Es gibt ja die „rechte“ These, dass die Linken als „rechtmäßige Erben“ der Nazis ideologisch blind durch die Welt taumeln und ohne das Dritte Reich zu erwähnen, kaum noch ihren Mund aufmachen können.
Insbesondere dann, wenn sie die AfD ins Spiel bringen – und das passiert immer öfter – fuchteln sie wild mit der Nazikeule um sich – treffen dabei allerdings nur ihre ohnehin schon aufgeweichten Birnen.
Am 4. Juli 2026 nun, wie alle klar denkenden Bürger es ja auch wissen, feierte die freie Welt den US Independence Day – den Triumph der Selbstbestimmung über Tyrannei. Am selben Tag tagte die CDU NRW völlig normal und ohne sonderliche Angriffe von links.
Und was machten Teile des deutschen Medien- und Politik-Establishments mit dem AfD-Bundesparteitag in Erfurt? Sie zogen monatelang den billigsten Nazi-Vergleich aller Zeiten: exakt 100 Jahre nach einem NSDAP-Reichsparteitag in Weimar – „kein Zufall“, „fatale Parallele“, „Dogwhistle an die Szene“. Dunja Hayali und das ZDF, linke Politiker und etliche Journalisten bedienten dieses Framing fleißig. Demonstranten durften im ÖRR von „Absicht“ faseln, während echte Fakten ignoriert wurden.
Dass die Messe Erfurt den Termin aus reiner Hallenverfügbarkeit vorgeschlagen hatte und die AfD lediglich einen Zeitfenster angefragt hatte – das wurde erst am Vorabend des Parteitags durch den MDR widerlegt. Fünf Monate lang hatte man einer halben Republik eine Lüge als „Geschichtsbewusstsein“ verkauft. Keine Entschuldigung, kein großes Korrekturprogramm. Stattdessen Schweigen oder neue Ablenkung.
Das ist kein Journalismus, das ist keine Politik. Das ist Geschichtsklitterung als politische Waffe. Die AfD ist keine NSDAP. Sie ist die Partei, die als einzige konsequent Masseneinwanderung, Energie-Irrsinn und EU-Zentralismus kritisiert – und dafür von Millionen Bürgern gewählt wird. Wer sie mit Hitler gleichsetzt, trivialisiert die echten Verbrechen der Nationalsozialisten und beleidigt gleichzeitig die Intelligenz der Wähler. Es ist der verzweifelte Versuch einer gescheiterten Elite, eine unbequeme Opposition zu delegitimieren, statt sich mit ihren Argumenten auseinanderzusetzen.
Am Independence Day Freiheit zu feiern und gleichzeitig die AfD als „Nazi-Nachfolger“ zu brandmarken, weil sie in Thüringen tagt – das ist nicht nur heuchlerisch. Es ist anti-demokratisch. Es ist der Geist derer, die Meinungsfreiheit nur für sich selbst wollen. Die wahren Feinde der Demokratie sind nicht die, die am 4. Juli einen Parteitag abhalten. Die wahren Feinde sind die, die mit Nazi-Schatten werfen, um freie Wahlen und freie Debatten zu vergiften.
Die AfD wird weitermachen. Und je lauter die Hysterie, desto klarer wird für die Bürger: Hier geht es nicht um Geschichte. Hier geht es um Macht und Angst vor dem Wählerwillen.
Und genau deshalb wird die AfD auch von diesem Irrsinn profitieren. Weil immer mehr Bürger klar denken und sich von Linken nicht mehr verarschen lassen wollen.
Nachhilfe in Sachen „Nazi-Psychose“ gibt es für die Linken von Max Stirner:























