Eine „Bild“-Umfrage unter jungen Menschen auf den Straßen Berlins ergab, dass bei allen ein tiefes Unsicherheitsgefühl vorherrscht. Vor allem junge Frauen erklärten, dass sie sich nachts nicht mehr in die U-Bahn trauen, weil sei Angst vor Belästigungen haben. Manche nehmen lieber mehrere Busse, als eine Bahnfahrt zu riskieren. Der einhellige Tenor lautet, dass man sich als Frau abends nicht mehr alleine vor die Tür trauen könne. In zehn Jahren wolle sie hier nicht mehr sein, wenn es so weitergehe, sagt eine der Befragten. Jeder berichtet von sexuellen Belästigungen, auch junge Männer schildern, dass es für Frauen besonders schlimm sei. 2023 wurden in Berlin 111 Gruppenvergewaltigungen erfasst. Die Dunkelziffer dürfte erheblich höher sein. Der Anteil der Verdächtigen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit lag bei 54 Prozent, im Jahr davor waren es 65 Prozent gewesen; der Rückgang dürfte sich vor allem mit den massenhaften Einbürgerungen erklären.
Gleichzeitig jedoch wählten bemerkenswerterweise bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2023 22 Prozent der unter 18 bis 24-Jährigen die Grünen, 18 Prozent die Linke und elf Prozent die SPD. Die CDU kam in dieser Altersgruppe auf 12, die AfD auf sieben Prozent. 51 Prozent wählten also die linken Parteien, die die Massenmigration fördern und damit für die Zustände, die sie beklagen, die Hauptverantwortung tragen. Allerdings wurde die CDU mit 28,2 Prozent insgesamt zur stärksten Partei, und tut seither dennoch nichts dagegen, dass Berlin die Hauptstadt der Migrantengewalt ist.
Ob man CDU oder linke Parteien wählt, macht keinen Unterschied
Von daher macht es also faktisch keinen Unterschied, ob man CDU wählt oder die linken Parteien. Dennoch zeigen diese Zahlen, dass vielen Jugendlichen der Zusammenhang zwischen dem, wovor sie Angst haben und dem, was sie wählen, gar nicht bewusst ist. Und auch im aktuellen BerlinTrend von Infratest dimap im Auftrag des RBB liegt die Linke nun sogar mit 20 Prozent auf Platz eins, gefolgt von den Grünen mit 19 Prozent. Die SPD kommt auf 13 Prozent. Nach wie vor liegen die linken Parteien also vorne, und das nicht nur bei den ganz Jungen. Die AfD kommt inzwischen sogar auf 18 Prozent und die CDU nur noch auf 17.
Gerade Frauen haben Angst, abends oder gar nachts noch U-Bahn zu fahren oder überhaupt vor die Tür zu gehen, wählen aber die Parteien, denen sie diese Angst zu verdanken haben. Dieses schizophrene Wahlverhalten zementiert dann wiederum die barbarischen Verhältnisse – und bei der nächsten Wahl kommen ähnliche Ergebnisse heraus. Dies ist auch ein weiterer Beleg für die Bildungskatastrophe in dieser Generation. Die Minderheit derer, die noch den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung erkennen können, täten deshalb besser daran, das Shithole an der Spree schnellstmöglich zu verlassen. (TPL)






















