Martin Vincentz bei seiner Eröffnungsrede in Marl (Foto:Imago)
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Hoffnung für NRW: Martin Vincentz tritt 2027 als AfD-Ministerpräsident an

Es ist ein  starkes Signal für einen echten Wandel und Neubeginn: Auf ihrem Landesparteitag in Marl beschloss die nordrhein-westfälische AfD, erstmals mit einem eigenen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten in den Wahlkampf zur Landtagswahl am 25. April 2027 zu ziehen. Martin Vincentz, seit 2022 Landesvorsitzender und Fraktionschef, wurde ohne Gegenkandidaten zum Spitzenkandidaten gewählt und soll ausdrücklich um die Führung des bevölkerungsreichsten Bundeslandes ringen –  ein klares Bekenntnis zu mehr Selbstbewusstsein und Verantwortung, wie Vincentz seine Kandidatur verstanden wissen will.

Der erst 40-jährige Mediziner aus Tönisvorst ist der ideale Mann für diese historische Aufgabe. Als Facharzt für Allgemeinmedizin kennt er die Probleme im Gesundheits- und Pflegesystem aus erster Hand. Nach dem Medizinstudium in Köln, der Promotion und jahrelanger ärztlicher Tätigkeit trat er 2015 der AfD bei. Seit 2017 sitzt er im Landtag und hat sich als gesundheitspolitischer Sprecher und seit 2022 an der Spitze der Partei bewährt. Vincentz steht für Kompetenz, Bodenständigkeit und einen klaren, bürgernahen Kurs, wenn er es in seinem Landesverband auch mit einem starken rechten “Flügel-“Block zu tun hat, der bei Vincentzs Wiederwahl als Landesvorsitzender im Frühjahr für ein vergleichsweise schwaches Ergebnis sorgte.

Klarer Aufwärtstrend

Dennoch weiß die West-AfD im bevölkerungsreichsten Bundesland (fast 1,5 mal soviel Einwohner wie alle fünf ostdeutschen Bundesländer zusammen), was sie an Vincentz hat.  In seiner Bewerbungsrede machte Vincentz unmissverständlich klar, worum es geht: „Mit einer Kanzlerin Alice Weidel, mit einem Ministerpräsidenten Martin Vincentz werden wir das ändern und mit Nordrhein-Westfalen wird es wieder bergauf gehen.“ Er betonte: „Migration ist keine Naturgewalt. Es ist nichts, dem wir uns ergeben müssen.“ Das sind keine leeren Worte – es ist der Aufruf zu einer Politik, die unser Land schützt, die Wirtschaft stärkt und den Bürger wieder in den Mittelpunkt stellt.

Dieser erste Ministerpräsidentenkandidat der AfD in NRW kommt nicht von ungefähr. Die Partei erreicht in aktuellen Umfragen Rekordwerte um die 17 Prozent und liegt damit erstmals gleichauf mit der SPD – mit klarer Aufwärtstendenz. Die Menschen spüren den Niedergang in vielen Bereichen: unkontrollierte Migration, Energiepreise, wirtschaftliche Stagnation und eine Politik, die an den Realitäten vorbeigeht. Mit Martin Vincentz bietet die AfD eine ernstzunehmende, regierungsfähige Alternative, die nicht nur kritisiert, sondern konkrete Lösungen anbietet. (TPL)

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