Wie war das noch mal mit den Krähen und den Augen? (Foto: IMAGO)
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Berlins Lügenbold Kai Wegner verzichtet auf Spitzenkandidatur – aber seine volle Amtszeit nimmt er noch mit

In Berlin hinterlässt der unaufrichtigste Regierende Bürgermeister der Geschichte der Stadt Kai Wegner (CDU) seiner von Friedrich Merz in Grund und Boden gerichteten Partei ein Trümmerfeld; die völlige Charakterlosigkeit dieses Skandalpolitikers lässt es ihm natürlich leicht fallen, noch die letzten Monate bis zur Wahl des Abgeordnetenhauses mitzunehmen, um ja keine Abstriche bei seiner späteren Vollversogung zu riskieren. Im Galopp die Pferde wechseln kurz vor der Wahl, statt den überfälligen Rücktritt schon im Januar zu vollziehen und einen Nachfolger aufzubauen – diese taktische Dummheit überrascht natürlich wenig bei einem Politiker, der beim schlimmsten linksterroristischen Anschlag auf die Infrastruktur der Bürger erstmal Tennis spielen ging und später wiederholte Unwahrheiten verbreitete. Beerben soll ihn nun Finanzsenator Stefan Evers, der die CDU stattdessen ins Rennen führen will; Wegner hat, völlig schmerzfrei, bereits erklärte er wolle als “einfacher Abgeordneter” ins Stadtparlament zurückkehren.

Natürlich war diese Entscheidung ein ein taktischer Rückzug unter Druck – und genau deshalb ist er ein Schlag ins Gesicht für die Berlinerinnen und Bürger. Dass er trotzdem weiter im höchsten Amt bleibt, ist der eigentliche Skandal. Die Bürger hätten eigentlich ein ein Recht auf einen glaubwürdigen und handlungsfähigen Regierungschef. – stattdessen müssen sie nun noch zwei Monate lang einen abgehalfterten, völlig desavouierten Politiker ertragen, der selbst zugibt, mit zentralen Themen nicht mehr durchzudringen.

Slomkas schamlose Märchen im ZDF

Entscheidungen werden verzögert, die Stadt bleibt in einem Schwebezustand.  Ein sauberer Schnitt sähe anders aus. Dieser halbherzige Schritt ist kein Zeichen von Verantwortung, sondern von Berechnung. Die Berliner verdienen Politiker, die bei gravierenden Fehlern und Vertrauensverlust die volle Konsequenz ziehen – nicht einen, der bis zum bitteren Ende festhält und dann als „einfacher Abgeordneter“ weitermacht.

Auch wenn der notorische Lügner Kai Wegner nicht mehr zur Wiederwahl antritt, lügt der öffentlich-rechtliche Schundfunk schamlos weiter. Den Vogel schoss dabei die Linkspropagandistin Mariella Slomka ab: im “Heute Journal“ sprach sie nicht etwa von dem linksterroristischen Angriff der „Vulkangruppe“ (von deren Tatverantwortlichen bislang trotz Millionenbelohnung niemand gefasst wurde), sondern zynisch von einem „großen Stromausfall“ nennt Marietta Slomka. Im Beitrag  die Off-Stimme nach: Der „Berliner Süden, der tagelang unter einem Stromausfall litt“. Julian Andrat fragt auf X völlig zu Recht.: “Warum müssen wir für so einen Schrott zahlen?”. Offenbar soll hier bereits die nächste Legendenbildung vorbereitet werden – und in wenigen Wochen erzählt uns dann vielleicht Daniel Günther, dass Wegner von bösen rechten Hetzmedien wie “Nius“ zu Fall gebracht wurde… (TPL)

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