Die kulturelle Bereicherung durch über zehn Jahre Massenmigration dringt zunehmend bis in die Provinz vor. Die letzten idyllischen Zufluchtsstätten für Einheimische geraten zunehmend ins Visier der islamischen Landnahme. Bis in seine pittoresken und bislang friedlichsten Winkel “verändert“ sich das Land im Ungeist Katrin Göring Eckardts und wird vom “Einheitsbraun“ befreit, das Bärbel Bas in der verhassten einheimischen Gesellschaft sieht. Die linken Multikulti-Visionäre sind fast am Ziel; jetzt muss nur noch die einzige Partei, die sich mit diesen Zuständen nicht abfinden mag – die AfD – verboten werden, und dann stört niemand mehr das bunte Vielfaltsparadies.
Dieses herrscht nun auch an der Seeuferanlage am Tegernsee in Gmund vor: Einst ein beliebter Treffpunkt für Anwohner und Touristen, zeigt sich auch dort das Erscheinungsbild, das das ganze Land prägt – nämlich Vermüllung, Lärm und die schrittweise Kapitulation der einstigen Stammbevölkerung und des Staates. Im dortigen Gemeinderat war von „Clans, die da unten sitzen“, von Betrunkenen, die sich vor den Augen anderer Besucher übergeben, von rauchenden Feuerstellen und lautem Gegröle die Rede. „Das ist der Wahnsinn, was da abläuft“, sagte ein Mitglied. Bürgermeister Alfons Besel (FWG) bestätigte dies. Die großen Müllcontainer seien nach drei Tagen voll, der Bauhof im Dauereinsatz. Die Sitzung des Gremiums offenbart aber auch die ganze deutsche Hilflosigkeit gegenüber dem neuen bunten Normal. Geschäftsleiter Florian Ruml verwies auf die Satzung zur Benutzung der Seeuferanlage Seelas (SAS), die unter anderem exzessiven Alkoholgenuss, offene Feuerstellen, Grillen außerhalb der vorgesehenen Plätze und das Aufstellen von Campingausrüstung untersagt.
Die übliche Hilflosigkeit
Das kümmert die bekannte Problemklientel aber natürlich ebenso wenig wie alle anderen Regeln und Gesetze in diesem Land. Sie grillen, wann und wo sie wollen und den Müll können die dämlichen Deutschen wegschaffen. Der private Sicherheitsdienst, den man zur Kontrolle engagiert hat, kann lediglich Platzverweise aussprechen, aber keine Bußgelder verhängen. Die Polizei, die dies könnte, ist natürlich unterbesetzt. „Das ist schon eine bittere Pille, wenn die Polizei für so fundamentale Dinge unterbesetzt ist“, klagte der CSU-Gemeinderat Herbert Kozemko.
In ihrer Not will die Gemeinde nun auf das letzte Mittel zurückgreifen – nämlich Poller oder andere Hindernisse, um zumindest das Vordringen von Fahrzeugen auf die Anlage zu verhindern. Außerdem soll der Sicherheitsdienst stärker kontrollieren. Dafür sollen Arbeitsnachweise eingefordert werden. Es ist die übliche Hilflosigkeit: Genau wie bei Volksfesten und anderen öffentlichen Veranstaltungen haben die Einheimischen also nur die Hoffnung, sich vor der allgemeinen Barbarei zu schützen, indem sie sich selbst einmauern und die Illusion von Kontrolle erhalten. In Wahrheit könnte kaum etwas symbolischer für die hiesigen Zustände sein als eine schrumpfende Stammbevölkerung, die sich hinter teuren Sicherheitsanlagen verstecken muss, um einen einigermaßen zivilisierten Alltag aufrechtzuerhalten, während die Eroberer trotzdem unaufhaltsam in jeden Lebensbereich vordringen. (TPL)






















