Rasante Islamisierung: Auch Dortmund “verändert“ sich bis zur Unkenntlichkeit

Dortmund steht in vielerlei Hinsicht inzwischen als Symbol für die gerade im Westen Deutschlands voranschreitende totale Bevölkerungsveränderung und konsequente lineare Islamisierung, worauf nun sogar “Der Westen“ in einem denkwürdigen Beitrag hinwies: Während die christlichen Kirchen alleine nur in der Westfalenhauptstadt in den letzten zwanzig Jahren mehr als 100.000 Mitglieder verloren haben, nimmt die Zahl der Muslime in der Stadt deutlich zu. Aktuell bekennen sich nur noch rund 42 Prozent der Dortmunder zu einer christlichen Konfession; gleichzeitig leben nach Schätzungen zwischen 70.000 und 75.000 Menschen muslimischen Glaubens hier – wobei die tatsächlichen Zahlen deutlich höher liegen dürften, denn offizielle Erhebungen gibt es aufschlussreicherweise nicht, da es für den Islam keine vergleichbare Mitgliedererfassung wie bei den Kirchen gibt. Mit etwa 610.000 Einwohnern macht diese Entwicklung jedenfalls einen spürbaren Anteil an der Gesamtbevölkerung aus. Bundesweit leben nach Hochrechnungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Deutschen Islam Konferenz rund 5,5 bis 6 Millionen Muslime in Deutschland – das entspricht etwa 6,6 Prozent der Bevölkerung, wobei auch diese Zahl von Kritikern als viel zu niedrig bezeichnet wird, da sie alleine in etwa der seit 2015 nach Deutschland (plus Familiennachzug und Nachkommen) “neu hinzugekommenen“ Bevölkerung entspricht. Realistische Schätzen gehen von einer (noch) unteren zweistelligen Millionenzahl aus.

Auch in Dortmund ist dies mehr als sichtbar: So prägen inzwischen über 35 islamische Gemeinden und Moscheen das Bild, ebenso wie der Ramadan, muslimische Bestattungsfelder und “sichtbare religiöse Symbole” im Alltag. Viele Kirchen hingegen schließen oder werden profaniert, wie zuletzt die St.-Christophorus-Kirche in Huckarde. Der Wandel ist Teil eines größeren “Trends“, der von den linken Transformationsanhängenr natürlich naiv gefeiert wird: Die Stadt werde “säkularer und religiös vielfältiger“, heißt es da, und dass über 43 Prozent der Dortmunder einen Migrationshintergrund haben und viele Familien mit türkischen, arabischen oder anderen Wurzeln “bereits in der zweiten oder dritten Generation hier leben“, wird unkritisch als Gewinn gerahmt.

Die Stadt schwafelt lieber von “Teilhabe“ und “kultureller Vielfalt“

Auch “Der Westen“ versucht sich in Verharmlosung und wertet die “sichtbare Präsenz” des Islams nicht als plötzliche Erscheinung, sondern das “Ergebnis von Arbeitsmigration seit den 1960er-Jahren, Familiennachzug und Zuwanderung”, für das Experten sehen“sowohl Chancen als auch Herausforderungen” sehen, so der übliche Propagandasprech. Der Islamforscher Ahmad Mansour indes betont, dass es nicht primär um Demografie gehe, sondern um die Einstellung zu demokratischen Grundwerten. „Muslime an sich sind kein Problem. Muslime, wenn sie Demokraten sind, sind eine Bereicherung“, sagt er. Zugleich warnt er vor Risiken wie Ungleichbehandlung von Frauen, Antisemitismus, Ablehnung der Verfassung oder der Bildung von Parallelgesellschaften. In Nordrhein-Westfalen wurden 2024 rund 2.600 Salafisten erfasst, darunter etwa 600 gewaltorientierte Personen. Die Stadt Dortmund hat in den vergangenen Jahren konsequent gegen islamistische Strukturen vorgegangen – so wurde etwa der Islamische Kulturverein Nur-al-islam verboten, eine Entscheidung, die 2026 gerichtlich bestätigt wurde.

Die linke Stadtpolitik setzt jedoch lieber auf “pragmatische Integration”: Der Fokus liegt auf den üblichen Handlungsplacebos Sprachförderung, Bildung, Arbeitsmarktintegration und “früher Prävention”; betont wird, dass sich “viele muslimische Dortmunder aktiv im Vereinsleben engagieren”, in der Flüchtlingshilfe oder im “interreligiösen Dialog”. “Erfolgreiche Integration” hänge laut Stadtverwaltung weniger von der Religion ab als von “Teilhabe, klaren Regeln und gegenseitigem Respekt”. Der “religiöse Pluralismus ist Realität in einer modernen Großstadt wie Dortmund”, wird da geschwurbelt – als hätten nicht all diese Phrasen seit 11 Jahren das genaue Gegenteil hervorgebracht. Die “kulturelle Vielfalt” ist in Wahrheit eine kulturelle Katastrophe und ein Ausdruck des Niedergangs. Irgendwann wachen auch die letzten Blinden auf – wenn es zu spät ist. (TPL)