Szene aus einem privaten Handyvideo: Der onanierende Afrikaner wird von anwesenden Urlaubern zur Rede gestellt, kurz darauf attackiert er diese (Foto:ScreenshotInstagram)
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Afrikaner masturbiert am Strand und prügelt auf Touristen ein – italienische Gutmenschin eilt ihm zu Hilfe

Jeder Sommer bringt die Folgen der Massenmigration in Europa drastischer zum Vorschein. Der Kontinent versinkt zunehmend in vorzivilisatorischen Zuständen, die bis zur Wehrlosigkeit pazifizierte und noch dazu mit dem postkolonialen Schuldkult gebrandmarkte Stammbevölkerung steht diesem Atavismus völlig hilflos gegenüber. In Italien erschien nun ein afrikanischer Migrant nackt an einem Strand und begann, in aller Öffentlichkeit zu masturbieren, während auch Kinder anwesend waren! Laut Österreichs ehemaligem Identitären-Sprecher Martin Sellner begann der Mann eine Schlägerei, nachdem er wegen seines Verhaltens zur Rede gestellt worden war. Danach habe sich eine weiße Frau schützend vor ihn geworfen. In dieser „suizidalen Empathie“ sieht Sellner zu Recht „ein Sinnbild unserer Gesellschaft“.

Solche ungeheuerlichen Vorgänge sind längst an der Tagesordnung und übersteigen jede zivilisierte Vorstellungskraft. Auch bei uns in Deutschland: Am Sonntag versuchten 50 bis 60 „Männer aus Frankreich“ ein Freibad im baden-württembergischen Kehl zu stürmen, nachdem sie zuvor vom Sicherheitsdienst mehrfach der Örtlichkeit verwiesen wurden. Beamte der Landes- und der Bundespolizei mussten schließlich das gesamte Freibad räumen. Natürlich handelte es sich bei den „Männern aus Frankreich“ um die übliche migrantische Klientel, die auf die bekannte Weise ihren Willen durchsetzen wollte.

Bereicherung auch in Kehl: “Männer aus Frankreich“ stürmen Freibad

Zunächst kletterte die Horde, die als „äußerlich nordafrikanisch“ beschrieben wurde, über den Außenzaun, dann randalierte sie und entleerte unter anderem Müllbehälter im Badebereich. Während der Räumung löste sich die auf und verschwand spurlos. Die Polizei hat keinerlei Informationen über ihre Identität. Aus dem Nichts heraus, stürmen nordafrikanische Migranten aus Frankreich ein Freibad in Deutschland, ein Großaufgebot der Polizei muss anrücken und das ganze Bad räumen und die Täter verschwinden einfach wieder wie ein Spuk. Es sind unfassbare Verhältnisse, die in Europa Einzug gehalten haben.

Auch die Schweiz wurde bereits von den „Männern aus Frankreich“ heimgesucht. Es sind teilweise vorstaatliche Verhältnisse, die in Teilen Europas bereits herrschen, wenn marodierende Gruppen durch die Lande ziehen und ihre niedrigen Instinkte ausleben – und die Politik traut sich nicht, dieser Barbarei endlich entschlossen entgegenzutreten. Im Gegenteil, sie fördert sie sogar und verfolgt diejenigen, die nicht mehr bereit sind, diesem Rückfall in dunkle Zeitalter noch länger tatenlos zuzusehen. (TPL)

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