18-jährige Louis (Foto:ScreenshotX)
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Ein kultureller Massenmord vollzieht sich vor unseren Augen: 17-Jähriger in Frankreich von Migranten-Gang sadistisch totgeprügelt

Die Kette der Migrantengewalt in Europa reißt nicht nur nicht ab, sondern bringt in immer kürzeren Abständen immer bestialischere Untaten hervor. Vor einer Woche wurde im französischen Narbonne der 17-jährige Louis von vier Jugendlichen zu einer Baustelle gelockt und dort auf sadistische Weise von ihnen zu Tode geprügelt, während sie die Tat filmten und ihn verhöhnten. Das Opfer wohnte in einer Notunterkunft und stand unter Betreuung der Jugendhilfe. Die Täter ließen Louis zum Sterben zurück, erst am folgenden Morgen wurde er mit schwersten Verletzungen von Feuerwehrleuten entdeckt. Nach fünf Tagen im künstlichen Koma starb er. Die Polizei sprach von einem Fall von „seltener Brutalität“.
Und bei den Tätern handelt es sich natürlich um die übliche Problemklientel. Fotoaufnahmen zeigen, dass es sich um Migranten aus dem Nahen Osten und/oder Afrika handeln dürfte.

Offizielle Angaben zur Nationalität gibt es noch nicht. Drei der fünf Verhafteten sind noch minderjährig, die anderen beiden 19 Jahre alt. Offenbar kannten sie und ihr Opfer sich aus verschiedenen Jugendhilfeeinrichtungen. Bereits zu Monatsbeginn soll Louis von einigen der späteren Tatverdächtigen angegriffen worden sein. Es wird vermutet, dass die Tat möglicherweise ein Racheakt gewesen sei, weil Louis Informationen über einen Diebstahl weitergegeben haben könnte. Die unfassbare Grausamkeit der Tat erschüttert ganz Frankreich und befeuert die überall in Westeuropa tobende Debatte um Migrantengewalt.

Verbrecherischer Migrationswahnsinn

„Das Martyrium des 17-jährigen Louis, der in Narbonne gelyncht wurde, bricht das Herz und schürt immense Wut unter den Franzosen angesichts dieser alltäglichen Barbarei, die nicht länger verharmlost, heruntergespielt oder verschwiegen werden kann“, schrieb Marine Le Pen, die Fraktionsvorsitzende des Rassemblement National auf Twitter. „Indem die Machthabenden, unterstützt von der Linken und der extremen Linken, sich beharrlich weigern, Straftaten schnell und wirksam zu bestrafen, senden sie eine verheerende Botschaft aus: die der permanenten Straflosigkeit“, kritisierte sie.

Die Zahl der unschuldigen Menschen, die dem verbrecherischen Migrationswahnsinn Europas zum Opfer fallen, indem sie auf bestialische Weise ermordet, vergewaltigt oder in anderer Weise geschädigt werden, ist gar nicht mehr überschaubar. Es vergeht kaum noch ein Tag ohne solche Meldungen. Und diejenigen, die für diesen Rückfall eines ganzen Kontinents in die tiefste Barbarei verantwortlich sind, klammern sich um jeden Preis an die Macht und verfolgen diejenigen, die mit zunehmender Wut und Verzweiflung ihr Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit und ihre Heimat einfordern. Immerhin dreht die politische Stimmung sich überall immer schneller. Eine gesamteuropäische Wende scheint, angesichts der aktuellen Entwicklungen in Großbritannien, Frankreich, Spanien, Österreich und Deutschland zumindest realistisch zu sein, wenn Deutschland sicher auch das Land sein wird, indem sie als letztes zustande kommen wird. (TPL)

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