Kai Wegner, der katastrophal Regierende CDU-Bürgermeister von Berlin, hat es geschafft, das Vertrauen, das seiner Partei bei der letzten Wahl geschenkt wurde, gründlich zu zerstören – und das Berliner Wahlvolk fällt von einem Extrem ins andere. Nachdem die CDU beim letzten Mal stärkste Kraft wurde, liegen im aktuellen BerlinTrend von Infratest dimap im Auftrag des RBB weniger als drei Monate vor der Wahl ausgerechnet die SED-Nachfolger der Linken mit 20 Prozent auf Platz eins, gefolgt von den Grünen mit 19 Prozent. Die AfD kommt auf 18, Wegners CDU auf 17 und die SPD noch auf 13 Prozent. Gegenüber der Wiederholungswahl von 2023 verliert die CDU damit über elf Prozent, während die Linke, die so offen radikal und antisemitisch wie nie auftritt, stetig zulegt.
Diese Zahlen sind ein vernichtendes Zeugnis für Wegners schwarz-rote Koalition. Mehrheiten wären nur noch für Rot-Rot-Grün oder für CDU, Grüne und SPD möglich, da die CDU eine Zusammenarbeit mit der AfD bekanntlich kategorisch ausschließt. 78 Prozent der Berliner sind mit der Arbeit des Senats weniger oder gar nicht zufrieden. Dies ist der schlechteste Wert für eine Landesregierung in ganz Deutschland. Wegner fiel dazu nichts anderes ein als sein übliches Phrasengeschwätz. Die Zahlen seien „alles andere als gut“, die Umfrage sei ein „Warnsignal für die Stadt“, es gebe eine „klare Stärkung der Ränder“. Die Linkspartei liege vorn, zugleich sei die AfD „sehr, sehr stark“. Das sei „gefährlich für die Stadt“.
Nächster Linksruck nach dem Linksruck nach dem Linksruck
Sehr gefährlich für die Stadt ist jedoch vor allem ein Regierungschef, der sich weigert, seiner Verantwortung nachzukommen. Als ein linksradikaler Anschlag Anfang Januar zu einem mehrtägigen Stromausfall führte, von dem rund 45.000 Menschen betroffen waren, zog Wegner es vor, den ersten Tag in seiner Wohnung zu verbringen und sich nach wenigen Telefonaten bei einem Stündchen Tennis zu entspannen, während zehntausende Menschen in ihren dunklen und eisig kalten Wohnungen vor sich hin bibberten, ohne zu wissen, wie es weitergeht. Anstatt zu führen, duckte Wegner sich weg. Auch sonst macht er sich zum gehorsamen Lakaien des Koalitionspartners SPD und des hinter ihr stehenden Linksblocks. Ob Massenmigration oder die Fortsetzung des woken Irrsinns – alles geht unter seiner Ägide den gewohnten Gang.
Die 28,2 Prozent, die die CDU gewählt haben, damit der failed state Berlin wieder den Anschluss an die mitteleuropäische Zivilisation findet, sind verbittert und haben größtenteils resigniert. Sie wenden sich der AfD zu, wissen aber, dass ihre Stimme auch so missachtet wird, da die Brandmauer-CDU sich der von der Mehrheit im ganzen Land ersehnten Mitte-Rechts-Politik verweigert. So droht Berlin nun wieder ein Linksruck, und das auch noch unter Führung der direkten Nachfolger der totalitären Verbrecherpartei, die die Berliner Mauer errichten ließ. Heute ist es so weit, dass man eine Mauer um Berlin errichten müsste, um den nackten Wahnsinn, von dem dieses Shithole beherrscht wird, vom Rest des Landes fernzuhalten. (TPL)






















