Grausige “Demonstration“ der Islamisten am Wochenende in Berlin (Foto:ScreenshotYoutube)
[html5_ad]

Gefesselte Kinder und verschleierte Frauen bei 40 Grad in sengender Sonne: Perverse Aschura-Prozession in Berlin

Wegen der extremen Hitze wurden am Wochenende massenhaft Volksfeste und andere Veranstaltungen im ganzen Land abgesagt, weil die Behörden sich wieder einmal zu Hütern der Volksgesundheit aufwarfen, anstatt es mündigen Bürgern selbst zu überlassen, ob sie bei diesen Temperaturen vor die Tür gehen wollen. Die Veranstaltungen, die stattfinden konnten, werfen wieder einmal ein bezeichnendes Licht auf die Machtverhältnisse in diesem Land. So wurde etwa der Christopher-Street-Day in München nicht abgesagt. Die zur irrwitzigen Fetisch-Freakshow mutierte Parade lockte über 200.000 Menschen an – und gab dem ewigen Opportunisten Markus Söder die Möglichkeit, sich als Vertreter der „Liberalitas Bavariae“, also der bayerischen Freiheit zu inszenieren. Während des von ihm diktatorisch eingeführten Corona-Regimes war es damit allerdings nicht weit her gewesen.

Eine weitere Veranstaltung, die stattfand, war ähnlich pervers, kam aber aus der entgegengesetzten ideologischen Richtung. Es handelte sich um den eine Islam-Demonstration in Berlin, wo mehrere Hundert Muslime am Samstag bei sengender Hitze den „Aschura-Marsch“ durchführten, die höchste Feier des schiitischen Islam, bei dem des Märtyrertodes von Imam Husain ibn ‘Ali in der Schlacht von Kerbela im Jahr 680 gedacht wird. Dabei ließ man unter anderem kleine Kinder gefesselt hintereinander marschieren. Auch voll vermummte Frauen waren bei dieser grausigen Prozession vertreten. Die Kinder wurden mit Wasser übergossen, damit sie bei fast 40 Grad nicht zusammenbrachen, während die Erwachsenen freudig die Fahnen der Türkei, des Iran, des Libanon und der Terrororganisation Islamischer Staat schwangen! „Gefesselt und verkleidet wurden sie für ein islamistisches Schauspiel in Szene gesetzt. Zugleich bekannten sich Teilnehmer zu Ikonen des islamischen Terrorismus des iranischen Regimes wie Ali Khamenei und Hassan Nasrallah.

Was haben diese Akteure in Deutschland verloren?

Aschura wird insbesondere durch die Führung des iranischen Regimes seit Jahrzehnten politisch instrumentalisiert“, schrieb das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) dazu. Von der Berliner Politik kam als Reaktion auf dieses barbarische Spektakel wieder nur das übliche Geschwätz. Innensenatorin Iris Spranger faselte: „Wir schützen in unserem Rechtsstaat die Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Absolut inakzeptabel ist aber die Funktionalisierung und Instrumentalisierung von Kindern auf Versammlungen wie gestern, um durch emotionale Bilder politische Botschaften zu senden“.

Kinder bei dieser enormen Hitze auf Demonstrationen vorzuführen, habe nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun, „sondern mit einer Gefährdung des Kindeswohls“. Offiziell war diese grausige Show als Solidaritätsbekundung „gegenüber allen unterdrückten Menschen weltweit“ und als Protest „gegen Krieg und Mittäterschaft durch Waffenlieferungen“ angemeldet. Die Veranstalter wussten also ganz genau, dass sie besser nicht den wahren Inhalt angaben. Die gespenstischen Szenen, die dort zu sehen waren, sind ein weiteres Fanal dafür, worauf Deutschland und der Großteil Europas unweigerlich zusteuern – nämlich auf die nackte Barbarei. Man fragt sich einmal mehr, was diese Akteure in Deutschland zu suchen haben. (JS)

eace44e80e594ee4913478e52039ae34
image_printGerne ausdrucken

Themen