Nächstes Opfer der massenhaften “Bereicherung“: Schwedischer Polizist von afrikanischen Migranten totgeprügelt

Die Migrantenkriminalität in Europa hat vergangene Woche ein weiteres Todesopfer gefordert. Diesmal war es der 32-jährige schwedische Polizist Christian Zedig, der mit seinem Leben dafür bezahlte, dass er am vergangenen Dienstag, während einer Übertragung des WM-Spiels zwischen Norwegen und der Elfenbeinküste, in Kopenhagen einen Streit schlichten wollte. Laut Zeugenaussagen sei während des Spiels plötzlich eine Gruppe von sieben bis acht jungen Männern bei dem Event eingetroffen. Es sei ganz offensichtlich gewesen, dass sie nur Ärger machen wollten und nicht da waren, um Fußball zu schauen. Nach dem Siegtreffer habe die Gruppe begonnen, auf schwedische und norwegische Fans einzuschlagen.

Nachdem er versucht hatte, die Streitenden zu trennen, wurde Zedig von mehreren Personen attackiert. Einer der Angreifer sprang auf seinen Kopf. Am nächsten Tag erlag er im Krankenhaus seinen Verletzungen. Er hinterlässt zwei kleine Töchter. Ein Foto des Täters zeigt, dass er einen afrikanischen Migrationshintergrund hat. Die dänische Polizei bestätigte, dass den Behörden einer der geflüchteten Tatverdächtigen bekannt ist. Am Freitag stellte sich der Verdächtige selbst.

Das übliche Täterprofil…

Und wie so oft, weist er ein Register von Schwerverbrechen auf: 2013 wurde er wegen Vergewaltigung angeklagt, 2017 zu sieben Jahren Haft wegen versuchten Mordes verurteilt und im April 2026 wegen Körperverletzung angeklagt. Der Fall sorgt in Schweden und Dänemark für Entsetzen. Noch während ihr Mann im Sterben lag, berichtete Zedigs Witwe Emilie in den sozialen Medien, wie er voller Vorfreude nach Kopenhagen reiste. An besagtem Abend wollte er sich insbesondere Schwedens Spiel gegen Frankreich ansehen, das nach dem Spiel von Norwegen und der Elfenbeinküste ausgetragen wurde.

„Du hast dieses Spiel nie gesehen. Ein paar Stunden bevor es begann, war alle Freude verschwunden und unser Leben wurde in nur wenigen Sekunden auf den Kopf gestellt“, schrieb sie und schloss mit den Worten: „Bald werde ich dich verlassen müssen, für immer. Ich bin völlig am Boden zerstört und es tut so weh“. Eine verbrecherische Migrationspolitik hat damit zu einem weiteren, völlig sinnlosen Tod geführt – und das in einem Land, das tatsächlich eine Migrationswende vollzogen hat. Aber selbst das verhindert solche Barbareien nicht. Und in den deutschen Mainstream-Medien wird der Fall wieder einmal unterschlagen. (TPL)