Gewalt (Symbolbild: shutterstock.com/Von Max Sky)
Gewalt – jetzt auch mit Hammer (Symbolbild: shutterstock.com/Von Max Sky)
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Buntes Multikulti-Spanien: Araber schlägt Afrikaner mit dem Hammer halb tot

Die Stadt Torre Pacheco im Süden Spaniens ist für ihre horrende Ausländerkriminalität bekannt. Nun passierte abermals genau das, was passiert, wenn Sozialromantiker und Gutmenschen zu sehr an ein kunterbuntes Multikulti-Märchen glauben: Man wird auf grausamste Weise von der Realität eingeholt. Erst vor kurzem war ein Araber (Algerier) mit zwei Afrikanern (einer aus dem Senegal, einer aus Mali) in Streit geraten. Die Folge: Der Moslem schlug einen der Afrikaner mit dem Hammer halb tot. Spanien ist entsetzt, niemand kann sich was erklären. Dabei ist es auch im Süden Europas keine Seltenheit mehr, dass internationale Konflikte mit der Waffe gelöst werden. Niemand scheint dank der linksgrünen Fehlpolitik davor sicher zu sein. In Torre Pacheco mit rund 40.000 Einwohner existieren sogar blutige Fotos und Videos von der Hammer-Tat: Ein blutüberströmter Araber, der Allah! Allah! Allah! brüllt neben einem schwerst getroffenen Afrikaner, der regungslos auf dem Bürgersteig liegt. Der zweite Afrikaner wurde wohl mit einer zerbrochenen Glasflasche verletzt.

Mögliches Motiv könnte ein Raubüberfall gewesen sein und auch der Konsum von Kokain soll mit Spiel gewesen sein. Um Schulden ging es wohl ebenfalls. Der Angreifer wurde festgenommen, der Afrikaner in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter gilt mal wieder als polizeibekannt und wurde als „sehr gefährlich“ eingestuft. Spanische Politiker haben bereits auf die blutigen Szenen reagiert. „Nicht schon wieder. Torre Pacheco. Immer wieder dasselbe. Aber wir werden uns nicht daran gewöhnen. Werden wir nicht. Die Spanier werden es nicht. Sie müssen rausgeworfen werden“, schrieb der spanische EU-Abgeordnete Jorge Buxadé von der Vox-Partei.

Täter zumeist aus Maghreb oder Subsahara

Die Bilder zu der Tat wurden in den sozialen Medien verbreitet. Auch manchen Fotos wirkt der Täter auch noch, als würde er mit seiner Gewalttat posieren. Dort, wo andere früher Urlaub machten, werden heute die Hämmer geschwungen und die Messer gewetzt. Auch Torre Pacheco weist einen hohen Ausländeranteil auf. Wie immer kommen die Täter zumeist aus den nordafrikanischen Ländern oder der Subsahara-Zone. Straßenschlägereien, Drogenhandel und asozialen Benehmen in Verbindung mit südländischen Gruppendynamiken gehören längst zum traurigen Alltag.

Bereits vor einem Jahr geriet Torre Pacheco in die Schlagzeilen, weil es dort mehrere Nächte lang zu Ausschreitungen von aufgebrachten Bürgern gegen die grassierende Migrantengewalt kam, was von linken Medien fälschlich wieder mal als „Jagd auf Ausländer“ abgetan wurde, obwohl es sich um die zwangsläufige Eigeninitiative eines wütenden Volkes handelte, das sich gegen die Banden zur Wehr setzte, weil die Politik rundum versagt und die Sicherheit nicht mehr herstellen kann und will. Auslöser für die Unruhen waren die Attacken auf einen 68-Jährigen durch Täter mit Migrationshintergrund. Etwa 30 Prozent aller Einwohner von Torre Pacheco sind von nichtspanischer Herkunft.

 

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