Spurensicherung am Schauplatz des Sechsfachmords in einem Eltern-Kind-Zentrum in Stade Ende Juni (Foto:Imago)
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Der Alptraum von Stade: Ein “Einzelfall mit familiärem Motiv“ – oder die übliche orientalische Konfliktlösung mit sechs Toten?

Das gestrige Massaker in einer Mutter-Kind-Einrichtung im niedersächsischen Stade legt wieder einmal offen, in welch archaischen Zuständen dieses Land angekommen ist. Der 45-jährige Türke Fatih G. aus Garbsen bei Hannover soll sechs Menschen erschossen haben, die alle Mitarbeiter der Einrichtung waren. Nach der Tat versuchte er in einem Wagen zu fliehen, wurde aber von der Polizei gestoppt und festgenommen. Natürlich war er bereits wegen Drohungen polizeibekannt, galt jedoch nicht als gewalttätig. Auch zwei Frauen, deren Rolle noch untersucht wird, befinden sich in Polizeigewahrsam, bei einer davon handelt es sich um eine 65-Jähige, die eine enge Verbindung zur Familie des Verdächtigen haben soll.
Nach bisherigen Erkenntnissen ging es bei der Tat um das Sorgerecht für die drei Monate alte Tochter des Mannes, die mit ihrer 34-jährigen Mutter in der Einrichtung untergebracht war, offenbar, weil G. das Baby misshandelt hat. Er soll sein Baby geschüttelt haben, was bei einer ärztlichen Untersuchung festgestellt wurde. Die Mutter soll von dem Tatverdächtigen bereits getrennt gewesen sein. In dem Sorgerechtsstreit sollen bereits zwei Entscheidungen des Amtsgerichts Neustadt am Rübenberge.

Gegenüber „Nius“ erklärte die Staatsanwaltschaft Hannover, dass sie gegen G. ein Verfahren wegen des Verdachts der Misshandlung von Schutzbefohlenen führt. Konkret geht es um den Verdacht, dass das Baby ein Schütteltrauma erlitten haben könnte. Nach dem zeitweisen Entzug durfte das Kind Auflagen zur Mutter zurück, allerdings nicht an deren Wohnort in Hannover. In der Einrichtung in Stade fand gestern ein Hilfeplangespräch statt, zu dem die drei zuständigen Fachkräfte eigens aus Hannover angereist waren. Laut Zeugenaussagen eskalierte die Situation. G. habe das Gebäude verlassen, die Waffe aus dem Wagen geholt und dann die Schüsse abgefeuert. Mutter und Kind blieben unverletzt. Weil das Gespräch nicht nach Gs Wunsch verlief, mussten also sechs Menschen völlig unnötigerweise sterben. Die Berichterstattung von NDR und WDR, der Täter habe Verbindungen zum Miri-Clan, wurden von den Behörden klar dementiert. Die niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens erklärte, die „kaltblütige“ Tat habe keine politischen oder wirtschaftlichen Hintergründe; es handele sich um einen Einzelfall mit familiärem Motiv.

Wir ein Sechsfach-Mord erneut mit “emotionalem Ausnahmezustand“ des Täters erklärt?

Auch eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft erklärte, man hab derzeit keine Hinweise auf eine Clanzugehörigkeit. Woher die Tatwaffe kam, ist derzeit noch unklar. Ob ein Haftbefehl erlassen wird, soll im Laufe des Tages entschieden werden. Deutschland erscheint nun wieder einmal als ein Land, in dem man seines Lebens nirgendwo mehr sicher ist – und diese monströsen Taten werden nicht etwa von den von Linken unaufhörlich verteufelten Biodeutschen begangen. Morde mit Schusswaffen, Messern, Macheten und Äxten beherrschen seit Beginn der Massenmigration 2015 die Schlagzeilen, das gescheiterte Polit-Kartell reagiert darauf mit lächerlichen und völlig wirkungslosen Messerverbotszonen und der Verfolgung der AfD und ihrer Mitglieder, denen, auch wenn sie sich nicht des geringsten Fehlverhaltens schuldig gemacht haben, der Waffenschein entzogen werden kann, während andere, oft längst polizeibekannte Migranten, sich Mordwerkzeuge aller Art beschaffen und damit grausige Massaker begehen können. Angesichts der bizarren Urteile, die Gerichte in diesem Land immer wieder fällen, muss man auch noch befürchten, dass der Täter wegen eines emotionalen Ausnahmezustandes als mindestes vermindert schuldfähig eingestuft wird. Man will einfach nicht wahrhaben, dass der massenhafte Import von Menschen aus Kulturen, in denen Gewalt ein selbstverständliches Mittel der Auseinandersetzung ist, auch die Lebensgewohnheiten in Deutschland zwangsläufig beeinflussen muss. Diese zutiefst verwurzelten Sozialisationen verändern sich auch nicht dadurch zum Besseren, dass man jedes Jahr einer sechsstelligen Anzahl solcher Migranten den deutschen Pass hinterherwirft.

Ein Staat, der nichts anderes mehr zustande bringt, als die eigenen Bürger zu schikanieren, für die Ausübung ihrer Grundrechte zu kriminalisieren und nach Strich und Faden auszuplündern, während er zugleich Zuwanderern aus der ganzen Welt seine Pforten öffnet, damit sie innerhalb seiner nur noch auf dem Papier existierenden Grenzen ihre vorzivilisatorischen Prägungen ausleben können, hat den Gesellschaftsvertrag faktisch aufgekündigt. Das Land muss endlich wieder vom Kopf auf die Füße gestellt werden, sonst wird es endgültig in ein Chaos zurückfallen, das einst in einem Jahrhunderte dauernden Prozess unter großen Opfern überwunden wurde. (TPL)

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