Diese SPD kann man mit dem Begriff „sozial“ nicht mehr in Verbindung setzen. Weil der Finanzminister Lars Klingbeil – naturgemäß – nicht mit dem Geld anderer Leute umgehen kann und ständig für seine sozialistischen Pläne das Faß ohne Boden nachfüllen muss, ist man jetzt auf die Idee gekommen, die Schwächsten unserer Gesellschaft auszusaugen.
Finanzminister Lars Klingbeil will die Alkoholsteuer jetzt noch einmal um insgesamt 20 Prozent erhöhen. Es wird mit Mehreinnahmen in Höhe von 400 Millionen Euro gerechnet.
Diese Steuer soll nach Wunsch dann auf 15,64 Euro pro Liter Reinalkohol steigen. Dies gilt wieder für Spirituosen, Sekt, Alkopops usw. (Bier und Wein bleiben ausgenommen).Beispiel für Verbraucher: Eine 0,7-Liter-Flasche Spirituose mit 40 % Alkohol (z. B. Wodka) würde dadurch inklusive Mehrwertsteuer ca. 87 Cent teurer. (Quelle: GROK)Es trifft natürlich die armen Schlucker unter den Alkoholabhängigen. Wer hier und da mal ein Drink genießt, kann das verkraften. Aber die Leute, die schon morgens an der Pulle hängen, im schlimmsten Fall noch obdachlos sind, trifft das hart.
Laut dem Epidemiologischen Suchtsurvey (ESA 2024) der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) und des Bundesgesundheitsministeriums gibt es in Deutschland ca. 2,2 Millionen Erwachsene im Alter von 18 bis 64 Jahren, die die Kriterien einer Alkoholabhängigkeit erfüllen. Zusätzlich erfüllen etwa 1,7 Millionen die Kriterien für Alkoholmissbrauch (schädlicher Gebrauch). Insgesamt haben somit rund 3,9 Millionen Erwachsene eine alkoholbezogene Störung. Diese Zahlen beziehen sich auf die Altersgruppe 18–64 Jahre (die Kernzielgruppe der Studie). Bei Einbeziehung älterer Menschen kann die Gesamtzahl etwas höher liegen.
Viele Betroffene sind nicht in Behandlung: Schätzungen sprechen von ca. 1,4 Millionen Menschen, die sich aktuell in medizinischer Behandlung wegen Alkoholsucht befinden – die Dunkelziffer ist also hoch.
Etwa 8,6 Millionen Menschen in dieser Altersgruppe trinken in riskanten Mengen (über den Grenzwerten für risikoarmen Konsum), und rund 9,5 Millionen hatten mindestens eine Episode starken Rauschtrinkens. (Quelle: GROK)
Vielleicht sind das die Wähler, die die SPD noch über 10 Prozent halten, auf jeden Fall sind das wieder einmal die Schwachen, die für die Geldverbrennung der Asozialisten „bluten“ müssen.
Und wenn man dann noch weiß, dass diese erhofften Mehreinnahmen einem bestimmten Kokainjunkie zu Gute kommen, kann man eigentlich nur einen politischen Kater bekommen.
Und nach dem nächsten Rausch die AfD wählen.






















