Teilnehmer des "Festes gegen die Demokratie" (Foto: IMAGO)
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Das Fest der Linksfaschisten in Erfurt – Die Kommentare

Die Bilder und Berichte aus Erfurt sind ernüchternd und erinnern an die düsteren Zeiten Deutschlands. Marodierende Horden zogen auf, um einen legalen Parteitag einer großen Oppositionspartei zu blockieren oder zu stören. Mit Sitzblockaden, Straßensperren und der offenen Ankündigung, Delegierte am Zutritt zu hindern. Dass der AfD-Parteitag trotzdem stattfand, ist kein Zufall – es ist ein kleiner Sieg der Demokratie über den Mob.Konservative Stimmen auf X haben recht, wenn sie von Doppelmoral sprechen. Linke Gewalt wird gern als „Einzelfall“ oder „überzogene Haltung“ verharmlost, während jede AfD-Veranstaltung zum „Nazitag“ stilisiert wird. Journalisten, die neutral berichten wollen, werden attackiert.
Polizisten sollen den Prellbock für eine Politik spielen, die linksextreme Strukturen jahrelang verharmlost hat. Gewerkschaften und staatliche Mittel fließen in Aktionen, die gezielt eine demokratische Partei behindern sollen. Das ist nicht „Zivilgesellschaft“ – das ist organisierter Widerstand gegen Wahlergebnisse, die einem nicht passen.
Demokratie lebt von der Anerkennung des Gegners. Wer eine Partei mit über 20–30 % in manchen Bundesländern durch Blockaden und Gewaltandrohung mundtot machen will, verrät genau das, was er vorgibt zu verteidigen. Die AfD ist keine verbotene Partei. Sie ist im Bundestag, in Landtagen und kommunal vertreten. Ihre Delegierten haben das Recht, sich zu treffen – genau wie jede andere Partei.Die Erfurter Ereignisse zeigen: Teile der Linken und der sogenannten Zivilgesellschaft haben die Demokratie längst zu einer Einbahnstraße umdefiniert. Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit gelten nur, solange die „richtige“ Seite spricht. Wer das nicht akzeptiert, wird als „Extremist“ diffamiert und physisch attackiert.Das ist kein Zeichen von Stärke.
Es ist ein Zeichen von Schwäche – und von tiefer Verachtung für den Wählerwillen. Wer wirklich Demokratie retten will, sollte aufhören, unliebsame Parteien zu bekämpfen, und stattdessen wieder argumentieren. Mit Inhalten. Nicht mit Stiefeln, Blockaden und „Fest der Demokratie“, bei dem Journalisten getreten werden.
Die AfD hat in Erfurt gezeigt: Man kann sie nicht einfach wegblockieren. Das sollte allen zu denken geben, die glauben, mit Gewalt und Intoleranz die politische Landschaft „reinigen“ zu können. Demokratie funktioniert nur, wenn sie für alle gilt – oder sie funktioniert gar nicht. Erfurt war ein Weckruf. Ob die etablierte Politik ihn hört, bleibt abzuwarten.
Pervers auch, wie die linken Medien (inklusive „Bild“) versuchen, den AfDlern und konservativen Journalisten eine Mitschuld für den linken Terror zu geben.
Hier einige Kommentare, die sich vor allen Dingen auf die mediale Aufarbeitung der „Linken Schande von Erfurt“ beziehen:
Julian Adrat schreibt:
Erinnert ihr euch? Auf Sylt summten junge Leute besoffen einen Ohrwurm, und es dauerte keinen Tag, und ihre Adressen waren gedoxxt, ihre Universitäten exmatrikulierten sie, sie verloren ihre Arbeit und die BILD klingelt bei den Eltern. Wie wird es hier sein? Diese vermummten „Antifaschisten“ jagten Vertreter der freien Presse durch Erfurt, schlugen sie zu Boden und traten gegen ihre Köpfe, und nur die Polizei konnte diese Moprdgelüste stoppen. Wird auch nur einer dieser abartigen Verbrecher zur Rechenschaft gezogen werden? Wird es in Talkshows Thema sein? Wird die Tagesschau berichten? Nein? Warum nicht?
