Wie Linke linke Gewaltorgien feiern
Was auffällt: Je mehr das linke Establishment an Boden verliert, desto mehr dreht es ab. Man würde denken, dass sie irgendwann Mal so ein bisschen kapieren, wie sie sich verbrannt haben, aber nein: Noch mehr Nazi-Psychose, noch weniger Inhalte, noch mehr Wahnsinn. (Miró)
Linke machen linke Sachen und so muss man sich nicht wundern, dass sie über den Terror gegen angerschreibende Journalisten jubeln und die Angriffe auf die Presse-und Meinungsfreiheit feiern.
Was in Erfurt passiert ist, ist deshalb auch kein „Bedauernswerter Ausrutscher“. Es ist der logische Höhepunkt einer linken Ideologie, die Journalisten je nach politischer Ausrichtung in „gute“ und „schlechte“ einteilt – und die Schlechten für vogelfrei erklärt. Drei Apollo-News-Reporter berichten über linke Gegendemos gegen den AfD-Parteitag. Sie werden gejagt, geschlagen, getreten. Einer landet mit Platzwunde am Kopf im Krankenhaus. Und statt Scham oder klarer Verurteilung kommt von „Widersetzen“ – dem Bündnis, das von Linkspartei, Grüner Jugend und Jusos unterstützt wird – auf der Abschlusspressekonferenz die kalte Rechtfertigung: „Faschistinnen mit einem Presseausweis sind immer noch Faschistinnen!“ Applaus inklusive.
Das ist keine Distanzierung. Das ist Feiern mit Gewalt.
Auf X sieht man das ungeschminkt: Hunderte konservative Stimmen teilen die brutalen Videos und nennen es beim Namen – Antifa-Mob, Hetzjagd auf Journalisten. Die Empörung ist echt und berechtigt. Gleichzeitig versuchen linke Accounts und Relativierer das Ganze herunterzuspielen: „Meiste Demos friedlich“, „Einzelfall“, „Apollo News sind ja keine richtigen Journalisten“. Genau diese Doppelmoral ist das Problem. Wenn Mainstream- oder linke Journalisten angegriffen würden, gäbe es tagelange Aufschreie, „Angriff auf die Demokratie“, „Rechtsextremismus“. Hier? Schweigen oder Rechtfertigung.Das ist nicht Demokratie. Das ist die Arroganz derer, die sich einbilden, die einzig legitime Wahrheit zu besitzen. Apollo News ist kein „rechtes Hetzblatt“. Es ist eines der wenigen Medien, das ohne Rücksicht auf Political Correctness über Migration, Kriminalität, Gender-Wahn und die AfD berichtet – also genau die Themen, die die etablierte Linke nicht hören will. Deshalb werden sie zu „Faschisten“ umdefiniert. Mit dieser Logik kann man jeden kritischen Journalisten zum Freiwild erklären. Pressefreiheit gilt dann nur noch für linientreue Medien.
Das ist nicht links. Das ist totalitär.Die „Widersetzen“-Truppe und ihre Unterstützer aus der Linkspartei, den Jusos und der Grünen Jugend machen sich damit gemein mit Gewalttätern. Sie dulden nicht nur Antifa-Methoden – sie rechtfertigen sie aktiv. Wer Tritte gegen den Kopf als legitime Antwort auf „falsche“ Berichterstattung sieht, hat mit Demokratie nichts mehr am Hut. Das ist die gleiche Mentalität, die AfD-Politiker und ihre Anhänger seit Jahren als Freiwild behandelt. Heute sind es Journalisten. Morgen?
Konservative und bürgerliche Kräfte müssen das beim Namen nennen: Die linke Gewaltbereitschaft ist kein Randphänomen mehr. Sie wird von Teilen der etablierten Linken gedeckt oder sogar ideologisch unterfüttert. Die Polizei ermittelt – gut so. Aber die politische und mediale Klasse muss endlich aufhören, diese Doppelmoral zu pflegen. Wer Gewalt gegen Journalisten feiert oder rechtfertigt, weil sie „die Falschen“ sind, ist kein Demokrat. Er ist ein Feind der offenen Gesellschaft.Apollo News und andere unabhängige Stimmen werden nicht verstummen. Im Gegenteil: Solche Angriffe machen nur deutlich, warum sie nötig sind. Die Wahrheit lässt sich nicht wegtreten. Und diejenigen, die es versuchen, entlarven sich selbst.
Hier zwei „wunderbare“ Beispiele, die zeigen, aus welcher politischen Ecke der Angriff auf Demokratie und Freiheit tatsächlich kommt:


Und diese Dame zeigt sich hier ist ganz besonders kreativ:

Dieter Stein (Junge Freiheit) dazu:
„Bestimmt sorgt die Landesmedienanstalt wie bei @benungeskriptet dafür, dass der @BR24 nachträglich die Sendung in der Mediathek mit einer Korrektur versieht. Da bin ich mir ganz sicher. Der ÖRR will ja ein Vorbild für die neuen Medien sein.“
In ihren letzten Zuckungen aber schlagen die Linken blind um sich:

Besonders intelligent waren die Linken nie (sonst würden sie nicht links sein). Aber am wohlverdienten Ende ihrer Zeit schießt diese Dummheit wirklich aus allen ihrer Poren.