Vor einer Woche wurde im berüchtigten „Ukrainer-Haus“ in Hamburg eine Großrazzia durchgeführt, um dem Verdacht auf vorgetäuschte Identitäten und Nationalitäten sowie Kindergeld-Betrug in 150 Fällen nachzugehen. Das Ergebnis war, dass „37 Kindergeld-Berechtigte sowie 91 Kinder“ nicht in der Unterkunft angetroffen wurden, wie die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit mitteilte. Für diese 91 Kinder seien die Kindergeld-Zahlungen umgehend eingestellt worden. Die Prüfungen, ob die Leistungen erschlichen wurden, dauern an. Bei derzeit 259 Euro pro Kind und Monat, könnte das Ausmaß des Sozialbetruges allein hier in die Zehntausende gehen.
Dies ist das Ergebnis einer einzigen Razzia. Man kann sich leicht vorstellen, welche gigantischen Unsummen bundesweit zusammenkommen, da Asylmissbrauch hierzulande gang und gäbe ist. Falsche Nationalitäten, weggeworfene Pässe, ergaunerte Sprachzertifikate, falsche Angaben zu Anzahl und Alter von Kindern, die es oft gar nicht gibt, „unbegleitete Minderjährige“ in offensichtlich fortgeschrittenem Alter – die Liste der Betrugsmöglichkeiten, von denen auch ausgiebig Gebrauch gemacht wird, ist endlos.
Grotesker Dschungel aus Asylgesetzen und Sozialleistungen
Dies funktioniert nur deshalb, weil dieser Staat es möglich macht. Ein grotesker Dschungel aus Asylgesetzen und hunderten verschiedenen Sozialleistungen macht es möglich, dass es unzählige Missbrauchsmöglichkeiten gibt, und eine riesige Asylindustrie aus NGOs, Kirchen, Anwälten, et cetera profitiert davon und hilft den größtenteils illegalen Migranten dabei, alles abzugreifen, was nur möglich ist. Anstatt hier anzusetzen und die Gesetze massiv zu verringern und zu vereinfachen, veranstaltet der Staat hin und wieder eine solche sündhaft teure Großrazzia, um den Eindruck von Handlungswillen zu erzeugen.
Allein dafür wurden rund 200 Polizisten aufgeboten, die eigentlich Wichtigeres zu tun hätten – unter anderem, die Gewaltkriminalität von Migranten zu bekämpfen. Die Hamburger Razia war nicht einmal ein Tropfen auf den heißen Stein, lässt aber zumindest ansatzweise erahnen, welch ungeheuerliches Ausmaß der Sozialbetrug durch Migranten in diesem Land angenommen hat. (TPL)






















