Die letzten Tage haben eindrücklich die offizielle Behauptung widerlegt, die größte Gefahr in diesem Land gehe von Rechtsextremen aus. Die Vorgänge beim AfD-Parteitag in Erfurt waren die abermalige Bestätigung, dass Deutschland immer mehr in den Würgegriff des linken Terrors gerät. Nicht nur, dass das Antifa-Bündnis „Widersetzen“ über Monate öffentlich Landfriedensbruch ankündigte und vorbereitete, eine ganze Stadt ins Chaos stürzte und den größten Polizeieinsatz in der Geschichte Thüringens auslöste – es wurden auch noch Reporter von „Apollo News“ und der „Jungen Freiheit“ brutal angegriffen, durch die Straßen gehetzt, geschlagen und getreten.
Sogar die „Zeit“-Journalistin Mariam Lau aus dem linken Elfenbeinturm wurde angesichts der – vom der ZDF-Propagandaberichtserstattung unterschlagenen – schrecklichen Bilder von am Boden zusammengetretener Reporter anscheinend wach – und rang sich zu einer zwar milden, aber immerhin deutlichen öffentlichen Kritik an diesen ungeheuerlichen Vorgängen durch: „Kollegen von der ‚Jungen Freiheit‘ und von ‚Apollo News‘ werden aus den Reihen von Demonstranten physisch attackiert, Handy aus der Hand geschlagen, etc. Politischer Vandalismus gegen Journalisten – ein tristes Bild von
‚Antifa‘“, schrieb sie auf Twitter. Allein der Umstand, dass Lau von „Kollegen“ sprach, genügte jedoch bereits, um die linke Blase sofort zu triggern und in furienhafte Erregung zu versetzen: Auf dem linksextremen Blasenbiotop Bluesky, dem Gummizellenrefugium all der intoleranten Kleingeister, die mit der von Elon Musk auf X wiederhergestellten Meinungsfreiheit nicht klarkamen, empörte sich sogar Holger Tiedemann, seines Zeichens Grundsatzreferent im Hamburger Ministerium für Wissenschaft und Forschung: „Eure ‚Mitte‘: Mariam Lau von der ‚Zeit‘ bettelt nun um rechtsradikale Follower von #fcknius und #fckapollenews. Ekelhaft“.
“Fickt euch einfach“
In einem weiteren Post teilte Tiedemann, der allen Ernstes sogar promovierter Theologe ist, mit: “Wenn Mariam Lau eure ‚Mitte‘ ist. Fickt euch einfach. Widerlich“. Natürlich wird dieser eklatante Verstoß gegen das Mäßigungsgebot von Staatsbediensteten ohne jede Folge für diesen Hetzer bleiben. Doch er ist auf Bluesky in “bester“ Gesellschaft; der Politikberater René Engel, ein ehemaliger Mitarbeiter der Ex-Grünen-Vorsitzenden Ricarda Lang, schrieb zum selben Thema: „Dass Mariam Lau Propagandisten des rechtsextremen Blattes ‚Junge Freiheit‚ als ‚Kollegen‘ bezeichnet, ist – selbst für sie – ein neuer Tiefpunkt.“ Und das linksradikale „Zentrum für politische Schönheit“ (ZPS) fragte: „Hey ‚Zeit‘, warum verbreitet ihr mittlerweile völlig ungeprüft die Propaganda und Narrative der rechtsextremen Szene und beweint ‚Apollon News‘ (sic!) und ‚Junge Freiheit‘ (beide im Verfassungsschutzbericht) ernsthaft als ‚Kollegen‘.” Abgesehen davon, dass es sich dabei um eine Lüge handelt – weil beide nicht im Verfassungsschutzbericht auftauchen – zeigt auch dieser hasserfüllte Post (der schnell wieder gelöscht wurde) die abstoßende Bosheit dieser unsäglichen linken Agitprop-Community.
Diese legte kurz darauf nach: „Nur um das nochmal klarzustellen: Wir sprechen uns gegen jede Form von Gewalt aus. Wir wehren uns aber entschieden gegen die Idee, rechtsextreme Aktivisten als „Journalisten“, „Autoren“ und Kollegen“ zu adeln, für deren Hetze & Lügennarrative (Blutbad von Erfurt) die Pressefreiheit gelten würde. Der Staat und die wehrhafte Demokratie müssen sich gegen ihre Feinde wehren. Die Narrative von „Apollon News“ sind nur eines: gezielte Desinformation im Namen des Rechtsextremismus!“ Soll heißen: Mit der entsprechenden Etikettierung sind Grundrechte nichts mehr wert – es geht ja nicht mehr um Menschen, sondern um “Feinde“. So schließt sich der Kreis: 90 Jahre nach Auschwitz sind die tonangebenden, diesmal linken Milieus wieder da, wo alles anfing. Nichts gelernt aus der Geschichte, der Schoß ist überaus fruchtbar, aus dem das kroch. Das – und nur das – sind die wirklichen Faschisten in diesem Land. (WF)






















