Kaum steigen die Temperaturen etwas früher ins Hochsommerliche, scheinen bei einigen Journalisten die Hirne durchzuschmoren. Am schlimmsten scheint ist die Hitze – wieder einmal – den Spiegelredakteuren zu Kopf gestiegen. Wir lesen:
Und so sieht es in Wirklichkeit aus:

Tiere suchen bei Hitze instinktiv Schatten auf und reduzieren ihre Aktivität – das ist ein normales und weit verbreitetes Verhalten zur Thermoregulation (Temperaturregulierung). Warum machen Tiere das?
- Weniger Wärmeaufnahme: Direkte Sonneneinstrahlung heizt den Körper stark auf. Im Schatten ist es deutlich kühler.
- Energie sparen: Bei hohen Temperaturen kostet es viel Energie, die Körpertemperatur stabil zu halten (z. B. durch Hecheln, Schwitzen oder andere Mechanismen). Weniger Bewegung hilft, Überhitzung zu vermeiden.
- Instinktiv und automatisch: Das ist eine angeborene Verhaltensanpassung, die bei fast allen Tieren vorkommt – von Säugetieren über Vögel bis zu Reptilien. (Quelle: GROK)
Aber es wird noch lustiger:

Darauf kann es nur eine Antwort geben und die kommt von Marcel Luthe (Good Governance):
Alternativ sind sicherlich Putin/Trump dafür verantwortlich, keinesfalls aber (staatlich verordneter) Pfusch am Bau, weil die Zusammensetzung des zu verwendenden Bodenbelags in Deutschland aus „Umweltschutzgründen“ so verändert wird, dass er weniger beständig ist, der sogenannte Flüsterasphalt. Man erkennt es daran, dass in Südeuropa, wo warme Tage deutlich häufiger sind ja gar keine Straßen mehr hat…oh, Moment!
Das hier ist natürlich auch sehr lustig:

Dass die Klimaanlagen bei der Bahn ständig ausfallen ist ein altes und bekanntes Problem, hat aber mit der Hitze nichts zu tun. Und wenn man weiß, dass selbst in Indien die Bahnen funktionieren, weiß man auch, dass sich Deutschland mit all seinen Verwaltungsbeamten in ein Dritte-Welt-Shithole verwandelt – nicht nur im Winter, wenn es schneit.
Zum Schluss noch einen Kommentar, der den Hitzekollaps der Kollegen ebenfalls gut offenbart:

Klimaanlagen sind Wärmepumpen nur umgedreht. Das dazu. Außerdem benutzt die ganze warme Welt Klimaanlagen. Zum Beispiel diese Heinis hier:

Wie immer vorzüglich: Der einzige wirkliche Wetterprofi, Fritz Vahrenholt:
Mein Kommentar gestern auf Welt-TV zur Hitzewelle: „Immer noch versucht die Politik, Alarmismus zu verbreiten. Ja, wir haben mehr heiße Tage ( >30 Grad), früher waren es fünf, jetzt haben wir 10-20. Die Erwärmung der letzten 25 Jahre ist nicht der Wärmestrahlung des CO2 geschuldet : Wir haben seit 25 Jahren eine um mehr als 12 % gestiegene Sonneneinstrahlung in Europa, weil die Wolken zurückgegangen sind, weil es weniger Staub in der Luft gibt. Daran muss man sich anpassen. Da hilft doch kein CO2-Alarm, weil wir ohnehin nur 1,5% des CO2 der Welt ausstossen. Übrigens gibt es immer noch 10 mal soviel Kältetote wie Hitzetote. Klimaanlagen in Deutschland werden als nicht politisch korrekt eingestuft, da sie Strom verbrauchen. Die Berliner Verkehrsbetriebe haben im letzten Jahr neue U-Bahn-Züge ohne Klimaanlagen angeschafft, um Strom zu sparen und das Klima zu schützen !
Nur 15 % der Haushalte haben Klimaanlagen. Dabei haben wir an Hitzetagen ohnehin zu viel Strom durch Solaranlagen. Zudem will die Bundesregierung durch das Effizienzgesetz bis 2030 25 % des Energieverbrauchs kürzen. Anstatt zu jammern, sollte es ein Klimaanlagenprogramm für Kitas, Schulen und Altenheime geben.“ Zum Vorschlag Hamburgs, Freibäder zu schliessen, um die Menschen vor der Hitze zu schützen: „Auf solche verrückten Ideen kann nur eine verbohrte, tantenhafte grüne Politik kommen, die den Bürgern vorschreiben will, wie sie sich zu verhalten haben. Für wie dumm hält man eigentlich die Bürger? Ab Sonntagabend ist der Spuk erst mal vorbei. Da gibt es wieder das übliche Hamburger Sommerwetter mit Temperaturen von etwas über 20 Grad“.






















