Wenn Grünen-Parteitag Ziel von (friedlichen!) Bauernprotesten waren, fuhren die Ökosozialisten verbal stets schweres Geschütz auf und jammerten über angebliche “Angriffe auf die Demokratie“. Doch nun, da ein Antifa- und Linksterrormob offen schwere Straftaten und Ausschreitungen gegen den Parteitag der demokratischen Opposition und größten Partei Deutschlands in Erfurt ankündigt, überschlägt sich die Ex-Küchenhilfe und mit 3,1 Prozent Wählerstimmen im Bundestag residierende “Musterdemokratin“ Katrin Göring-Eckhardt mit überschwänglichem Lob: Kurz vor dem am Samstag beginnenden Gewaltexzess, mit dem links-linke Gruppen den AfD-Parteitag in der thüringischen Hauptstadt Erfurt verhindern wollen, ließ sich das “grüne Superhirn” KGE mit einer ihrer bodenlosen Aussage: Den linken Terror und Landfriedensbruch mit Ankündigung erklärte sie zum „großen Fest der Demokratie“. Erfurt sei eine lebendige, weltoffene Stadt, die AfD stehe all dem angeblich entgegen. „In der ganzen Stadt werden Menschen unterwegs sein, die miteinander reden, diskutieren, die Freiheit feiern. Wir setzen alles daran, dass der Tag in Erfurt friedlich bleibt, und rufen dazu auch alle Protestierenden auf“, faselte sie weiter.
In Wahrheit wollen ihre Gesinnungsfreunde alles, aber garantiert keinen friedlichen Protest: Die Antifa hat wahrlich keinen Zweifel daran gelassen, dass sie vor nichts zurückschrecken wird, um die Veranstaltung zu verhindern. Sie will Dächer besetzen, Pflastersteine und Sprengsätze werfen, Sitzblockaden durchführen und Zufahrtswege blockieren. Sogar Linksradikale aus Frankreich, Österreich und der Schweiz wurden dazu aufgerufen, sich diesem Großangriff auf die Demokratie anzuschließen. Wie die politischen Kräfteverhältnisse in Thüringen sind, zeigte sich bei der Landtagswahl vor knapp zwei Jahren. Die AfD wurde mit 32,6 Prozent mit weitem Abstand stärkste Kraft, die CDU landete mit 23,6 Prozent dahinter, Göring-Eckardts Grüne kamen auf jämmerliche 3,2 Prozent. Auch in Erfurt selbst lag die AfD mit 23 Prozent auf Platz eins, die Grünen holten 7,3 Prozent. Die überwältigende Mehrheit der Erfurter dürfte das kalte Grausen und ohnmächtige Wut befallen, wenn sie an Göring-Eckardts „Fest der Demokratie“ denken, das die Stadt völlig unnötigerweise ins Chaos stürzen wird, nur weil linke Irre einfach nicht akzeptieren wollen, dass es auch Andersdenkende gibt, die das Recht haben, am demokratischen Prozess teilzunehmen.
Abgrundtiefe Verlogenheit
Göring-Eckardts eigene abgrundtiefe Verlogenheit zeigt sich auch daran, dass auch sie selbst, wie ihre Partei, so gar kein Verständnis hat, wenn nicht-linke Bürger ihren Unmut auch einmal aggressiv kundtun: Als ihr Wagen 2024 in Brandenburg nach einer Grünen-Veranstaltung von Demonstranten an der Abfahrt gehindert wurde, forderte sie: „Die Landespolizeien müssen sich dringend Gedanken darüber machen, wie sie politische Veranstaltungen auf dem Land absichern, und sich auf einheitliche Kriterien verständigen, welche Standards sie dabei eigentlich anwenden“. Weiter sagte sie: „Das kann unser Rechtsstaat nicht hinnehmen“. Deshalb müsse „bei der Polizei jetzt ein anderes Bewusstsein her“. Demonstrations- und Meinungsfreiheit seien „genauso zu gewährleisten wie die ordnungsgemäße Durchführung politischer Veranstaltungen und der Schutz von politisch Engagierten. Wir können die ländlichen Räume nicht einem Mob überlassen“. Der linke Mob jedoch ist für sie kein Problem, im Gegenteil.
Selbst für jemanden mit den überschaubaren intellektuellen Kapazitäten Göring-Eckardts ist es eine ungeheure Dummdreistigkeit, einerseits die Sicherheit von politischen Veranstaltungen einzufordern und sich über einen „Mob“ zu empören, dann aber die gewaltsame Sabotage eines Parteitages durch einen gewaltbereiten linken Mob sondergleichen zum „Fest der Demokratie“ zu verklären. Auch hier zeigt sich wieder, dass Linke genau das für sich einfordern, was sie anderen vorenthalten – und die demokratieverachtenden Zustände selbst herbeiführen, die sie bei anderen herbeihalluzinieren. (TPL)






















