Das große Sterben geht weiter... wenn man Deutschlands Panikbehörden glaubt (Foto: GROK/Collage)
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Die Grünen und die Hitzetoten

Dass im Winter mehr Menschen sterben als im Sommer, ist allgemein bekannt. Hat die Grünen aber noch nie sonderlich interessiert, weil es nicht in ihre Klima-Ideologie passt.

Aber jetzt, wo endlich mal die Sonne scheint, die Kinder baden gehen können (wenn man sie lässt) und man im Urlaub in die südeuropäische Hitze reist, sind die Grünen wieder zur Stelle:

Die Grünen-Politikerin Lisa Badum (klimapolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion) hat jetzt nach der Hitzewelle Ende Juni 2026 einen Gedenktag für Hitzetote gefordert. Laut umstrittenen Berichten starben in dieser Periode etwa 4.100 Menschen an hitzebedingten Ursachen – angeblich mehr als bei jeder anderen Naturkatastrophe in Deutschland.
Badum sagte der taz dazu: „Es geht darum zu zeigen, dass die Klimakrise nichts Abstraktes ist oder nur weit entfernt in Pakistan und Bangladesch stattfindet, sondern bei uns zusätzliche Tote nach sich zieht.“ Der Gedenktag soll die Klimakrise sichtbar machen und als Handlungsaufforderung dienen. Es handelt sich um eine Forderung einer einzelnen prominenten Grünen-Politikerin, nicht unbedingt um eine offizielle Parteibeschlusslage der gesamten Partei – passt aber zu den breiteren Grünen-Forderungen nach mehr Hitzeschutz (z. B. Klimaanlagen in öffentlichen Gebäuden, Hitzeaktionspläne, mehr Grün in Städten). (Quelle: GROK)
Wie soll man sich so einen Gedenktag vorstellen, der die Klimakrise sichtbar machen soll? Einfach mal einen Tag kein Wasser trinken und den Schatten vermeiden? Schweißtropfen sammeln und damit die Blumen gießen? Oder einen Regentanz aufführen?
Den Grünen geht es wohl vor allen Dingen darum, den Schleudergang ihrer Gehirnwaschmaschine noch einmal in Gang zu setzen. Dabei haben wir ganz andere Probleme für die die Grünen verantwortlich sind.
Gerald Markel schreibt:

Windräder sind mit Abstand die idiotischste aller Energieerzeugungsformen

In Deutschland stehen mittlerweile fast 30 000 dieser Kirchtürme der hysterischen Klimareligion

Für den Bau dieser Anlagen wurde soviel Stahl verbraucht wie für 20 Millionen PKW
30 Millionen Kubikmeter oder anders 70 Millionen Tonnen Beton war notwendig um die Fundamente zu bauen
In den rund 30.000 Windkraftanlagen in Deutschland stecken mehrere tausend Tonnen Seltene Erden
(vor allem Neodym, Dysprosium, Praseodym)
Ca eine Million Bäume mussten gefällt werden

Da eine typische Onshore-Anlage nur 20 Jahre Lebensdauer hat, eine geradezu episch idiotische Ressourcenverschwendung !

Windmühlen haben eine fast lächerlich niedrige Energieausbeute – Unter durchschnittlichen Wetterbedingungen in Deutschland produziert eine typische Onshore-Anlage nur etwa 20 % ihrer theoretisch möglichen Jahresenergie !!

(Offshore-Anlagen schaffen in der Nordsee zwar 35 Prozent sind aber echte Wal- und Delphingenozidale)

Die durchschnittliche Lebensdauer einer Windkraftanlage liegt nur bei ca 20 Jahren – danach muss die Anlage abgebaut werden und ist das Material zu einem wahnwitzig grossen Anteil Sondermüll – wobei vor allem die Entsorgung der beschichteten Rotorblätter technisch völlig ungelöst ist

In zwanzig Jahren werden so insgesamt nur in Deutschland
ZWEI MILLIONEN TONNEN an Sondermüll aus Windkraftanlagen entstehen –
Davon besteht der Großteil aus schwer recycelbaren Verbundwerkstoffen (GFK/CFK), die als spezieller Sondermüll gelten und in Deutschland eigentlich gar nicht deponiert werden dürften !

Und der „Schlussgag“
Für jede einzelne Anlage muss ein BackUp-Kraftwerk vorhanden sein, weil in Deutschland nur an ungefähr 200 Tagen im Jahr genug Wind weht um eine nennenswerte Leistung ins Netz einspeisen zu können und keine Industriegesellschaft dieser Welt nur aus Wind- und Sonnenenergie betrieben werden kann !

Fazit
Windkraftanlagen sind die mit Abstand idiotischste aller Energieerzeugungsformen
Und jeder Politiker der diesen Wahnsinn mit Steuergeld subventioniert sollte sofort wegen Untreue von Steuergeld vor Gericht landen

Dieser Irrsinn muss aufhören
Wir – und damit meine ich auch die Ressourcen der Erde – können uns diese idiotische Ersatzreligion einfach nicht mehr leisten. Schluss damit!

Und das hier:

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Was hätte man zum Schutz vor all zu warmen Wetter nicht für Geld übrig gehabt, ohne dieses ganze Klima-Gedöns, dass nur das grüne Klientel reich macht.

Und wenn schon Gedenktage, warum nur für die angeblichen Hitzetoten:

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Und das hier sollte auch zu denken geben:

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Und wann folgt ein Gedenktag für diese armen Schlucker?Bildschirmfoto 2026 07 12 um 07.09.55

Und eine letzte Frage sollte noch erlaubt sein: Wie viel Menschenleben hätten eigentlich gerettet werden können, wenn man die vielen Milliarden, die man für sinnlose grüne Klimaprojekte verbrannt hat, für Klimaanlagen ausgegeben hätte?

Auf die kindliche Idee, dass wir in der vorindustriellen Zeit ein optimales Klima hatten mit gemäßigtem Wetter und gleichmäßigen Niederschlägen das ganze Jahr über, kann man nur kommen, wenn man noch nie ein Geschichtsbuch in der Hand hatte. Es gibt ganze Hochkulturen, die ohne ausgeklügelte Bewässerungssysteme nicht möglich gewesen wären. Aquädukte, die Wasser aus Quellgebieten oder aus dem Gebirge in regenarme Regionen brachten, sind Jahrtausende alt. Der assyrische König Sanherib ließ 691 v. Chr. einen 48 km langen Kanal zur Wasserversorgung errichten. In der Geschichte der Menschheit gab es zu keinem Zeitpunkt – mit Ausnahme des 21. Jahrhunderts – eine Gesellschaft, die sich nicht an die klimatischen Gegebenheiten und Veränderungen angepasst hat, sondern das globale Wetter nach ihren Bedürfnissen verändern wollte. Das ist verrückt und lässt sich nur durch die gigantische Geldumverteilung und das Ziel, durch die Hintertür eine sozialistische Gesellschaft errichten zu wollen, rational erklären. (Künstliche Intelligenz)

 

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