Das „Kommando Angry Birds“ hat sich zu dem Brandanschlag von Freitag auf der Strecke zwischen Düsseldorf und Köln bekannt, der diese extrem neuralgische und wichtige Bahnverbindung seitdem lahmlegt; die Strecke nördlich von Leverkusen ist seit zwei Tagen gesperrt. Brandsätze in Kabelschächten hatten einen Böschungsbrand ausgelöst und laut Bahn „immense Schäden“ an Signal- und anderen Kabeln verursacht. Die Deutsche Bahn meldet erhebliche Einschränkungen im Nah- und Fernverkehr mit Verspätungen, Ausfällen und Umleitungen. Eine Wiedereröffnung ist derzeit nicht absehbar. Gestern dann tauchte auf der linken Plattform “indymedia.org” ein Bekennerschreiben der Gruppe „Kommando Angry Birds“ auf. Darin übernimmt die linksextreme Gruppierung die Verantwortung für die „Sabotage der Bahnstrecke nördlich von Leverkusen“.
Die Täter geben an, Brandsätze mit Timern und Grillanzündern in einem großen Kabelschacht an der nordöstlichen Ecke der Wupperbrücke sowie in einem schmaleren Schacht deponiert zu haben. Als Motiv nennen sie den Kampf gegen das „durch den Fortschritt verursachte Massensterben“ und die „technologische Eskalation“. Die Gruppe stellt sich als Anti-Tech-Bewegung dar, die die „vollständige Zerschlagung des technologisch-industriellen Systems“ anstrebt. Laut “Bild“ stufen Sicherheitskreise das Schreiben als authentisch ein. Routinemäßig hat der Staatsschutz der Kölner Polizei hat die Ermittlungen übernommen, doch ein öffentlicher Aufschrei bleibt völlig aus – genauso wie schon beim Anschlag der Vulkangruppe auf das Südberliner Stromnetz im Januar. Linksterror wird in diesem Land unter den Teppich gekehrt, während fußlahme hochbetagte “Reichsrentner” wegen in Chatgruppen angeblich geäußerter Umsturzphantasien jahrelang ohne Urteil eingeknastet werden. Man kann sich diese Perversion nicht mehr ausdenken.
Auf dem linken Auge blind
Dies umso weniger, als NRW-Innenminister Herbert Reul bereits mehrfach deutlich vor dem „Kommando Angry Birds“ gewarnt hat, das in den vergangenen Jahren mehrfach im Raum Düsseldorf Sabotageakte verübt hatte – unter anderem im Juli 2025 auf der Strecke Düsseldorf–Duisburg und Anfang 2025 mit einem versuchten Anschlag auf ein Umspannwerk in Erkrath. Reul verurteilte die neuen Taten zwar verbal scharf: Wer Infrastruktur angreife, greife den Staat an, solche Aktionen seien keine Proteste, sondern gezielte Sabotage, die Chaos erzeugen und Kollateralschäden billigend in Kauf nähmen, und, und, und – bla, bla, bla –, doch angemessene polizeiliche Gegenmaßnahmen mit spürbarem Fahndungsdruck bleiben natürlich aus. Zum Vergleich: Bei der Razzia gegen die besagte Reuß-“Reichsbürger“-Gruppe waren bundesweit 3.500 Polizisten (!) im Einsatz.
Dank dieser auf dem linken Auge blinden Politik und Justiz, die diesen Extremismus in allen Bereichen – von NGO-Förderung bis richterlicher Milde bei “Hammerbanden”-Terroristen – indirekt fördert und hegt, dürfen nun mal wieder hunderttausend Leidtragende spürbare Einschränkungen hinnehmen: Pendler und Fernreisende im Raum Düsseldorf-Köln müssen mit deutlichen Verzögerungen rechnen; die Deutsche Bahn – die auch schon ohne solche Anschläge an der Grenze der Dysfunktionalität schrammt – spricht von einer „sehr angespannten“ Betriebssituation in NRW. Experten klagen seit langem,, dass Kabelschächte relativ leicht zugänglich sind und ein hundertprozentiger Schutz “technisch schwierig” ist; doch Geld für eine lückenlose KI-gestützte Videoüberwachung aller Strecken und Infrastruktureinrichtungen – wie in China, Japan oder Korea schon lange üblich – ist natürlich nicht vorhanden. Dieser Staat ist wehrlos und, schlimmer noch, wehrunwillig gegenüber dem Feind, der heute Links steht. (TPL)























