Immer wieder kann man nur vor den weitreichenden Netzwerken unserer vielen ausländischen Fachkräfte, Kulturbereicherer und Traumatisierten warnen: Nicht nur islamische Terrorgruppen stehen europaweit bestens in Kontakt, auch der Neubürger von der Straße scheint per Smartphone, Intranet, Chatroom und noch andere digitale Kontakte über ein einen solch weitläufigen Kontaktespielraum zu verfügen, dass es mittlerweile spielend einfach erscheint, mit einem einfachen Fingertipp „Verabredungen“ zu arrangieren, Hetze gegen Andersdenkende und Cybermobbing zu betreiben, Gerüchte und Lügen zu verbreiten, und vielleicht sogar ganze Riots oder auch bürgerkriegsähnliche Zustände heraufzubeschwören. Dank der Vernetzung mit unzähligen linken Gewerkschaften, NGOS, linksgrünen Bündnissen und roten Terrorgruppen wie der Antifa, aber auch ausländischen Vereinen und Gewerkschaften ist Deutschland längst wieder zu einem Pulverfass geworden, in dem die innere Sicherheit mehr denn je auf dem Spiel steht während der Michel weiter schläft oder nichts kapieren will. Galt früher der Leitspruch „Ich bin nix, ich kann nix – gebt mir eine Uniform“ so ist mittlerweile „Ich bin nix, ich kann nix – gebt mir eine Smartphone-App!“ geworden, schließlich kann sich jeder kleine miese Denunziant, Hobbysadist und Freizeit-Stasi-Aktivist an der Kontrolle des eigenen Volkes und damit verbunden auch der Zerstörung der klassischen Demokratie, der hiesigen Gesellschaftsstrukturen und der Meinungsfreiheit aktiv mitzuwirken. Dass wir längst einen von Links und den Muslimen durchwucherten wie unterwanderten Deep State haben, liegt dabei offen auf der Hand. Hier werden ganz eigene Feindbilder geschaffen und Cancel Culture zelebriert. Getreu dem maoistischen Leitspruch: „Bestrafe einen, erzieh Hundert!“ ist in dieser klima-sozialistischen Neu-DDR schon keiner mehr sicher, der nicht in das konfuse Weltbild unserer Herrschenden passt. Und auch ein Alexander Solchenizyn wusste nur zu gut, dass man ein krankes marxistisches System daran erkennt, dass es „die Kriminellen verschont und die Opfer zu Kriminellen“ macht.
Neben tagtäglichen Verbrechen und sozialer Abzocke bedanken sich die afrikanischen und muslimischen Zuwanderer auch damit, die deutsche Sprache im tagtäglichen Gebrauch zu zerstören, um sie zur omnipräsenten Waffe und zur ebensolchen Paranoia zu machen. Dass mittlerweile über zehn Millionen Migranten im Land leben und noch dazu jeder vierte Deutsche einen Migrationshintergrund hat, kommt keiner klassischen Zuwanderung mehr gleich, sondern ist nicht nur eine regelrechte Invasion, sondern auch ein grotesker Gesellschaftsumbau und ein ethnisch-genetisches Fiasko. Längst ist das gebildete und kultivierte Deutsch einem alles wiederholten Migranten-Neusprech-Dauergeschwall gewichen, doch zu was sollte man sich überhaupt noch integrieren, wenn man die Einbürgerung quasi nachgesprochen bekommt und man in seinen Parallelgesellschaften eh kein Deutsch benötigt und das Bildungsniveau geradewegs den Bach runtergeht?? Unsere Sprache wird verhunzt und zur Gehirnwäsche gemacht.
Zerstörung der Sprache
Schon ein George Orwell wusste: „Wenn das Denken die Sprache korrumpiert, korrumpiert die Sprache auch das Denken.“ Dabei erscheint es offensicht: Wenn das eine kaputt geht, dann geht das andere mit vor die Hunde. Intelligenzabtötung, Niveauverlust, Selbstaufgabe: All das lässt sich mit scheinbar viel zu leichten Mitteln bewerkstelligen. Ein Teil der Schafsherde fängt an zu blöken und die Rest blökt aus reiner Dummheit und dem Herdentrieb mit. Der deutsche Dichter Ernst Moritz Arndt zur eigenen Sprache: „Einen geistigeren und innigeren Bestandteil als die Sprache hat ein Volk nicht. Will also ein Volk nicht verlieren, wodurch es ein Volk ist, will es seine Art mit allen Eigentümlichkeiten bewahren, so hat es auf nichts mehr zu achten, als das ihm seine Sprache nicht verdorben und zerstört wird.“
Dabei ist die eigene Sprache vielleicht fast mit das Letzte, was einem kultur- und identitätsschwachem Volk wie dem Deutschen noch von sich selbst geblieben ist. Doch auch das soll dem Michel noch genommen werden, um die geistige wie innere Selbstauflösung unermüdlich voranzutreiben. Schon 1988 bestätigte Roy Black in einem Interview: „Das Verhältnis zur eigenen Sprache ist in Deutschland so gestört wie sonst nirgendwo!“ Mittlerweile ist die Sprache zu einem regelrechten Leck, um die breite Masse umzuerziehen und willenlos zu machen. Ein Sprachrohr der Verdummten, bei dem die Hornochsen und Schafsköpfe die Wortführer sind. Wo das Denken, das Handeln und die Freiheit kontrolliert werden und kollektive Geisteskrankheiten wieder die Oberhand gewinnen. Ein Zeichen des entbrannten Kulturkampfes, der mit zunehmender Verdummung immer heftiger werden wird. Orwell sieht die Lösung jedoch im täglichen Widerstand, die bei jedem von uns selbst beginnt: „Lass nicht zu, dass Worte die Möglichkeiten des Lebens einschränken!“. Und der deutsche Pädagoge Friedrich Ludwig Jahn meinte: „Ein Volk, das seine Sprache verlernt, gibt sein Stimmrecht in der Menschheit auf und ist zur stummen Rolle auf der Völkertribüne verwiesen.“ Die nächste Massenpsychose ist jetzt schon vorprogrammiert.






















