"Buntes” Publikum im Freibad (Symbolbild:ScreenshotYoutube)
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„Machen Deutsche auch“: Die miese Verharmlosung und Verleugnung von Migrantengewalt in deutschen Schwimmbädern

In deutschen Freibädern und Schwimmbädern ist die Zahl sexueller Übergriffe und gewalttätiger Vorfälle in den letzten Jahren spürbar gestiegen – und alle Jahre wieder wird die Dimension von den “Qualitätsmedien“  unter den Teppich gekehrt und nach Kräften relativiert. Dabei ist die Realität offensichtlich: Besonders “Gruppen junger Männer” mit arabisch-orientalischem und afrikanischen Migrationshintergrund verursachen Belästigungen, Pöbeleien und Schlägereien. Die Statistik belegt einen klaren Zusammenhang mit Migration – doch viele Medien verharmlosen das systematisch.Das Bundeskriminalamt erfasste 2024 bundesweit 423 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in Bädern und Badestellen. In Nordrhein-Westfalen stiegen die Fälle auf 298 – plus 11 Prozent zum Vorjahr. In Bayern kletterten sie von 171 (2022) über 193 (2023) auf 227 (2024).

Entscheidend ist der Täteranteil: In NRW hatten 51 Prozent der Tatverdächtigen keinen deutschen Pass. In Bayern waren es knapp 60 Prozent (97 von 163). Bundesweit überwiegen bei Sexualdelikten in Schwimmbädern nichtdeutsche Beschuldigte mit 237 gegenüber 130 “deutschen” – wobei unter diesen Deutschen ein erheblicher Anteil eingebürgerter Migranten und Doppelstaatsbürger mit “Mihigru“ ist. Doch selbst wenn man nur die Ausländer betrachtet, fällt auf: Sie stellen rund 15–18 Prozent der Bevölkerung, sind aber bei diesen Delikten vielfach überrepräsentiert – ein Muster, das sich in der Polizeilichen Kriminalstatistik bei Sexual- und Gewaltdelikten generell zeigt, besonders bei Herkunftsländern wie Syrien, Afghanistan oder Nordafrika. Das unterstellt nicht, dass Menschen aus diesen Ländern oder Ausländer generell krimineller wären, wie es volksverdummende Experten und Systemjournalisten stets den Kritikern dieser Entwicklung reflexartig unterstellen – sondern dass Deutschland eben die genau falschen Ausländer und Migranten “willkommen“ heißt. Statt diese Fakten nüchtern zu benennen, relativieren öffentlich-rechtliche Medien das Problem – vor allem der öffentlich-rechtliche Vielfaltspropagandafunk. Das ZDF behauptet etwa in seiner Reportage „Brennpunkt Freibad: Sommer, Sonne, Schlägereien“ von vergangene mSommer: „Es hat nichts mit Ausländern zu tun – Deutsche sind genauso.“ Badegäste wurden zitiert, es gebe „überall solche und solche“. Die Sendung stellte die Vorfälle als allgemeinen gesellschaftlichen Wandel dar und vermied ethnische Differenzierung.

“Erhitzte Gemüter“

Ein weiteres beliebtes Mittel der Vernebelung ist der Versuch, die Zustände mit dem Klimawandel und “Hitzewellen“ zu erklären, die Menschen angeblich die Beherrschung raube. So verfuhr die ARD bereits 2023 in „Planet Wissen“: Pool-Gewalt in Berlin und Düsseldorf wurden da dreist in den Kontext von Hitze und Klimawandel gestellt – „Extreme Hitze macht aggressiv“. Steigende Temperaturen sollten mehr Aggressionen erklären. Solche Deutungen halten der Prüfung nicht stand. Viele Fälle ereignen sich in Hallenbädern, nicht nur bei Hitze. Konkrete Beispiele: In Buchloe (Bayern) griff ein 44-jähriger Aserbaidschaner elf Mädchen und Frauen an. Im Juni 2025 sollen vier syrische Männer (18–28) in einem hessischen Freibad mindestens acht Mädchen und junge Frauen (11–16) sexuell belästigt haben – doch auch hier behauptete der Bürgermeister anschließend, dass bei den sommerlichen Temperaturen die Gemüter erhitzt seien.

Gäbe es so etwas wie eine redliche Berichterstattung, müsste diese die Daten und Fakten offenlegen, Integrationsdefizite benennen und Konsequenzen fordern; doch stattdessen wird die teils abstoßende Realität in Schwimmbädern – Orte, an denen sich Familien sicher und wohlfühlen sollten – weiter schöngefärbt. Das Bild von der bunten “Veränderung“ Deutschlands darf keine Kratzer im Lack abkriegen. (TPL)

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