Queere Frühsexualisierung an staatlichen Schulen: Überall auf dem Vormarsch in Deutschland – jetzt auch in Bayern (Symbolfoto: Jacob Lund/Shutterstock)
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Umfaller Söder unterwirft sich der queeren LBGTQ-Agenda

Als letztes deutsches Bundesland hat bekanntlich auch Bayern vergangene Woche die Anbiederung an den transqueeren Zeitgeistkult offiziell gemacht. Der vom Kabinett unter CSU-Ministerpräsident Markus Söder beschlossene  „Bayerischen Aktionsplan QUEER“, von CSU-Sozialministerin Ulrike Scharf unter dem Motto „Miteinander stärken. Diskriminierung überwinden“ präsentiert,  ist Teil der breiteren „Agenda für Vielfalt und gegen Ausgrenzung“. Damit ist auch Bayern offiziell freiwillig selbstgleichgeschaltet im identitätspolitischen linken Woke-Mindset, dem ganz Deutschland verfallen ist. Der Plan soll LSBTIQ-Personen (lesbisch, schwul, bisexuell, transgeschlechtlich, intergeschlechtlich und queer) mehr “Sicherheit, Teilhabe und Sichtbarkeit” ermöglichen. Zentrale Ziele sind der Schutz vor Hass und Gewalt, bessere Beratungsangebote, Sensibilisierung in Behörden und Bildung sowie die Stärkung von Netzwerken. Die Staatsregierung betont, dass Freiheit, Toleranz und Sicherheit „harte Standortfaktoren“ für Bayern seien. Jeder Mensch solle „frei von Angst und Gewalt leben können“. Auch für die Indoktrination der Jüngsten ist gesorgt: Im Bildungsbereich sieht der Plan Fortbildungen für Lehrkräfte zum Umgang mit LSBTIQ-Themen vor, unter anderem ab 2027 Schwerpunktfortbildungen zum Schulalltag und Gewaltprävention.

In den Lehrplänen (LehrplanPLUS), besonders in der Familien- und Sexualerziehung, sollen altersgerecht Inhalte zu geschlechtlichen Identitäten, sexuellen Orientierungen sowie Trans- und Intergeschlechtlichkeit behandelt werden. Lernmittel sollen Vielfalt darstellen und keine Diskriminierung enthalten. Es gibt Programme zur diversitätssensiblen Prävention und LSBTIQ-spezifische Beratung in Schulen. Auch bei der Polizei und Sicherheit werden queerfeindliche Straftaten künftig gezielter erfasst und als politisch motivierte Kriminalität statistisch ausgewiesen. Es gibt Fortbildungen für Polizistinnen und Polizisten sowie feste Ansprechpersonen für Hasskriminalität in den Präsidien. Die Fachstelle „Strong!“ wird ausgebaut, und es laufen Kampagnen zur Meldung von Vorfällen.Im Jugend- und Sozialbereich werden queere Jugendprojekte und Treffs gefördert, unter anderem durch die Initiative „QueerStart“ für ländliche Regionen. Queersensible Ansätze sollen in kommunale Strukturen, Wohlfahrtsverbände und die Verwaltung integriert werden. Dazu gehören Sensibilisierungsfortbildungen für Mitarbeitende in Pädagogik, Verwaltung und Sozialer Arbeit.

Negative Resonanz der Bürger wegzensiert

Für die Umsetzung stellt der Freistaat 2026 rund 1,1 Millionen Euro und 2027 etwa 1,66 Millionen Euro bereit. Viele Maßnahmen bauen auf bestehenden Projekten auf. Der Plan wurde seit 2023 erarbeitet. Es gab Runde Tische, Arbeitsgruppen und Regionalkonferenzen. Lange sträubte sich die CSU gegen diese ideologische Verirrung, doch nun wurde “Waschlappen“ Söder weich. Laut offiziellen Angaben flossen Beiträge aus der LSBTIQ-Community, Verbänden, Kommunen und von Bürgern ein. Wie die Bevölkerung zu diesen Plänen stand, wurde ausgerechnet durch eine eigens eingerichtete Online-Beteiligungsplattform namens “aktionsplan-queer.bayern” deutlich: Diese war vor allem in der Anfangsphase Februar 2024 von einer großen Zahl kritischer und teils ablehnender Beiträge betroffen und dokumentierte, was die normaltickenden Menschen in Bayern von diesem Karneval der Geschlechter hält – nämlich gar nichts. Die Reaktion darauf war nicht etwa ein Umdenken, sondern dasselbe, was auch mit unliebsamen Kommentarforen passiert: Einige Themenräume wurden früh geschlossen, Beiträge moderiert oder nicht veröffentlicht, wenn sie als nicht zielführend, verletzend oder inhaltsfremd eingestuft wurden.

Der so manipulierte Diskurs und die Missachtung der öffentlichen Meinung führten schließlich zum Ziel – und dazu, dass der schlimmste Opportunist der deutschen Politik Söder Männchen vor der LBGTQ-Lobby machte. Bald schon begann die Staatsregierung – vor allem Ministerin Scharf – den Plan als “wichtiges Signal gegen Ausgrenzung” und für ein “tolerantes Bayern” zu loben. Dass Verbände wie der LSVD+ Verband “Queere Vielfalt in Bayern” mit dem verabschiedeten Aktionsplan dennoch unzufrieden und “enttäuscht” sind, weil er ihnen nicht weit genug geht, zeigt den Fanatismus und das Beharren auf Maximalforderungen, die von diesen Interessengruppen ausgehen. (TPL)

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