Sozialismus voraus: Linken-Führungsfrauen Schwerdtner, Reichinnek(Foto:Imago)
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Erst für Bundeswehr-“Sondervermögen“ stimmen, dann auf Pazifisten machen: Linke Kriegswirtschaft

Im Sommerinterview der ARD inszenierte die Linken-Co-Vorsitzende Ines Schwerdtner sich am Sonntag wieder einmal als Pazifistin und beklagte, dass die Rüstungsindustrie „gepampert“ werde, während gleichzeitig Hunderttausende Arbeitsplätze bei VW gestrichen würden. Nicht nur, weil ihre Partei politisch gegen diese Aufrüstung sei, könne sie keine Freude über die dadurch entstehenden Jobs empfinden, sondern auch deshalb, weil diese die Deindustrialisierung auf der anderen Seite nicht kompensieren könnten. Das trifft zwar zu, was Schwerdtner aber nicht sagte und womit sie vom Interviewer auch nicht konfrontiert wurde, ist, dass das gigantische Neunverschuldungspaket für die Bundeswehr, das die derzeitige Bundesregierung sich noch vor ihrem Amtsantritt vom frisch abgewählten Bundestag und dem Bundesrat abnicken ließ, in der Länderkammer auch von der Linken in den Landesregierungen von Bremen und Mecklenburg-Vorpommern gebilligt wurde.

Länder mit Regierungsbeteiligung von FDP und BSW verweigerten dagegen die Zustimmung. Die Linke leistete also ihren Beitrag zur besinnungslosen Aufrüstung, mit der man nun kompensieren will, dass man die deutsche Wirtschaft weitestgehend vernichtet hat – und die Bundesvorsitzende kritisiert nun etwas, was ihre Partei selbst mit ermöglicht hat.

Lügen zu “Widersetzen“ und Erfurt

Ansonsten kam von ihr der übliche hanebüchene Unsinn. So behauptete sie fälschlicherweise, dass linksradikale Antifa-Bündnis „Widersetzen“ habe sich von den brutalen Angriffen auf Journalisten während des AfD-Parteitages in Erfurt distanziert. Tatsächlich verweigert das Bündnis eine Verurteilung dieser Gewaltorgie bis heute ausdrücklich. Die Linke habe „Widersetzen“ unterstützt, um „zu zeigen, dass es nicht normal sein darf, dass eine rechtsextreme Partei hier ganz normal ihren Parteitag abhält, 100 Jahre nachdem die NSDAP ihren Parteitag gehalten hat“, so Schwerdtner.

Damit bezog sie sich wieder auf die alberne, längst widerlegte Mär, die AfD habe mit ihrem Parteitag in Erfurt bewusst an den NSDAP-Parteitag von 1926 in Weimar (!) anknüpfen wollen, obwohl längst klar ist, dass der Termin nicht von der AfD kam, sondern von der Erfurter Messe, wo die Veranstaltung stattfand. Wenn es etwas nicht normal sein darf, dann, dass die direkte Rechtsnachfolgerin der totalitären Verbrecher- und Mauerschützenpartei SED noch immer ihr gemeingefährliches Unwesen in Deutschland treiben darf. Keine Partei ist so offen radikal und auf einen Systemumsturz aus wie die Linke, die zudem auch noch ein Hort des Judenhasses ist. Sie ist die gefährlichste Partei in diesem Land und die einzige, deren Verbot ernsthaft in Erwägung gezogen werden müsste.

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