Auch nach dem neuerlichen kläglichen Ausscheiden der deutschen Mannschaft bei der Fußball-WM bricht sich der Deutschlandhass der Linken weiterhin Bahn. Bereits vor und während dem Turnier tobten sie wegen der vielerorts zu sehenden schwarz-rot-goldenen Fahnen und dem damit demonstrierten Patriotismus. Während die Fußball-Nation einmal mehr mit der peinlichen Nicht-Leistung der zusammengewürfelten Mannschaft hadert, erging sich Luis Bobga, der Bundessprecher der Grünen Jugend, wieder einmal in irren Vergleichen. Über die sozialen Medien verkündete er: „Du sagst, Elfmeter heißt Nervenkitzel, aber was ist das für deine Nachbarin, wenn Fehlschuss bedeutet, dass ihr Mann sie danach zusammenschlägt?“ In einem weiteren Beitrag warf er die Frage auf: „Wie viele Männer haben heute Nacht um halb 2 wohl rotzevoll die Wut auf Paraguay an ihren Frauen rausgelassen?“ und schloss mit der Forderung: „So und jetzt hängt eure scheiß Deutschland-Flaggen wieder ab“.
Außerdem ließ er wissen, dass er sich gefreut habe, „dass Havertz und Woltemade verschossen haben und nicht Undav und Sané“. Als konkreter Anlass für dieses bizarre Gefasel verwies Bobga auf den angeblich seit Jahren belegten Zusammenhang zwischen Fußballturnieren und häuslicher Gewalt. Konkrete Quellen nannte er nicht. Damit waren seine von pathologischem Deutschland, Weißen- und Männerhass gespickten Tiraden aber nicht beendet. Er stellte fest, dass Männer nach sportlichen Niederlagen mit großer Vehemenz personelle Konsequenzen fordern würden.
Bizarrer Mix aus Lügen und grünen Ressentiments
Weiter beklagte er: Wenn Männer „einmal so beherzt rechtlichen Schutz vor sexualisierter Gewalt, mehr Geld für Frauenhäuser und Outcallen von Tätern in ihrem Freundeskreis fordern würden, wie jetzt den Rücktritt von Nagelsmann, stellt euch vor was für eine Welt wir hätten“. In diesem bizarren Mix aus Lügen, Ressentiments und absurden Unterstellungen kommen wieder einmal alle links-grünen Lieblingsthemen zusammen, vor allem der Hass auf das eigene Land und auf „Männer“ – aber natürlich nur weiße Männer. Der versoffene, rassistische und von kolonialer Erbschuld besudelte Biodeutsche, der seine Frau aus Wut über die Niederlage seiner Mannschaft vermöbelt, entspricht genau dem, was Bobga und seine Genossen sich vorstellen. Von den alltäglichen Gewaltexzessen der Migranten, die aus Ländern kommen, in denen ein solches Verhalten tatsächlich gang und gäbe ist, hört man von dieser Seite natürlich kein Wort.
Auch hier muss der weiße Deutsche wieder als Projektionsfläche herhalten, dem man sämtliche Schandtaten unterschieben kann, die man sich bei den wahren Tätern nicht zu benennen traut, weil dann die Multi-Kulti-Illusion zusammenbrechen würde. Bobgas hetzerisches Geschwätz gibt einen weiteren Einblick, wie Grüne und die allermeisten Linken dieses Land und Volk sehen. Dass SPD-Chefin Bärbel Bas das „einheitsbraune“ Stammvolk durch Massenmigration ausdünnen will, passt perfekt ins Bild dieser linken Wahnwelt. (TPL)






