Unsäglich, unsäglicher, Hayali, aber Alice Weidel stellt sie, die Zeit, vor dem ÖRR zu buckeln, ist vorbei. Zu Recht: Eine Lesereise von Martin Sellner ist Hayalis Aufhänger im #heutejournal – zur Gewalt gegen Journalisten in Erfurt schweigt sie, „größtenteils friedlich“ sei es gewesen, es habe „ein paar kleine Auseinandersetzungen mit der Polizei gegeben“. „Haben Sie sich mal gefragt, welche Mitverantwortung Sie haben“ – fragt Alice Weidel völlig berechtigt, „dass Menschen verletzt werden?“ Und Hayali, die von unser aller Zwangsabgabe lebt, hat die Frechheit, einer Partei eine „Opferrolle“ vorzuwerfen deren Vertreter nachts nur ein, zwei Stunden schlafen können, um Linksextremisten zu entgehen, und sich zu einer Halle schleichen zu müssen, in Ausübung ihrer Demokratischen Pflicht. Hayali ist der beste Beweis: Der ÖRR ist unreformierbar. Die Rundfunkstaatsverträge gehören sämtlich gekündigt. Verbreiten!
FreifrauvonFranken schreibt:
Danke Antifa! Danke, dass ihr ganz Deutschland eure hässliche, faschistische, antidemokratische Fratze gezeigt habt!
Ralf Schuler schreibt:
Ganz gleich, wie rabiat oder glimpflich die Proteste in Erfurt an diesem Wochenende letztendlich ausfallen, sie sind eine weitere Wegmarke einer politischen Szenerie, die sich selbst genügt und sich damit letztlich abschafft: Kein einziger AfD-Anhänger wird sich von den Protesten zu einer anderen politischen Sicht überzeugen lassen. Kein einziges Argument der AfD-Anhänger wird durch Straßenblockaden oder grüne „Feste der Demokratie“ (Katrin Göring-Eckardt) entkräftet oder auch nur diskutiert. Kein einziges Prozent im Umfragegefüge wird von den Aufmärschen der linken Kampfgruppen verschoben werden.Bildschirmfoto 2026 07 05 um 04.45.34
Reichelt weiter:
Das ist es, was der steuerfinanzierte NGO-Komplex mit seinen Schlägertrupps wirklich will: Gewalt gegen alle, die anders denken!
LilitThyra schreibt:
In Erfurt haben die Linken heute der ganzen Welt gezeigt, dass sie nicht einmal rechtzeitig aufstehen können! Sie haben Straßen und Schienen blockiert, die ohnehin schon gesperrt waren! Die Luisa und ihre Statistentruppe haben einen der wichtigsten Müllcontainer der Stadt blockiert und die Antifa hat in die Getreidefelder der Bauern geschissen! Was für eine Versagertruppe!
Alexander Kissler schreibt:

Die Morgenpost außer Rand und Band: Die bedrängten, geschlagenen und verletzten Journalistenkollegen von @apollo_news_de
nennt die ehemals wichtige Zeitung „rechte Youtuber“. Da schwingt Verständnis für linke Gewalt mit.

Janina Lionello schreibt:

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Laut @ZDF heute waren die Proteste in Erfurt ein „Fest der Demokratie“, und „bunt und fröhlich und weitestgehend friedlich.“ Kein Wort zu den Tritten gegen den Kopf von Journalist @Jns_Astn. Dann werden noch Parallelen zum NSDAP-Reichsparteitag gezogen. Ich nutze das Wort echt ungern, aber mir fällt dazu kein anderes ein: das ist Propagandafernsehen.
