Vergewaltigung (Symbolbild: shutterstock.com/Durch POJ THEVEENUGUL)
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Zahl der Vergewaltigungen nimmt im grünen Baden-Württemberg rasant zu

Irgendwie hat man das Gefühl, dass der neue Multikulti-Klima-Sozialismus den Leuten nicht besonders gut tut. Doch anscheinend hat sich die Mehrheit wohl fürs Kaputtgehen entschieden, anstatt zur klassischen Vernunft zurückzufinden. Während auch im Südwesten alle übers Wetter reden, sind die Zahlen der Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe im Ländle erneut anstiegen: Exakt 1.307 Delikte wurden im letzten Jahr erfasst, was einen Zuwachs um 6,3 Prozent bedeutet. Erst vor Kurzem spielte sich am Stuttgarter Charlottenplatz ein unfassbares Drama ab, bei dem eine gerade mal 16 Jahre alte junge Frau des Nachts von zwei Dunkelhäutigen in einer Toilettenanlage vergewaltigt wurde.

Dabei dürften auch diese Zahlen kaum noch überraschen: 91 Prozent der Verdächtigen sind männlich, ein Drittel davon hat keine deutsche Staatsangehörigkeit. Ein Großteil der Übergriffe ereignet sich im privaten Bereich oder im bekannten Umfeld beziehungsweise im nicht-öffentlichen Raum. Das bezieht unter anderem den sexuellen Missbrauch von Kindern mit ein, der sich 2025 auf 1.775 Fälle erhöht hat und einen neuen Zehnjahres-Höchststand erreicht. Abermals muss man davon ausgehen, dass die Dunkelziffer noch viel höher ist und längst nicht alles veröffentlicht wurde, wenn es um den traditionell-islamischen Bereich (zum Beispiel Ehrenmorde, Genitalverstümmelungen, häusliche Gewalt oder Kinderehen) geht.

Alle Zahlen weisen steil nach oben

Nahezu die Hälfe aller Delikte entfällt auf die Verbreitung von pornographischen Inhalten, der sexuelle Missbrauch nahm um 21 Prozent aller Delikte, jedes zehnte Vergehen ist eine Vergewaltigung. 2024 wurden außerdem 42 Gruppenvergewaltigungen erfasst. 50,9 Prozent aller Tatverdächtigen hatten einen Migrationshintergrund. Auch hier konnte ein neuer Höchstwert festgestellt werden. Viele der Tatverdächtigen sind noch sehr jung, also unter 21 Jahren. Bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung mit Gewalt, Abhängigkeit oder Belästigung dominieren männliche Erwachsene ab 21 Jahren mit 79,6 Prozent. In diesem Bereich sind 45 Prozent der Tatverdächtigen nichtdeutsch. In der Regel sind, je nach Vergehen, zwischen 84 und 92 Prozent der Opfer weiblich. Besonders in punkto Abhängigkeit, Belästigung und Gewalt ist der weibliche Anteil erschreckend hoch.

Ob reine Frauenbadetage in der Burka oder anderweitigen Verschleierung da des Rätsels Lösung sind, bleibt dennoch zu bezweifeln. Mit 81,6 Prozent stehen die meisten Opfer von Vergewaltigungen in familiärer oder freundschaftlicher Beziehung zu den Tatverdächtigen. Insgesamt wurden 2025 rund 3.380 nicht-deutsche Tatverdächtige registriert. Hinzu kommt psychische Gewalt in Form von Stalking, Mobbing oder Denunziation, was statistisch jedoch nirgendwo erfasst wurde.

 

 

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