Wen wundert das noch: Unter der Bundesregierung von Friedrich Merz fließen Hunderttausende Steuer-Euros in eine bundesweite Kampagne, deren organisatorische und personelle Wurzeln in Netzwerken liegen, die deutsche Inlandsgeheimdienste mit dem politischen Islam in Verbindung bringen. Die „Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus“ laufen 2026 unter dem Slogan „Muslime: Ein Teil von Dir!“. Plakate, Ausstellungen, Konferenzen, Schulprogramme und öffentliche Veranstaltungen sollen muslimisches Leben als „selbstverständlichen Teil“ der Gesellschaft darstellen. Koordiniert wird alles von der CLAIM gGmbH – natürlich auf Kosten der Steuerzahler.
Das linksextreme und von der “Vielfaltsdoktrin“ unterwanderte Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unter dem CDU-Täuschkörper Karin Prien hat CLAIM dafür im laufenden Jahr 2026 sagenhafte 624.997 Euro bewilligt. Das Geld stammt – welche Überraschung – wieder mal aus dem Programm „Demokratie leben!“ und soll der „Entwicklung einer bundesweiten zentralen Infrastruktur“ im Bereich “Rassismusbekämpfung” dienen. In den Vorjahren gab’s schon ähnlich hohe Zuwendungen – 2025 insgesamt über eine Million Euro aus verschiedenen Ministerien. CLAIM hat die Strukturen und Mitarbeiter einer früheren „CLAIM-Allianz“ geerbt, einem Bündnis von rund 50 muslimischen und nicht-muslimischen Organisationen. Diese Allianz wurde am 19. November 2025 offiziell aufgelöst. Offizielle Begründung: Man wolle „Risiken minimieren“ und das Ansehen der gGmbH schützen. Tatsächlich erfolgte die Auflösung nach wiederholten Skandalen und parlamentarischen Anfragen. Die Bundesregierung hatte eingeräumt, dass mehrere Mitgliedsorganisationen der ehemaligen Allianz unter Beobachtung des Verfassungsschutzes standen – wegen Verbindungen zu islamistischen Strukturen.
Steuerfinanzierte Merz-Kampagne gegen “antimuslimischen Rassismus“
Deutsche Geheimdienste und Berliner Behörden brachten Teile des Netzwerks, das von der perversen Gelddruckmaschine des linken islamophilen NGO-Komplexes profitiert, wiederholt mit Kreisen der Muslimbruderschaft und Organisationen in Verbindung, die als Treffpunkte für Hamas-Unterstützer galten. Ein besonders prominentes Beispiel ist die Organisation Inssan, eine der Mitbegründer der Allianz. Inssan tauchte bereits 2007–2009 in Berliner Verfassungsschutzberichten als dem Muslimbruderschafts-Milieu nahestehende Institution auf. Personalüberschneidungen führen von dort nahtlos zu einem islamischen Kultur- und Bildungszentrum, das Behörden als „Treffpunkt für Hamas-Sympathisanten“ einstuften. Auch die Muslimische Jugend in Deutschland (MJD) war Teil des Netzwerks und wird dem globalen Muslimbruderschafts-Milieu zugerechnet. Die gGmbH selbst weist direkte Verbindungen zurück und betont ihre demokratische Ausrichtung. Die Bundesregierung antwortete auf AfD-Anfragen, es lägen „keine Erkenntnisse“ zur CLAIM gGmbH vor, jedoch „vereinzelt Erkenntnisse unterschiedlicher Intensität“ zu ehemaligen Allianz-Mitgliedern. Trotzdem floss das Geld weiter – logischerweise auch 2026 unter Merz und seiner linksten Regierung aller Zeiten.
Eine Organisation mit personeller und struktureller Kontinuität zu einem Netzwerk, das Geheimdienste mit legalistischem Islamismus in Verbindung bringen, erhält also Millionen Steuergelder für eine Kampagne, die in Schulen, Behörden und der Öffentlichkeit indoktriniert und Propaganda betreibt.. Statt strikter Trennung von demokratiefeindlichen Einflüssen setzt die Merz-Regierung auf „Anti-Rassismus“-Rhetorik nach dem Gießkannenprinzip, die reale Probleme – wie antisemitische Tendenzen in Teilen muslimischer Communities oder Integrationsversagen – systematisch ausblendet oder umdeutet. Wie sich nun zeigt, was die Auflösung der Allianz ein reines PR-Manöver. Die Strukturen blieben erhalten, das Personal weitgehend dasselbe, die Förderung ungebrochen. Wer Steuergelder für solche Kampagnen ausgibt, während gleichzeitig vor dem Einfluss der Muslimbruderschaft und Hamas-nahen Kreisen gewarnt wird, handelt fahrlässig oder zynisch. Diese Agitation ist ein weiteres trojanisches Pferd für politische Einflussnahme islamistischer Interessengruppen auf Kosten der Deutschen und der demokratischen Grundordnung.






















