Inmitten der in Europa noch immer allgemein vorherrschenden Vertuschung des monströsen Corona-Verbrechens, gibt es doch auch vereinzelte Lichtblicke des Mutes und der Aufklärung. Der Schweizer Film „Der Hype. 2020 revisited“ zeigt eindringlich auf, welche Lawine aus Lügen und Angstpropaganda auf die Menschen niederging, um die völlig unbegründeten und katastrophal schädlichen Corona-Maßnahmen einzuführen. Mit hanebüchensten Vorwänden wurde ein ganzes Land in Angst versetzt, um diesen beispiellosen Irrsinn widerstandslos über sich ergehen zu lassen. Dass dies auch in der eigentlich zutiefst freiheitlichen Schweiz möglich war, macht das Ganze noch beängstigender.
Der Film von Regisseur Mike Wyniger führt das ganze Horrorkabinett aus Virologen, Politikern, Statistikern und den zahllosen weiteren Wichtigtuern vor, die ungeheure Massen von Corona-Toten herbeifabulierten, wenn man den Anordnungen des Staates nicht bedingungslos Folge leiste. Dabei war nichts davon irgendwie fundiert, obwohl „die Wissenschaft“ unablässig bemüht wurde, um diese totalitären Übergriffe zu rechtfertigen. Politiker, die das Tragen von Gesichtsmasken zur ersten Bürgerpflicht erklärten, hatten noch kurz zuvor erklärt, dass sie völlig nutzlos seien; das Bundesamt für Gesundheit stellte zuerst korrekt fest, dass PCR-Tests keine Aussagen über die Infektiosität zulassen, nur um wenig später zu behaupten, durch „Testen, testen, testen“ könne man feststellen, wer infektiös sei; Wissenschaftler genossen sichtlich ihre Rolle als oberste Hüter der Volksgesundheit und sonnten sich in ihrer plötzlichen Starrolle. Aus Deutschland kennt man das vor allem von Christian Drosten zur Genüge.
Mundtot gemachte Mahner und Kritiker
Doch auch andere ließen sich bereitwillig für die Kampagne einspannen und gingen, wie der Berner Epidemiologie-Professor Matthias Egger, sogar so weit, Studienresultate in ihr Gegenteil zu verkehren und Mitarbeiter auszuschließen, die sich dieser Verfälschung verweigerten. Ausgewiesene Fachleute, die auf die völlige Sinn- und Nutzlosigkeit der Maßnahmen hinwiesen, wurden mundtot gemacht oder auf das Übelste diffamiert.
Der rund zweistündige Film beschränkt sich aber nicht auf eine rein Schweizer Perspektive, sondern rückt auch die Verantwortlichen der Weltgesundheitsorganisation WHO, des deutschen Robert-Koch-Instituts und die Zustände in anderen Ländern in den Fokus. In Mailand flohen einen Tag vor Inkrafttreten des Lockdowns massenhaft ausländische Pflegekräfte aus der Stadt, weil sie Angst hatten, dauerhaft eingesperrt zu sein. Ihre Schutzbefohlenen in den Pflegeheimen blieben allein und hilflos zurück. In Spanien fand die Armee alte Menschen, die bereits tot waren oder im Sterben lagen, weil man sie einfach sich selbst überlassen hatte. Dies und vieles mehr zeigt Wynigers beindruckendes Werk, das auch für ein Publikum außerhalb der Schweiz erhellend ist – gerade im weiter systematisch im Dunkeln gehaltenen Deutschland. Er ist ein Dokument der Massenmanipulation, Machtgier und Skrupellosigkeit – und eine Warnung, was bevorsteht, wenn diese Kräfte die nächste „Pandemie“ ausrufen. (TPL)






















