Linksfaschisten von Erfurt: Angegriffene Journalisten sind selbst schuld, dass sie zusammengetreten wurden

Das Antifa-Bündnis „Widersetzen“ hat am Samstag beim AfD-Parteitag in Erfurt in jeder Hinsicht seine totalitäre Fratze gezeigt. Monatelang bereitete es die Verhinderung dieser demokratischen und gesetzlich vorgeschriebenen Veranstaltung vor, seinetwegen wurde eine ganze Stadt ins Chaos gestürzt und seinetwegen wurden drei Reporter von „Apollo News“ und Journalisten der „Jungen Freiheit“ und wohl auch des “Bayerischen Rundfunks“ durch die Straßen gehetzt, zu Boden geschubst, geschlagen und getreten.

Auch zwei Tage danach brachten die linken Fanatiker nicht einmal pro forma irgendeine Art von Distanzierung, geschweige denn eine Entschuldigung zustande, die ihnen allerdings ohnehin niemand abnehmen würde. Im Gegenteil, sie stellten die Fakten einfach auf den Kopf und behaupteten in einem Statement: „Mit seriöser Berichterstattung haben rechte Provokateure wie „Apollo News“ und „Junge Freiheit“ aber nichts zu tun: Sie halten sich nicht an journalistische Standards, bedrängen Aktionsteilnehmer und überschreiten persönliche Grenzen“. Auch „rechte Streamer und die verschwörungsideologischen Apollo News“ hätten dabei gezielt versucht, „Teilnehmer*innen zu provozieren“. Im Vorfeld der Demonstration in Erfurt (die de facto linker Terror war) habe man empfohlen, nicht mit ihnen zu sprechen, sie wegzuschicken, ohne zu eskalieren – als ob ausgerechnet diese fanatische Bande von linken Polit-Gangstern an Deeskalation interessiert wäre.

Kranken Gefasel

Es ist eine ungeheuerliche Verdrehung der Tatsachen, die sie hier betreiben. Keiner der attackierten Reporter hat irgendwelche „persönlichen Grenzen“ überschritten. Sie haben lediglich ihre Arbeit gemacht. Das ist der ganze Hintergrund – wie auch Videoaufnahmen des Vorfalls zeigen. Weiter wird behauptet: „Presse ist bei unseren Aktionen willkommen – wir laden sie sogar offen dazu ein“. Bereits am Sonntag hatte „Widersetzen“-Sprecher Noa Sander in einer bizarren Pseudo-Pressekonferenz klargestellt: „Faschisten mit Presseausweis sind immer noch Faschisten. Sie sind auf unseren Aktionen nicht willkommen“. Fragen von „Bild“ und „Welt“, die beide zum Springer-Verlag gehören, wurden auf der Veranstaltung ignoriert. Damit zeigte das Bündnis, was es in Wahrheit von Pressefreiheit hält – und von Freiheit überhaupt. Auf der „Pressekonferenz“ drohte Sander: „An alle Parteien, insbesondere CDU und BSW: Das hier ist unsere explizite Warnung! Wenn ihr es wagt, den Faschist*innen an die Macht zu helfen, macht ihr euch zu unserem nächsten Aktionsziel“. Die Machtübernahme der AfD müsse gestoppt werden. „Dieser Parteitag war nicht legitim und eine faschistische Regierung ist es noch viel weniger“, sagte er weiter.

Dieses kranke Gefasel gibt einen Einblick in die Wahnwelt, in der diese gemeingefährlichen Wirkköpfe leben. Sie markieren Andersdenkende einfach als „Faschisten“ und leiten daraus die Berechtigung zu zügelloser Gewalt ab. Und der Staat schaut diesem Treiben einfach zu, weil die herrschende Kaste den Hass auf die AfD und freie Medien teilt und daher solche Gewaltexzesse billigend in Kauf nimmt. (TPL)