Der Milliardär und Finanzjongleur George Soros, einst Hassbild aller Antikapitalisten und klassische “Heuschrecke“, heute vermeintlicher Philanthrop und Sozialismus-Sponsor, und sein Sohn Alex greifen wieder einmal massiv in die US-Politik ein. Da sie dies auf linker Seite tun, gibt es jedoch keinen Aufschrei der Mainstream-Journaille, die sich nur dann über den Einfluss von Superreichen auf Wahlen empört, wenn rechte Parteien davon profitieren. Nicht weniger als 102,8 Millionen Dollar haben Soros und sein Filius bislang für den Wahlkampf der Demokraten vor den Zwischenwahlen im November gespendet. Vor vier Jahren waren es sogar 128 Millionen. Dieser bisherige Rekord könnte dieses Jahr aber gebrochen werden. Allerdings geschieht dies nicht in aller Offenheit.
Offiziell hat der Soros-Clan nur 793.800 Dollar unter seinem eigenen Namen gespendet, der Rest läuft über ein ausgeklügeltes und schwer durchschaubares Geflecht von Organisationen. 102 Millionen Dollar flossen über das „Democracy Political Action Committee“, das Soros 2020 ins Leben gerufen hatte, um zu verschleiern, welche Kandidaten er konkret unterstützt. 52 Millionen stammen von der Privatgesellschaft Geosor, die anderen 50 Millionen Dollar vom „Fund for Policy Reform“, einer gemeinnützigen Organisation, bei der Alex Soros als Direktor fungiert. Und dabei sind die Open Society Foundation -die Hauptorganisation der Familie- und der Open Society Action Fund, noch gar nicht mitgerechnet. Dieser muss politische Ausgaben nicht offenlegen, weil er als gemeinnützige Organisation registriert ist, die behauptet, lediglich Interessenvertretung zu betreiben.
“Geld regiert die Welt“
„Geld regiert die Welt, und Soros’ Geld sagt, dass die heimtückischsten, verfassungswidrigsten und kostspieligsten Steuererhöhungen in der amerikanischen Geschichte auf dem Tisch liegen“, sagte Douglas Kellogg, Landesprojektleiter bei „Americans for Tax Reform“, der Soros als „Möchtegern-Bond-Bösewicht“ bezeichnete, der für die radikale Übernahme der Demokratischen Partei verantwortlich sei. Vor zwei Jahren übergab der fast 96-jährige Patriarch sein Imperium an seinen Sohn, der sogar noch radikaler agiert. In diesem Wahlkampf ist Alex Soros erstmals allein verantwortlich für die Unsummen, die den Demokraten zugeschanzt werden – und dort auch noch den linksextremsten Kandidaten, wie der Muslimin und Israel-Hasserin Ilhan Omar, die zudem im Verdacht steht, in den gigantischen Betrugsskandal in der somalischen Gemeinschaft in ihrem Wahlkreis in Minneapolis verwickelt zu sein.
Soros ist der größte Einzelspender der Demokraten in diesem Wahlzyklus. Seine Zuwendungen sind schon jetzt um 52 Prozent höher als 2024, und die Wahlen finden erst in gut vier Monaten statt. Es ist also damit zu rechnen, dass noch mehr Geld fließen wird, da Soros US-Präsident Donald Trump um buchstäblich jeden Preis maximalen Schaden zufügen will. Doch davon hört man bei deutschen Linksmedien nichts, zumindest nichts kritisches, während die Großspenden von Elon Musk an Trump für Entsetzen und eindringliche Warnungen sorgten. Solange sie die „Richtigen“ fördern, sind Milliardäre kein Problem. Soros und sein noch gefährlicherer Sohn, zeigen jedenfalls wieder, dass sie die größte Stütze links-woker Politiker sind und alles versuchen, um sie in einflussreiche Positionen zu bringen oder dort zu halten, auch wenn diese Ideologie ihren Zenit überschritten hat. Die Tentakel dieses milliardenschweren Molochs, der auch in Europa sein gemeingefährliches Unwesen treibt, funktionieren auch in der nächsten Generation weiter. Wer dachte, mit dem Ableben des greisen Familienoberhaupts hätte dieser Spuk irgendwann ein Ende, weiß nun endgültig, dass der erst 40-jährige Alex das finstere Werk seines Vaters mit aller Entschlossenheit fortführt. (TPL)






















