Sinnbild eines ganzen Landes im freien Fall: Die von Alexander Teske gestern auf X gepusteten “Impressionen“ aus dem überfüllten und überhitzten ICE (Fotos:ScreenshotX)
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Drittwelt-Zustände in Zügen, marode Infrastruktur, Degeneration in den Straßen: Deutschland, wie konnte es nur soweit kommen?

Der Autor, “Tagesschau“-Renegat und Kritiker des öffentlich-rechtlichen Staatsfunks Alexander Teske hat gestern einige Fotos aus dem ICE Berlin-Hamburg gepostet, die wieder einmal eindrücklich zeigen, wie es um dieses Land bestellt ist: Die Menschen stehen dicht aneinandergedrängt, die Toiletten sind gesperrt, das Bistro ist geschlossen, wegen einer defekten Klimaanlage ist ein Wagen nicht benutzbar, die Notausgänge sind versperrt, Anzeigen funktionieren nicht – und das alles bei fast 40 Grad Hitze! Man fühlt sich an die Züge in Indien erinnert, wo die Menschen auf den Dächern sitzen oder sich an den Außenseiten drängen. Keine Woche, nachdem der gesamte bundesweite Zugverkehr wegen einer Nichtigkeit ausfiel,
zeigen diese Bilder, das auch der Normalzustand in Deutschland nicht mehr dem eines mitteleuropäischen Industrielandes entspricht – und schon gar nicht dem einer ehemaligen Hochtechnologienation. Was jeder hier erblicken kann, ist das Resultat linker Politik, die inzwischen einer Pöbelherrschaft der Unfähigsten gewichen ist und in der längst staatsfinanzierte Extremisten und Ideologen den Ton angeben.

Überall zeigt sich der allgemeine Verfall infolge jahrzehntelanger Misswirtschaft, Leistungsfeindlichkeit, Zwangsgleichmachung und Entmündigung in Vollkaskomentalität. Totale Gleichgültigkeit und Resignation sind die Folgen. Straßen, Brücken, Schulen und andere öffentliche Gebäude verfallen, Schlaglöcher werden, wenn überhaupt, nur noch notdürftig geflickt, in Kliniken und Altenheimen gibt es keine Klimaanlagen, die Stadtbilder sind von Verwahrlosung, Vermüllung, Leerstand und natürlich der kulturellen Bereicherung durch millionenfache illegale Massenmigration geprägt. Bahnhöfe, Parks, Pausenhöfe und Fußgängerzonen sind zu Brutstätten des Verbrechens  geworden.

Nichts mehr funktioniert, alles modert sich vor sich hin

Der Staat, der nur noch die eigenen Bürger schikanieren kann, schaut tatenlos zu, während er mit dem größten Beamtenapparat aller Zeiten den Bürgern das höchste Steueraufkommen aller Zeiten abpresst – doch nichts davon kommt beim Bürger an. Nicht einmal 500 Milliarden Euro zusätzliche Schulden, umgelogen zum „Sondervermögen“, die in die Sanierung der maroden Infrastruktur investiert werden sollten, werden zweckgemäß verwendet, stattdessen stopft  die Regierung lieber die zahllosen Haushaltslöcher, um weiter Staatsgelder ins Ausland zu verschieben. Für nichts ist Geld da – aber für EU, Klimalobby, Migration, Ukraine und natürlich kriminell sinnlose Entwicklungshilfeprojekte.

Die Zustände dieses Landes spotten jeder Beschreibung. Deutschland ist de facto ein failed state, der keinerlei Krisenresilienz mehr besitzt und mit allem überfordert ist – und seine Bürger haben sich an die Hinfälligkeit und Bedürftigkeit gewöhnt, weiter in der Illusion schwelgend, Deutschland sei noch in irgendwas Weltspitze oder gar ein “reiches Land“. Egal, ob Hitze oder Kälte, die einigermaßen planmäßige Fertigstellung von Bauvorhaben oder was auch immer: Nichts mehr funktioniert, alles modert sich vor sich hin, nur die immer schamlosere Ausplünderung der Bevölkerung durch diejenigen, die für all das verantwortlich sind, funktioniert noch reibungslos. Ein Land, das einst in der ganzen Welt wegen seiner Zuverlässigkeit und perfekten Organisation bewundert wurde, ist zu einer Karikatur seiner selbst geworden. (TPL)

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