Das Massaker von Stade, bei dem der 45-jährige Türke Fatih G. am Montag in einer Mutter-Kind-Einrichtung sechs Mitarbeiter erschoss, entwickelt sich immer mehr zu einem Musterbeispiel für den Migrationswahnsinn in diesem Land. Wie nun bekannt wurde, hat G. eine ellenlange Strafakte in der Türkei. Laut „Bild“ sind im türkischen Justizsystem UYAP mehrere Verfahren gegen ihn dokumentiert, unter anderem wegen des Verdachts eines schweren Sexualdelikts in der Stadt Kahramanmaraş am 15. Mai 2007 und wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs der eigenen Tochter am 9. Juni 2022 in der Stadt Gaziantep. Schon bevor er seine eigene Tochter missbraucht haben soll, saß G. 2021 wegen eines anderen Delikts in Untersuchungshaft, brach jedoch aus dem Gefängnis aus und ist seitdem auf der Flucht. In der Türkei wird nach wie vor nach ihm gefahndet. Inzwischen kann er in Deutschland sechs Menschen eiskalt ermorden, weil ihm der Verlauf des Sorgerechtsstreits um seine drei Monate alte Tochter nicht gefällt.
Die Stader Staatsanwältin Julia Pirk teilte mit, dass sie keine Erkenntnisse über Straftaten des 45-Jährigen in der Türkei habe. G. wurde 1981 in Goslar geboren, sein vor fünf Jahren in der Türkei verstorbener Vater stammte aus der türkischen Provinz Kahramanmaraş. G. war bereits dreimal verheiratet und ließ sich jeweils wieder scheiden. In Deutschland war er den Behörden ebenfalls bereits bekannt, unter anderem, weil er Ärzte bedroht haben soll. Aus Ermittlerkreisen heißt es, er sei schwierig und aggressiv im Umgang mit Behörden. Trotzdem ließ man diese gemeingefährliche tickende Zeitbombe frei herumlaufen, weil G. nicht wegen schwerer Gewaltdelikte bekannt war. Ein extrem aggressiver mutmaßlicher Pädokrimineller und nun auch noch mutmaßlicher Massenmörder, nachdem in der Türkei seit fünf Jahren gefahndet wird, kommt problemlos in Deutschland unter und landet in den fürsorglichen Armen der Migrationsindustrie.
Der Fluchtwagen, mit dem G. vom Tatort fliehen wollte, wurde von einer Frau namens Silvia S. gefahren, die als Familien- und Migrationsberaterin bei einer Organisation arbeitet, die sich als antirassistische Interessenvertretung für migrantische Familien versteht, unter anderem zu Familiennachzug, Aufenthaltsrecht und Einbürgerung berät und -natürlich- durch das Förderprogramm „Demokratie leben!“ des Familienministeriums unterstützt wird. S. soll die Patentante der Tochter von Fatih G. sein, zudem ist sie auch die Schwiegermutter des SPD-Politikers Deniz Kurku, dem niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration, wie dieser über seinen Anwalt mitteilte.
Verräterisches Kennzeichen?
Kurku, dem die rot-grüne Landesregierung und SPD-Landtagsfraktion sofort zur Seite sprang, ist wiederum in den Skandal um die ehemalige Hannoveraner SPD-Ratsfrau Hülya Iri verwickelt, die über eine Million Euro an Fördergeldern für den von ihr gegründeten Integrationsverein einstrich, den sie jedoch nur zur Selbstbereicherung für sich und ihre Familie nutzte. Gegen sie und ihre Tochter wird derzeit wegen Subventionsbetrug ermittelt. Die CDU in Delmenhorst wies darauf hin, dass Kurku noch im März 2025 den Antrag von Iris Verein auf Aufstockung um eine weitere Personalstelle unterstützt habe. Eine Komplizen- oder Mitwisserschaft bei dem Massenmord wird Kurkus Schwiegermutter derzeit nicht vorgeworfen, jedoch verschickte sie drei Tage vor der Tat ein 20-seitiges Schreiben an mehrere Medien, in dem sie behauptete, G. sei seine Tochter zu Unrecht weggenommen worden, die Verletzung des Kindes sei etwa durch einen Unfall verursacht worden, nicht durch eine absichtliche Kindeswohlgefährdung. G. wurde als Vater dargestellt, der sich gegen einseitige Behördenentscheidungen wehrt. Vor dem Hintergrund der nun bekanntgewordenen Kriminalgeschichte aus der Türkei ist dies nun noch unglaubwürdiger. Der Fluchtwagen, der auf S. angemeldet ist, trägt zudem offenbar das Kennzeichen KD (wie Kurku Deniz”) und der Zahlenkombination 3008. Diese ist bei türkischen Nationalisten beliebt, weil sie an den 30. August 1922 erinnert, an dem die türkische Armee einen entscheidenden Sieg in einer Schlacht im Unabhängigkeitskrieg gegen die Griechen errang. Ob dies nur ein auffälliger Zufall ist und ein Zusammenhang besteht, ist allerdings noch völlig unklar.
So oder so kommt in dieser Tragödie wirklich alles zusammen, was in diesem Land schief läuft: ein Schwerverbrecher, der bereits wegen seiner Aggressivität bekannt ist, kann sich frei bewegen und schließlich sechs völlig unschuldige Menschen ermorden. Von einer Migrationslobbyistin, die politisch und familiär zutiefst mit dem niedersächsischen SPD- und dem bundesweiten NGO-Fördersumpf verbunden ist, erhält er tatkräftige Unterstützung. Am Ende gibt es sechs Tote, und dieser Staat, der sonst jede Petitesse verfolgt, wenn sie von den eigenen Bürgern begangen wird, steht wieder einmal als Witz da, der die völlig falschen Prioritäten setzt, nicht weiß, wer sich innerhalb seiner Grenzen aufhält und seine Einwohner nicht schützen kann.






