Critical Cat schreibt:
Weidel konfrontiert Hayali und den ÖRR mit der Gewalt gegen Reporter heute in Erfurt: „Haben Sie sich mal die Frage gestellt, welche Mitverantwortung Sie im Öffentlich-Rechtlichen tragen, dass wir diese Proteste bei uns vor der Tür haben?“
Pauline Voss schreibt:
Es gibt Bilder, die sich nicht so leicht aus dem Gedächtnis einer Nation tilgen lassen. Die Bilder der Erfurter Hetzjagd auf das Team der Apollo-Reporter gehören dazu. Sie zeigen eine ungehemmte Brutalität, die die Verteidiger „unserer Demokratie“ als ruchlose Antidemokraten entlarven. In Erfurt kämpfte eine radikalisierte Minderheit gegen eine Partei, die in Umfragen die relative Mehrheit der Stimmen auf sich vereint. Den Willen der Mehrheit mit Gewalt zu brechen ist genau das, was Diktatoren tun, um sich an der Macht zu halten.
Christoph Lemmer schreibt:
Die „Hetzjagd von Chemnitz“ beruhte nur auf Gerüchten und einem Echoraum linker Gruppen und Medien, denen Wahrheit und Lüge egal sind. Die Hetzjagd von Erfurt ist real und belegt. Egal. Denn der Echoraum mit ARD, ZDF, etc., wird dafür sorgen, dass es dafür keine Konsequenzen gibt.
Systemsprenger schreibt:
Na so etwas aber auch. Alle Verschwörungstheorien lösen sich in Luft auf Wochenlang die immer gleiche Erzählung: Die AfD wählt bewusst den 4. Juli 2026 für ihren Bundesparteitag in Erfurt – exakt 100 Jahre nach dem Reichsparteitag der NSDAP 1926 im nahen Weimar. Historiker sprachen von einer „fatalen Parallele“, Totalitarismusforscher von einem „bewussten symbolischen Akt“. Gewerkschaften und linke Bündnisse mobilisierten unter dieser Pramisse zehntausende Gegendemonstranten. Jetzt der Realitatscheck vom MDR: Das Datum kam gar nicht von der AfD. Es war die Messe Erfurt, die den Termin vorgeschlagen hat – schlicht eine Frage der Hallenverfügbarkeit. Kein Geheimplan, kein Codesignal an die rechtsextreme Szene, sondern ein Terminkalender. Das Muster ist bekannt: Zufall wird zur Verschwörung erklärt, sobald er ins gewünschte Bild passt. Diesmal war es der MDR selbst, der nachrecherchiert und die eigene Erzählung der letzten Wochen kassiert hat.
Libertas schreibt:
…Diese Doppelmoral ist kein Ausrutscher, sie ist System. Wenn ein Minister vor ein paar aufgebrachten Bauern auf einer Fähre in Sicherheit gebracht werden muss, wird das im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wochenlang als Angriff auf die Demokratie beweint. Wenn hingegen echte Menschen mit echten Verletzungen aus einem linken Demonstrationszug heraus zusammengeschlagen werden, ist es plötzlich ein Fest. Die Opfer entscheiden offenbar nicht mehr, ob eine Tat Gewalt ist. Das entscheidet allein noch die politische Herkunft des Opfers. Wer das für übertrieben hält, sollte sich fragen, warum ein Sender, der sich felsenfest zur wehrhaften Demokratie bekennt, ausgerechnet dann wegschaut, wenn die Pressefreiheit selbst mit Füßen getreten wird, im buchstäblichen Sinne des Wortes….
Fazit: Alles, aber auch wirklich alles, was die Linken zur Zeit unternehmen, um die AfD klein zu kriegen, endet in einem Desaster, entpuppt sich als fulminantes Eigentor.
Und das liegt einfach daran, dass Linke ideologisch und geistig dermaßen eingeklemmt sind, in ihrer Einfältigkeit einen Großteil ihrer Hirne nicht verwenden können und somit nicht in der Lage sind, die Dinge bis zum Ende hin zu denken: AfD plus 5 Prozent.
Wie kaputt die Hirne der Linken mittlerweile sind, zeigt diese Schlagzeile:
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Aber vielleicht hat die taz ja Recht. AfD in Sachsen-Anhalt bei 42 Prozent:
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