In den USA konkrete Politik mit Rückendeckung der Justiz: Remigration (Screenshot:Netzfund)
[html5_ad]

Europaweit wächst der Widerstand gegen die importierte Barbarei: Immer mehr Unterstützung für Bürgerinitiative “Save Europa Act“

Die Folgen der millionenfachen, überwiegend islamischen Massenmigration haben Europa endgültig ins Chaos gestürzt – viel früher, als noch vor wenigen Jahren erwartet, und tendenziell rapide zunehmend. Kein Tag vergeht mehr ohne Meldungen über (Gruppen-)Vergewaltigungen, andere sexuelle Übergriffe, Morde mit Messern, Macheten, Äxten oder Schusswaffen; der Islam breitet sich immer stärker im öffentlichen Raum aus und stellt seinen Machtanspruch zur Schau; die einheimischen Bevölkerungen sind längst zum Freiwild der Migranten geworden – und die europäische Politkaste, die für diese beispiellose Katastrophe verantwortlich ist, schaut tatenlos zu, sei es in Brüssel oder in den meisten Hauptstädten.

Dies wollen immer mehr Menschen aber nicht mehr hinnehmen. Deshalb unterstützen bereits weit über 400.000 Europäer den „Save Europe Act“, eine Bürgerinitiative, die Remigration auf die politische Agenda der EU setzen will. Wenn es gelingt, eine Million Unterschriften zu erreichen, muss die EU-Kommission sich offiziell mit den Forderungen befassen. Es ist die erste Bürgerinitiative, die eine Korrektur der wahnwitzigen und selbstmörderischen europäischen Migrationspolitik erreichen will. Die Kernforderungen sind ein wirksamer Schutz der europäischen Außengrenzen, ein Ende der illegalen Masseneinwanderung und die konsequente Rückführung von Personen ohne Aufenthaltsrecht – eigentlich banale Selbstverständlichkeiten für jedes Gemeinwesen, das an seiner Sicherheut und Zukunft interessiert sind. Da Europa sich jedoch in den Händen von woken Irren und verantwortungslosen Opportunisten befindet, sind Zustände eingetreten, die den Kontinent in ein vorzivilisatorisches Zeitalter zurückzuwerfen drohen. Diese Entwicklung ist schon weit fortgeschritten.

EU-weiter Rechtsrahmen für Remigration gefordert

Deshalb fordert die Initiative ein  „formelles Moratorium für neue Einwanderungswege aus nicht-westlichen bzw. nicht-europäischen Ländern zu verhängen, einschließlich der Aussetzung der Asylverfahren für Wirtschaftsmigranten und Antragsteller aus sicheren Herkunftsländern, der Einstellung der Erteilung neuer Visa für Studien- und Familienzusammenführungszwecke an Nicht-Europäer sowie der strikten Begrenzung legaler Einwanderungswege, bis der soziale Zusammenhalt und die kulturelle Kontinuität in den Mitgliedstaaten wiederhergestellt sind“. Sozialleistungen und andere Pull-Faktoren für Asylbewerber sollen abgeschafft werden; es soll ein harmonisierter, EU-weiter Rahmen für eine umfassendere Remigration geschaffen werden, „einschließlich freiwilliger und durch Anreize geförderter Remigrationsmaßnahmen für nichteuropäische Migranten, die nicht integriert sind oder eine erhebliche kulturelle oder finanzielle Belastung für die Mitgliedstaaten darstellen, um die Kosten der Durchsetzung zu senken und die Wiederherstellung des demographischen Gleichgewichts zu unterstützen“.

In einem Kurzvideo stellt die Initiative sich noch einmal gesondert vor. Jeder Europäer, der nicht mehr wort- und tatenlos zusehen will, wie seine Heimat der Barbarei ausgeliefert wird, sollte sie unterstützen, damit der öffentliche Druck auf die EU-Kommission, endlich einmal im Sinne Europas zu handeln, steigt und ein gesamteuropäisches Zeichen gesetzt wird, dass die Menschen der Invasion, die seit über zehn Jahren im Gange ist, nicht mehr akzeptieren. (TPL)

a4d33bd67cb745bfa4926919069476ed
image_printGerne ausdrucken

Themen