Kai Wegner lässt selbst Friedrich Merz als ehrlichen, ehrbaren, vertrauenswürdigen Politiker erscheinen. Wenn die CDU noch einen Funken Überlebenstrieb in sich spürt, dann beendet sie die Karriere des Regierenden Lügenmeisters von Berlin in dem nächsten 24 Stunden. Kai Wegner hat mehr als deutlich gemacht, dass er für Berlin und die Berliner nichts als zynische Verachtung übrig hat. Wer Menschen so schamlos anlügt, disqualifiziert sich vollkommen für politische Führung. Parteien brauchen Selbstreinigungskräfte oder sie werden von der Geschichte weggespült. Die CDU steht ohnehin schon vor einem Kollaps jeglicher Glaubwürdigkeit und an der Schwelle zur Ablösung als Volkspartei. Wenn die CDU diesen Lügner in Amt und Wahlkampf belässt, begeht sie Selbstmord, was ihr nach den letzten Jahren durchaus zuzutrauen ist. (Julian Reichelt)
Die CDU hat’s vergeigt. Die CDU ist tot. Angela Merkel hat ganze Arbeit geleistet. Nun krepiert die ehemalige Volkspartei jenseits der Brandmauer in den Armen des rot-grünen Kraken und ist zum Sammellager der Ineptokraten geworden.
Es ist aber nicht nur der fehlende eindeutig erkennbare politische Stil, der die CDU unheilbar krank gemacht hat. Es ist vor allen Dingen das Spitzenpersonal, dass der Partei den Garaus macht.
Hier mal fünf Beispiele:
Friedrich Merz gilt als der starke Mann der CDU. Doch seine „Sozialtourismus“-Äußerung zu ukrainischen Geflüchteten (2022) war ein klassischer Versuch, AfD-Themen zu klauen, ohne sie ernsthaft umzusetzen. Er ruderte schnell zurück, nachdem die Empörung kam – typisch für jemanden, der rhetorisch rechts blinkt, aber links abbiegt. Merz redet von härterer Gangart gegen die AfD und kopiert gleichzeitig migrationspolitische Narrative, während er an der Brandmauer festhält. Das Ergebnis: Glaubwürdigkeitsverlust auf ganzer Linie. Ein Kanzler, der seine eigene Partei in Chaos stürzt und den Wählern vorgaukelt, er sei der Retter – während er das System nur verwaltet. Merz ist der Inbegriff des Establishment-Politikers, der Probleme benennt, die er selbst geschaffen hat, aber gar nicht lösen will.
Jens Spahn als ehemaliger Gesundheitsminister steht für die Corona-Politik der CDU: Lockdowns, die Existenzen zerstörten, und vor allem die Maskenbeschaffung. Milliarden Euro für Deals, die handwerklich schlecht waren, mit juristischen Mängeln und fragwürdigen Profiteuren. Auch in Enquete-Kommissionen und Berichten hagelte es Kritik an der Verschwendung von Steuergeld. AfD-Kritik war damals klar: Die Maßnahmen waren unverhältnismäßig, die Impfkampagne ein Desaster, und Spahn trug Verantwortung für Panikmache und Übergriffigkeit. Heute verteidigt er sich, wirft anderen „AfD-Methoden“ vor – und bleibt doch das Symbol einer Politik, die Bürgerrechte opferte und Steuergeld verprasste. Ein Karrierist ohne echtes Gespür für die Menschen.
Der Ministerpräsident von Thüringen, ist ein besonders dreister Fall. Seine Doktorarbeit wurde wegen massiver Plagiate entzogen – ein AfD-in Auftrag gegebenes Gutachten fand Dutzende (bis über 200) Plagiatsstellen, Übersetzungsplagiate und Quellenfälschungen. Das ist mehr als bei manchen früheren Fällen. Zusätzlich: Er ließ Reden und Gastbeiträge offenbar mit KI schreiben – und steht deswegen in der Kritik. Ein Politiker, der intellektuell nicht selbst liefert und stattdessen kopiert oder maschinell generieren lässt. Voigt attackiert die AfD als „Scheinriesen“, während er selbst mit akademischem Betrug belastet ist. Perfektes Symbol für eine Partei, die Substanz durch Schein ersetzt.























