Bei den an antidemokratischem Furor und Idiotie nicht mehr zu steigernden Protesten eines staatsfinanzierten, NGO-konzertierten Milieus von Aktivisten, Berufsdemonstranten, gewalttätigen Linksradikalen und haltungsstarken Langzeitarbeitslosen gegen den AfD-Bundesparteitag wurde das eigentliche Ziel einer Blockade und Sabotage der Anreise der linksstaatverhassten Schwefelpartei blamablerweise verfehlt, weil die Delegierten längst im Saal waren, als bei den subversiven Langschläfern der Wecker klingelte. Ersatzweise schikanierten die roten Brigaden dann eben die Erfurter Bevölkerung, Berufspendler und Anwohner mit Chaos und lahmgelegten Verkehr – und richteten ihren Vernichtungseifer gegen unliebsame Medienvertreter.
Drei Journalisten des Portals “Apollo News” wurden heute von militanten Linksextremisten angegriffen, gejagt und brutal zusammengeschlagen. In den Mainstreammedian wurde darüber so gut wie kein Wort verloren, “Bild“ bastelte daraus eine „Jagd auf mutmaßliche rechte Streamer“. “Nius“–Chef Julian Reichelt dazu: “Das ist alles nicht mehr zu begreifen”. Einer der Reporter wurde am Boden liegend mehrfach gegen den Kopf getreten – alles ganz normal bei einer sogenannten “Demonstration“, bei der allen Ernstes sogar IM Maier von der Kleinpartei SPD (6 Prozent im Freistaat) mit Thüringens Innenminister und Verfassungsschutzchef an der Seite derselben linksradikalen Briganten mitmarschierte, deren Überwachung und Unschädlichmachung eigentlich in seine Amtszuständigkeit fällt. Auch Vertreter der Bundes-SPD entblödeten sich nicht, sich in die Erfurter Rotfront einzureihen, wie etwa Generalsekretär Tim Klüssendorf.
IM Maier und Klüssendorf: Sozen ganz vorne mit dabei
Die Demonstration „Widersetzen“ in der Erfurter Innenstadt, zu der wieder busweise Demo-Teilnehmer herangekarrt worden waren, um mit realfaschistischen Methoden gegen ein faschistisches Phantom anzukämpfen, erstreckte sich ab Vormittag auch auf den Gothaer Platz, wo es dann zum Angriff auf die “Apollo News”-Reporter – Jonas Aston, Marius Marx und ein Kameramann – kam. Eine Gruppe von etwa einem Dutzend gewaltbereiter Demonstranten aggressiv wurde. Die Journalisten wurden zuerst beschimpft („Verpisst Euch!“, „Nazis raus!“, „Ihr Wichser!“), geschubst, geschlagen und dann in einer regelrechten Hetzjagd über den Platz verfolgt. Ein Reporter wurde zu Boden geworfen. Während er am Boden lag, traten die Angreifer wiederholt auf ihn ein – auch gegen den Hinterkopf. Zusätzlich sprühten vermummte Personen Farbe auf die Opfer. Videos, die in sozialen Netzen und von Medien verbreitet wurden, dokumentieren die Eskalation: von verbalen Attacken über körperliche Gewalt bis zur Flucht der Journalisten. Erst das massive Eingreifen der Polizei mit Pfefferspray stoppte den Angriff. Die Verletzten erlitten eine Platzwunde am Kopf, Prellungen, Schürfwunden und anhaltende Schmerzen an der Schläfe. Sie wurden vor Ort von Rettungskräften behandelt und teilweise in ein Krankenhaus gebracht.
Die Polizei bestätigte Angriffe auf Journalisten, verhaftete aber wie üblich niemanden. Ermittlungen wurden eingeleitet wegen gefährlicher Körperverletzung. Apollo-News-Chefredakteur Max Mannhart sprach von einem „herausragenden Angriff auf die Pressefreiheit“ und forderte eine konsequente Aufklärung. Das Medium betonte, die Reporter seien bei ihrer legitimen journalistischen Arbeit angegriffen worden. Auch Politiker verschiedener Parteien – darunter FDP-Vize Wolfgang Kubicki – verurteilten die Gewaltattacken scharf: Wer Journalisten bei der Ausübung ihres Berufs bekämpfe, bekämpfe die Demokratie und gehöre vor den Strafrichter.
Da die Ermittlungen der Justiz gegen das bei den Regierenden wohlgelittene Linksmilieu erfahrungsgemäß zumeist ausgehen wie das Hornberger Schießen, bot der einflussreiche und reichweitenstarke YouTuber Kola Baarghorn “Ermittlungshilfe“ via Crowd-Research an – und griff ein Foto auf, das unmittelbar vor de Angriff auf “Apollo”-Reporter Jonas Aston entstand und einen von Physiognomie und Gesichtsausdruck her zeitlosen, systemübergeifendnen Prototypen des hasserfüllten wahren deutschen Faschismus (damals SS, heute Antifa) ebenso wie den staatlich geförderten Polit-Hooliganismus fotografisch eindrucksvoll dokumentiert. Dazu schrieb er:

Dieses Ansinnen ist in jeder Hinsicht zu begrüßen und vollauf unterstützenswert. Man darf die wahren Zerstörer von Demokratie und Grundrechten in ihrem perversen und kriminellen Treiben nicht davonkommen lassen. (AS)






















