Die Grüne Familienministerin Verena Schäffer musste im aktuellen NRW-Familienbericht unangenehme Wahrheiten einräumen, die Kritiker der Migrations- und Familienpolitik seit Jahren thematisieren. Laut diesem Bericht zum Thema “demographischer Wandel“ leben in Nordrhein-Westfalen 2024 bereits rund 30 Prozent der Bevölkerung mit “Einwanderungsgeschichte” – eine Entwicklung, die parallel zu einem deutlichen Rückgang klassischer Familienstrukturen verläuft. Während 1996 noch etwa zwei Millionen Familien mit mindestens einem minderjährigen Kind in NRW existierten, sank diese Zahl bis heute auf rund 1,79 Millionen. Insgesamt gibt es etwa 2,55 Millionen Familien im Land, doch der Anteil kinderreicher Haushalte schrumpft spürbar. Gleichzeitig steigt das Armutsrisiko: Gut jede sechste Familie ist davon betroffen, besonders Alleinerziehende und Haushalte mit Migrationshintergrund.
Offizielle Statistiken untermauern diese Beobachtungen. In NRW lebten 2022 bereits rund 5,6 Millionen Menschen mit Einwanderungsgeschichte (31,1 Prozent der Bevölkerung), Tendenz steigend. Bundesweit lag der Anteil 2024 bei etwa 25–30 Prozent. Besonders relevant: Die Fertilitätsrate ausländischer Mütter liegt mit 1,84 Kindern pro Frau deutlich über der deutschen Quote von 1,23. In NRW betrug der Anteil nicht-deutscher Geburten zuletzt rund 29 Prozent. Diese demografische Verschiebung wird durch anhaltende Zuwanderung, vor allem aus dem Orient und Afrika, verstärkt. Gleichzeitig stagniert oder sinkt die Geburtenneigung bei der einheimischen Bevölkerung – ein Trend, der durch hohe Lebenshaltungskosten, unsichere Arbeitsverhältnisse und fehlende familienpolitische Anreize begünstigt wird.
Von wegen “Verschwörungstheorie“…
Bevölkerungsvorausberechnungen des Statistischen Landesamts IT.NRW stellen es dennoch so dar, als sei diese Zuwanderung als Ersatzmigration notwendig – und prognostizieren bis 2050 einen Rückgang auf 17,5 Millionen Einwohner und bis 2070 sogar auf unter 17 Millionen – trotz der aktuellen Migrations was bedeuten soll, dass aus ihrer Sicht noch mehr Immigranten kommen solle. Dabei sind Konsequenzen des Irrsinns längst überall sichtbar – obwohl das erst die zarten Anfänge sind: Überlastete Schulen und Kitas, steigende Integrationsherausforderungen, Druck auf Sozialsysteme und veränderte Sicherheitslagen in Städten. Kulturelle und gesellschaftliche Spannungen nehmen zu, während der gesellschaftliche Zusammenhalt bröckelt. Der Familienbericht unterstreicht zudem, dass Mütter weiterhin häufiger beruflich zurückstecken als Väter, was die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erschwert.
Während die Kartellparteien als Protagonisten dieser Migrationsagenda diese Entwicklung verharmlosen oder sogar mit Genugtuung loben, fordern Experten und Oppositionspolitiker wie Zacharias Schalley von der AfD eine dringende, überfällige und grundlegende Kurskorrektur: Eine restriktivere Migrationspolitik, konsequente Integration und massive Anreize für einheimische Familien – etwa durch bessere finanzielle Unterstützung, bezahlbaren Wohnraum und Entlastung bei Steuern und Abgaben. Ohne Umkehr droht eine nachhaltige Destabilisierung der Sozialsysteme und des gesellschaftlichen Gefüges. Wieder einmal zeigt sich hier: Was der NRW-Familienbericht liefert, ist keine “Verschwörungstheorie”, sondern Fakten. Es ist höchste Zeit, diese nüchtern zu diskutieren und politisch zu handeln – im Interesse der kommenden Generationen.























