Collage(Team Bystron)
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Wird in Erfurt der linke Bürgerkrieg geprobt – oder ist das schon der Ernstfall?

Viele Leute warnen davor, dass hier in Deutschland ein von Linken angefachter Bürgerkrieg losgeht, sollte die AfD irgendwo, irgendwie, zum Beispiel in einem Bundesland, demokratisch gewählt, von der Mehrheit der Bürger gewollt, das Ruder in die Hand nehmen. Für die Linken geht es aber auch um alles, nämlich um den Geldhahn, der bei einem Politikwechsel zugedreht werden würde.

Jetzt, zum Parteitag in Erfurt am Samstag, wird dieser Bürgerkrieg schon mal angetestet, es könnte – so wie die Linken drauf sind, sogar bereits der Ernstfall eintreten. Einige rechnen sogar mit Toten. Unterstützt wird dieser Terror natürlich von den üblichen Verdächtigen in Politik, Medien, Kultur und an den Unis. Die anderen, die nicht in der AfD sind, ducken sich derweil lieber weg.

Interessant ist auch, dass vor allen Dingen die Grünen mal wieder unterschiedliche Maßstäbe ansetzen:

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Ebenfalls Interessant ist auch die Tatsache, dass weit weniger Polizisten den Parteitag der AfD schützen werden als geplant. Andere Bundesländer sagen laut GdP ihre Teilnahme am Einsatz ab. Ist das Angst um das eigene Leben, oder gibt es politische Gründe bzw. Befehle, wo die Polizei doch bei den Corona-Protesten personell so gut besetzt war?

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Auf X wird dieser linksfaschistische Anschlag auf die Demokratie (eine Partei MUSS Parteitage abhalten), schon mal heiß diskutiert:

Hubertus Knabe schreibt:

Mit seinen regelmäßigen Forderungen, die AfD zu verbieten, bereitet der thüringische Innenminister @GeorgMaier8 gerade den Boden für bürgerkriegsähnliche Zustände in #Erfurt
Was Frau @GoeringEckardt als „Fest der Demokratie“ bezeichnet ist in Wahrheit ein Anschlag auf die Demokratie: Sie versucht, den fairen Wettbewerb zwischen den Parteien in Wahlen durch Mobilisierung der Straße auszuschalten. Wohin das führt, zeigt Weimar.

Coxx schreibt:

Das Antifa-Bündnis „Widersetzen“ veröffentlicht eine Anleitung für angehende Straftäter: Brandstiftung und Sprengstoff für den Kampf gegen den AfD-Parteitag in Erfurt. Wichtigster Tipp der Antifa-Rechtshilfe: „Lass dich nicht erwischen.“ Die grüne Bundestagsabgeordnete @GoeringEckardt
nennt sowas „Grosses Fest der Demokratie“.
Marie schreibt:
Anti-AfD-Bündnis gibt jetzt sogar Tips für Sprengstoffanschläge Das linksextreme Bündnis »Widersetzen« hat Teilnehmern der kommenden Proteste gegen den AfD-Parteitag in Erfurt Tips gegeben, wie man bei Sabotageakten und Sprengstoffanschlägen unerkannt davonkommt. (…) Neben dem »Durchbrechen von Polizeiketten«, »Sitzblockaden« und »Blockaden mit technischen Hilfsmitteln« beratschlagt die Broschüre auch zu Sabotageakten. »Unter den Begriff Sabotage können viele Aktionen fallen, dabei können kleinere Dinge kaputt gemacht oder größere Brände gelegt werden«. Der wichtigste Punkt dabei: »Lass dich nicht erwischen«.
Libertas schreibt:
…Es ist eine bemerkenswerte Konstellation, die sich da vor dem AfD-Bundesparteitag am kommenden Wochenende in Erfurt zusammenbraut. Die Thüringer Polizei hält es in einer internen Gefahrenprognose für „sehr wahrscheinlich“, dass der sogenannte Adenauer-Bus zum Einsatz kommt. Und sie beschreibt dieses Gefährt mit einer Klarheit, die man sonst aus Lagebildern zu ganz anderem Milieu kennt: eine mobile Aktions- und Beschallungsplattform, technisch geeignet, überlaute Schallimmissionen über mehrere hundert Meter zu erzeugen. Kommt das Ding in die Nähe der Messe, in die Nähe der Zufahrten, der Akkreditierung, der Kontrollstellen, dann könne die gesamte Einlasssteuerung zusammenbrechen. Sicherheitsrelevante Durchsagen seien womöglich nicht mehr zu verstehen. Der eigene Funkverkehr der Beamten werde gestört. Ein dauerhafter Lärmpegel sei denkbar, der die eigenen Leute krank macht. Und weil das noch nicht reicht, warnt das Papier auch vor den „optischen Einwirkungen“: vor gezielten Lichtimmissionen auf Fassaden, Fensterflächen, Eingangsbereiche – und auf Personen. Laser ins Gesicht von Polizisten, an Kontrollstellen, im Bereich von Rettungswegen. Man muss sich das bildlich vorstellen: Es geht hier nicht um ein Transparent und ein paar Trillerpfeifen. Es geht um ein Instrument, das gebaut wurde, um zu blenden, zu betäuben, zu übertönen…
ÖRR Blog schreibt:
Der MDR berichtet völlig unkritisch über das Bündnis Zusammenstehen, das gegen den AFD Parteitag in Erfurtdemonstriert. Unterstützer des Bündnisses sind Bodo Ramelow, Kathrin Göring-Eckhardt, die MLPD Thüringen, der DGB, die Linksjugend, Omas gegen Rechts.
AfD-Politiker Petr Bystron hat mal geforscht:
Unter der Überschrift „Erfurt und einige Gedanken zur Strategie antifaschistischer Militanz“ rufen Linksfaschisten auf „Indimedia“ zum bewaffneten Kampf gegen den AfD-Parteitag auf …
Ein Auszug: „Mit Hunderten oder Tausenden werden wir einen Angriff auf die Erfurter Messe durchführen. Hierbei der strategische Hinweis: Bitte nicht an bereits von den Bullen abgesperrten Kreuzungen etc. verharren. Schwachstellen suchen, Lücken suchen. Die gegenwärtigen Verhältnisse, die bevorstehende faschistische Machtübernahme, zwingen uns dazu, auf die Mittel früherer Jahrzehnte zurückzugreifen: Mollies als Mittel im Straßenkampf haben heutzutage leider ausgedient, sind aber enorm effektiv, um selbst BFE-Prügler wirkungsvoll auf Distanz zu halten. … Pflastersteine sind weitaus effektiver, sie korrekt zu werfen, will ein wenig geübt sein.
Ein entschlossen durchgeführter Steinhagel lässt selbst BFE-Truppen mal schnell zurückweichen und aus dem Konzept bringen. Nehmt geeignetes Werkzeug mit, mit dem mensch Steine an günstigen Stellen ausgraben kann. Schaut auch rechtzeitig vorher an, wo Bereiche sind, wo evtl. Depots angelegt werden können. Auch die klassische „Zwille“, die seit den Hamburger Kämpfen um G20 nicht mehr verwendet wurde, darf ruhig aus der Schublade geholt werden.“
Miro schreibt:
2500 gewaltbereite Linksextremisten, Aufruf zu Steinhagel, Angriffe mit Zwillen, Tipps für Sprengstoffanschläge – wie kann es sein, dass diesem ganzen „Protest“ nicht längst der Stecker gezogen wird? Auch den Bündnissen, die „friedlich“ protestieren wollen – sofern die sich nicht davon abgrenzen, muss man sie als Teil davon sehen und das genau so untersagen. Aber nein – wir finanzieren den Wahnsinn noch mit Hunderttausenden Euro Steuerkohle. Das ist so irre.
Daniel Haseloff schreibt:
Es ist wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen: Der Ausnahmezustand in Erfurt beruht nicht darauf, dass die AfD einen Parteitag abhält. Das ist das Normalste in einer Demokratie. Die außergewöhnliche Lage beruht vielmehr auf dem politischen Willen der Landesregierung, die diesen Ausnahmezustand duldet und teilweise sogar dafür geworben hat.
Kerim Erdem (AfD) schreibt:
Linke wollen in Erfurt den AfD-Parteitag zum „Endgame-Szenario“ machen. Polizei befürchtet Chaos durch tausende Linksextreme. Während wir Delegierten friedlich über die Zukunft Deutschlands diskutieren, mobilisieren Antifa & Co. wieder zum gewalttätigen Gegenprotest. Das ist kein Zufall – das ist der Versuch, demokratische Opposition mundtot zu machen. Die Linken ertragen keine Gegenstimme mehr. Sie wollen nicht diskutieren, sie wollen einschüchtern, blockieren und notfalls zuschlagen. Aber wir lassen uns nicht terrorisieren. Wir sind hier für das deutsche Volk, für echte Alternativen und gegen den Wahnsinn dieser Regierung. Erfurt wird zeigen: Die AfD steht – und wird stärker!
Zukunft37 schreibt:
Mit Gewalt wollen Linksextremisten den Bundesparteitag der AfD am Wochenende in Erfurt zum Scheitern bringen. Es werden sogar ausländische Gewalttäter erwartet. Gezielte Attentate auf Spitzenpolitiker der AfD sind zu befürchten. Das alles ist ein Resultat der Hass und Hetze gegen die AfD von Medien und Politik in den vergangenen Jahren. Danke an alle AfD’ler die diesem furchtbaren Druck standhalten und für Deutschland und für die Demokratie in Deutschland weitermachen!
The Real Tom schreibt:
Gestern Innenminister Dobrindt: „Der Rechtsextremismus bleibt die größte Bedrohung für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung“
Heute Nachrichtenlage: „Polizei befürchtet „Endgame-Szenario“ bei AfD-Parteitag in Erfurt. Rund 2500 Personen erwarten die Behörden aus der „Kategorie rot“ – darunter fasst die Polizei besonders gewaltaffine Personen. Als Problem schätzt die Polizei zudem die gezielte Vermischung von Linksextremisten und links-bürgerlichen Klientel ein – im Schutze legitimer Demonstrationen könnten militante Gruppen agieren.“
Fakt ist: Diese durch Hass zerfressenen Horden treten das Grundgesetz mit ihren schmutzigen Springerstiefeln in den Schmutz. Das wird Bilder geben, die wir aus den düsteren Zeiten dieses Landes bereits kennen.
Aber aus der Asche, die die Linken in Erfurt hinterlassen, wird die AfD wie der Phoenix aufsteigen: Plus 5 Prozent! Die Deutschen haben nämlich vom Faschismus die Schnauze voll.

 

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