Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen (Foto:Von Ollyy/Shutterstock)
[html5_ad]

Im Land der vertuschten Skandale

Am Wochenende gab es einen weiteren der seit Jahren anhaltenden linken Anschläge auf Bahnstrecken und andere Infrastruktur. Diesmal traf es die Bahnstrecke zwischen Köln und Düsseldorf. Die Gruppe „Kommando Angry Birds“ hat sich dazu bekannt und erklärte, dass sie Brandsätze in einem großen Kabelschacht an der nordöstlichen Ecke der Wupperbrücke und auf halbem Weg zwischen der Unterführung und dem Funkmast in einem schmaleren Schacht deponiert habe. Für die Brandsätze seien Timer und ein Liter Grillanzünder verwendet worden. Als Motiv nannte die Gruppe „das durch den Fortschritt verursachte Massensterben von Arten“. In den Medien wurde auch dieser linke Terrorakt wieder in aller Kürze abgehandelt. Dass der tagelange Stromausfall in Berlin, von dem rund 45.000 Menschen betroffen waren, ebenfalls die Folge eines linken Anschlags war, ließ das ZDF-heute-journal am Freitag komplett unter den Tisch fallen. Stattdessen sprach Moderatorin Marietta Slomka lediglich von einem „großen Stromausfall“, und auch im folgenden Beitrag wurde mit keinem Wort erwähnt, dass es sich um einen Anschlag handelte.

Ähnlich wie bei der stetig eskalierenden Migrantengewalt, werden die Hintergründe verschwiegen und man tut so, als handle es sich um eine Art Naturgewalt, mit der man sich eben auseinandersetzen müsse, ohne dass man ihre Ursachen genau kennen würde. Die Vulkan-Gruppe, die für den Berliner Anschlag verantwortlich ist, treibt seit 16 Jahren ungestört ihr Unwesen. Nennenswerten Fahndungsdruck scheint es nicht zu geben. Allein in diesem Jahr gab es linke Anschläge auf die Umspannwerke in Erkrath und Reutlingen, das Asphaltwerk Wandlitz, die Stromversorgung in Berlin und den jüngsten vom Wochenende.

Auf dem linken Auge blind

Man kann sich leicht vorstellen, welche Hysterie herrschen würde, wenn es auch nur einen rechten Anschlag dieser Art gäbe, geschweige denn immer neue im Abstand einiger Wochen. Eine Sondersendung und Eilmeldung über die Hintergründe würde die nächste jagen; es gäbe medialen Dauerdruck auf die Politik; das Sicherheitskabinett würde tagen; ständig würde der rechte Terror beklagt; die AfD würde man damit in Verbindung bringen; alles würde in Bewegung gesetzt, um der Täter habhaft zu werden – doch wenn linke Gruppen dahinterstecken, geschieht gar nichts. Es gibt keine vollmundigen Bekundungen des Bundeskanzlers, man werde sich von linken Verbrechern nicht auf der Nase herumtanzen lassen, auch andere Politiker rufen nicht die ganze Härte des Rechtsstaates auf die Täter herab, die Medien vermelden die Taten lediglich undramatisch, sofern sie die Hintergründe überhaupt erwähnen. Auch hier bestätigt sich, dass dieser Staat auf dem linken Auge blind ist.

Zudem fügt sich die stillschweigende Duldung dieser Taten nahtlos in die Vertuschung anderer Straftaten und Skandale ein. Während der Thüringer AfD-Vorsitzende Björn Höcke zweimal dafür verurteilt wurde, den Slogan „Alles für Deutschland“ verwendet zu haben, weil dieser -unter anderem- auch der Wahlspruch der SA war, haben Politiker, die richtige Verbrechen begangen haben, nicht das Geringste zu befürchten. Der Milliardenschaden der durch die Maskendeals von Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn entstand, hat für ihn keine Folgen, dasselbe gilt für die offenkundige Verwicklung von Altkanzler Olaf Scholz in den Cum-ex-Steuerskandal, die von Ex-Außenministerin Annalena Baerbock eigenmächtig außer Kraft gesetzten Visavorschriften, das skandalöse Verhalten von Ex-Innenministerin Nancy Faeser, die, im Verbund mit dem linken ZDF-Hetzer Jan Böhmermann die Karriere und den Ruf von Arne Schönbohm vernichtete, et cetera. In all diesen Fällen wurden entweder gar keine Ermittlungen eingeleitet oder man ließ sie im Sande verlaufen. Es bleibt der Eindruck eines durch und durch linkslastigen und staatshörigen Behördenapparates, der Verbrechen nur sehr selektiv verfolgt und ahndet und dem der monströse Schaden, der für die Öffentlichkeit dadurch entsteht, völlig gleichgültig ist. (JS)

ab214b7c15d6449ead4554eb9ca2ed57
image_printGerne ausdrucken

Themen