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Eine Stadt in der Zange des linken, verschlafenen Terrors – Live Streams aus Erfurt + Kommentare

Wer zu spät kommt, den bestraft die AfD (frei nach Gorbatschow)

Es dürfte als größtmögliche Schmach in die linke Demo-Geschichte eingehen, dass die „Widersetzen“-Helden die große Blockade von Erfurt in ihren muffig-ungeduschten Aktivisti-Zelten schlichtweg verschlafen haben. Das kommt davon, wenn man von Steuergeld lebt: Man ist das frühe Aufstehen einfach nicht gewohnt. (Julian Reichelt)

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Beatrix von Storch schreibt:

Prof. Ralf Michaelis, Direktor beim Max-Planck-Institut, ruft zur Selbstjustiz gegen die AfD auf. Weil es ihn stört, dass es kein Verbotsverfahren gegen die AfD gibt, befürwortet er jetzt die entfesselte Gewalt, Bedrohung, Nötigung, Körperverletzung. Was ein Rechtstaat ist, weiß dieser als Professor verkleidete linksradikale Aktivist nicht. Mit solchen Un-„Rechtswissenschaftlern“ geht es direkt in die Diktatur. Eine Schande für das Max-Planck-Institut.

Australischer Austauschstudent schreibt:

Es gibt Hintermänner, die die Busse bezahlt haben. Es gibt Hintermänner, die der Antifa einen Blankoscheck ausgestellt haben. Es gibt Hintermänner, die die Ausschreitungen genehmigt haben. Es gibt Hintermänner, die trotz konkreten Anschlagsplänen kein Verbot der Aufmärsche angeordnet haben. Es gibt Hintermänner, die eine Handvoll Omas gegen Rechts in die Fernsehkameras halten werden, während Steine und Molotowcocktails fliegen. Und jeder einzelne von ihnen gehört vor ein Gericht und anschließend ins Gefängnis.

Jan Mainka schreibt:

Ginge es dem Verfassungsschutz tatsächlich um den Schutz der Verfassung – und nicht primär um den Schutz der Macht der Altparteien vor unliebsamer Konkurrenz –, dann könnte er jetzt rund um den #AfD-Parteitag in #Erfurt so viele Beweise für echte verfassungsfeindliche Umtriebe sammeln, dass anschließend gegen mindestens eine der Altparteien ein erfolgreiches Verbotsverfahren angestrengt werden könnte!

Martin Sichert schreibt:

Wahnsinn, was für Zustände wir im Land haben, dass man den Parteitag der Partei mit den meisten Wählern so schützen muss!

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Ulrich Vosgerau antwortet auf diesen Schwachsinn wie folgt:

Unsinn! Eine „friedliche Blockade“ ist selbstverständlich NICHT erlaubt. Die Versammlungsfreiheit beschränkt sich auf die Auseinandersetzung mit geistigen Mitteln. Sie berechtigt niemanden dazu, andere an ihrer Grundrechtsausübung zu hindern. Oder eine politische Partei an der Erfüllung ihrer gesetzlichen Pflichten. Einfaches Gedankenexperiment: es müßten sich ja nur zehn bis 20 Leute als Phalanx vor der privaten Haustür von Frau Strack-Zimmermann aufbauen, um sie mit „friedlichen“ Mitteln daran zu hindern, ihr Haus zu betreten. Würde sie dann wohl sagen: „In den nächsten Wochen schlafe ich demokratisch auf der Parkbank, denn eine friedliche Blockade ist natürlich erlaubt!“.

Pauline Voss schreibt:

Das Messegelände in Erfurt, wo… der AfD-Parteitag stattfindet, wird geschützt, als bereite man sich auf einen Krieg vor. Immer wieder muss man Polizeikontrollen passieren, um zur Messehalle zu gelangen. Hunderte Polizeiwagen sichern das Gelände, Dutzende Wasserwerfer stehen bereit. In der Stadt kommen die ersten Busse mit Demonstranten an, in der Nacht werden weitere anreisen, voll teils gewaltbereiter Antifas, manche von ihnen aus dem Ausland. Während sich der Horizont gelb und orange und grün färbt, als wäre dies ein ganz normaler Sommerabend, scheint die Stimmung angesichts der Unwägbarkeit der Lage zum Zerreißen gespannt. Mit legitimem Protest hat das alles nichts mehr zu tun. Hier versucht ein linkes Milieu, das im Begriff steht, seine Macht einzubüßen, mit allen Mitteln die Hoheit über die öffentliche Meinung zurückzuerlangen. Es ist eine Kulisse der Einschüchterung und Gewalt, die die Demonstranten errichten wollen: Wer das Falsche denkt, wer ausschert, wer eine andere Politik will, der soll um sein körperliches Wohl fürchten.

Max Mannhart schreibt:

Die Polizei bereitet sich in Erfurt auf „lebensbedrohliche Einsatzlagen“ vor. Das heißt es nach Apollo News-Informationen im Einsatzbefehl der Landespolizeidirektion Thüringen zu den Anti-AfD-Aufmärschen. Zu der polizeilichen Kategorie „lebensbedrohliche Einsatzlagen“ zählen typischerweise Brand- oder Sprengstoffanschläge, Geiselnahmen und Amokläufe. In der vom Aktionsbündnis Widersetzen veröffentlichten „Rechtshilfebroschüre für Thüringen“ wurden zuvor auch Sprengstoffanschläge als mögliche Aktionsformen behandelt. Dazu der Tipp: „Achte darauf, keine Spuren zu hinterlassen“.

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FreifrauvonFranken schreibt:

Marketingexperten haben berechnet, dass die @AfD 10-15 Millionen Euro Werbebudget investieren müsste, um ähnliche Aufmerksamkeit zu bekommen, wie die, die ihnen Grüne, SPD, SED, Antifa, @DasErste und @ZDF beim AfD-Parteitag bescheren werden. Danke ihr linken Narren!

Michael Brück schreibt:

Die AfD hat aus Riesa und Gießen gelernt und ist geschlossen vor den angekündigten Blockaden angereist. Die Gegenproteste laufen somit komplett ins Leere. Aus Frust blockiert die Antifa jetzt die A71 – der Normalbürger wird sich für das Verkehrschaos bedanken.

Dr. David Lütke schreibt:

Vom Staat bezahlte „Demonstranten“ blockieren eine vom Staat bezahlte Autobahn und werden durch die vom Staat bezahlte Polizei daran gehindert einen vom Staat bezahlten Parteitag zu verhindern. Das zahlen also nicht die Bürger, sondern der Staat.

Miró schreibt:

Also die groß angekündigten Blockaden sind jetzt schon groß gescheitert. Die einzigen, die jetzt blockiert werden, sind Anwohner und sonstige Menschen, die nach Erfurt wollen. Die nächste große PR-Aktion für die AfD. Sie lernen es nie.

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