Antifa-Chaos und kein Ende in Deutschland: Nach den zahlreichen gewaltsamen Übergriffen von Erfurt ist es am Wochenende schon wieder zu Krawallen im linken Szene-Kiez Kreuzberg von Berlin gekommen. An einer Kreuzung zur fast schon berühmt-berüchtigten Rigaer Straße hatten sich in der Nacht etwa 20 vermummte und dunkel bekleidete Menschen versammelt. Mülltonnen wurden in Brand gesteckt und Polizisten angegriffen. Gegen 1.30 Uhr hatte ein Zeuge schließlich die Beamten alarmiert, weil man auch noch eine Baustellenabsicherung abfackelte. Teile des Asphalts und der Kunststoff-Absperrung wurden dabei beschädigt.
Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, doch wurde bereits gegen 23.10 Uhr eine Hundertschaft an Personen beobachtet, die unerlaubte pyrotechnische Gegenstände abbrannte. Dies geschah im Rahmen einer Kundgebung, wobei die Lage um 00.50 Uhr erneut eskalierte. Dann rollten die Personen aus einem Haus in der Rigaer Straße mehrere Mülltonnen auf die Straße, wobei einer der Behälter in Flammen stand. Als die Polizisten versuchten, das Feuer zu löschen, wurden sie vom Dach des Hauses mit weiteren Feuerwerkskörpern beschossen. Zudem flog eine Gasflasche in die Richtung der Einsatzkräfte. Verletzt wurde niemand.
Drogenzoff und Palästinenerkrawalle
Gemeinhin ist die Rigaer Straße und speziell das Haus mit der Nummer 94 für ihre extremen linken Umtriebe bekannt. Razzien der Polizei, aber auch verängstigte Anwohner sind hier keine Seltenheit mehr. Nur wenige Tage vor dem von den Linken geheiligtem 1. Mai kam es zu weiteren Übergriffen gegen die Polizei und andere Einsatzkräfte. In der Nacht flogen die Pflastersteine auf deren Fahrzeuge, ein Beamter musste wegen Splitterverletzungen sogar ins Krankenhaus. Gegen 00.45 Uhr brannte zudem eine Straßenlaterne. Als die Polizei und die Feuerwehr eintrafen, versammelten sich mehrere Personen auf dem Hausdach und bombardierten die Fahrzeuge mit Pflastersteinen. Ein Großaufgebot mitsamt Hubschrauber war von Nöten, um die Lage wieder unter Kontrollen zu bringen.
Aufgestachelt war die Stimme wohl durch die Ereignisse im Nahen Osten, aber auch die Schließung des Görlitzer Parks, der für seine Drogenszene bekannt ist. Doch statt die Welt wirklich zu verbessern, wird Deutschland weiterhin zum Irrenhaus gemacht, in dem dank der exzessiven Verblödung auch noch der allgemeine Turbo eingelegt wird. Dabei hatte der Berliner Linkspartei-Abgeordnete Niklas Schrader Ende 2025 noch versucht, dem Haus in der Rigaer Straße 94 den Hotspot-Status wieder abzuerkennen: Von 1120 (2020) runter auf 688 (2024) registrierte Delikte, das sei doch schließlich ein Fortschritt. Leider ist Links so sehr mit der Weltverbesserung verbunden wie der Islam mit dem Frieden behaftet ist: Erst wenn beides als Gefahr erkannt und als solche gebannt wurde, kann die Welt wieder durchatmen.























