Fahrgäste der Buslinie 612 aus Richtung Ergolding in der Landshuter Altstadt bekamen letzte Woche einen plastischen Einblick in die Zukunft dieses Landes gewährt: Um 17 Uhr 30 stoppte der muslimische Fahrer völlig unvermittelt an einer Haltestelle, verließ wortlos seinen Platz, begab sich in den hinteren Teil des Busses und verrichtete dort in aller Ruhe das islamische Nachmittagsgebet, eines von fünf täglich vorgeschriebenen Gebeten im Islam! Die völlig überraschten und verunsicherten Fahrgäste mussten dieser Szene bei geschlossenen Türen zuschauen. Danach wurde die Fahrt fortgesetzt, die Gäste kamen mit leichter Verspätung ans Ziel. Berichte, der Mann habe einen Gebetsteppich dabeigehabt, bestätigten sich nicht.
Die Stadtwerke Landshut erklärten zu dem Vorfall, dass „während des Linienbetriebs“ ausschließlich „dienstliche Aufgaben“ wahrzunehmen seien, private Angelegenheiten dürften diese nicht stören. Dann der übliche Irsinn: Statt den Busfahrer sofort zu feiern, wird erstmal betont, der Glaube des Kollegen werde “respektiert”, das Gebet könne jedoch in den Pausen erfolgen. Der Vorfall sei, „intern aufgearbeitet“ worden. Man entschuldigte sich bei den Fahrgästen „für die Situation und die daraus entstandenen Verzögerungen“. Nähere Angaben zu den Konsequenzen für den Fahrer wolle man „aus Datenschutz- und Persönlichkeitsgründen“ nicht machen.
Muslimische Machtdemonstration
Man kann sich die Angst der Fahrgäste lebhaft vorstellen, die aller Erfahrung nach zumindest die Befürchtung haben mussten, ihr Busfahrer verrichte noch ein Gebet, bevor er sich mitsamt Bus und allen Anwesenden in die Luft sprengt oder zur Waffe greift und um sich schießt oder sticht. Mit so etwas muss man in Deutschland und Europa längst überall rechnen. Ernsthafte Konsequenzen werden dem Mann wohl kaum drohen, schon allein, weil die Stadtwerke den Vorwurf des „antimuslimischen Rassismus“ und mögliche Reaktionen der Muslime unbedingt vermeiden wollen.
Man wird es wohl bei einer milden Ermahnung belassen und hoffen, dass sich so etwas nicht wiederholt. Auch diese muslimische Machtdemonstration zeigt, auf welchem Weg sich Deutschland befindet. Religiöse Bräuche werden über alles gestellt, seien es staatliche Gesetzte oder dienstliche Verpflichtungen. Die Verlegung der Religion in den privaten Bereich ist im Islam absolut undenkbar. Er strebt überall nach Dominanz und Sichtbarkeit. Und dank einer wahnsinnigen Migrationspolitik schreitet diese Entwicklung in Deutschland immer schneller voran. (TPL)






















