Pride bis zu Erbrechen (Bild: shutterstock.com/BlurryMe)
Pride bis zu Erbrechen (Bild: shutterstock.com/BlurryMe)
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Linke Indoktrination in Schulen: “Pride-Week“ an Gymnasium Grünwald

Die Woche vom 22. bis 26. Juni 2026 wurde am Gymnasium Grünwald (Landkreis München/Oberbayern) von der Schulleitung eigenmächtig zur „Pride Week“ erklärt. Die staatliche Schule mit über 840 Schülern sollte „in alle Farben des Regenbogens getaucht“ werden. Geplant waren „bunte Dekoration, farbige Giveaways, ein „PRIDE WEEK“-Band, musikalische Pausenuntermalung, informative Plakate, Kurzfilm-Einheiten und eine Ausstellung zur Entwicklung der LGBTQI+-Kultur und der queeren Szene in München“.
Es handelte sich um eine reine links-woke Propagandashow, die den Schülern unter Missachtung des strikten politischen Neutralitätsgebots staatlicher Schulen aufgezwungen wurde. Die bayerische AfD-Landtagsfraktion hatte Mitte Juni eine umfassende Anfrage an die Staatsregierung gestellt, um zu erfahren, welche Inhalte hier vermittelt wurden, welche Materialie verwendet, welch externen Akteure eingeladen wurden, ob der Beutelsbacher Konsens eingehalten wurde, welche Informations- und Beteiligungsrechte die Eltern bei dieser Veranstaltung hatten und ob es Beschwerden und Befreiungsanträgen bei vergleichbaren Veranstaltungen seit dem Schuljahr 2020/2021 gab. Aus der Antwort des Kultusministeriums geht hervor, dass die Regierung so gut wie gar keine Kenntnisse über die eingesetzten Materialien und Kurzfilme sowie beteiligte Organisationen und Kosten hat.

Ob die „Pride Week“ den Beutelsbacher Konsens einhielt, interessierte ebenfalls niemanden. Dieser schreibt eindeutig das „Überwältigungsverbot“, das „Kontroversitätsgebot und die Lernenden-Orientierung“ vor. Das Überwältigung- oder Indoktrinationsverbot untersagt Lehrkräften, „Lernende „im Sinne erwünschter Meinungen zu überrumpeln und damit an der ‚Gewinnung eines selbständigen Urteils‘ zu hindern“; vielmehr sollen sich die Lernenden eine eigene Meinung bilden können. Lernende dürfen nie das Gefühl bekommen, es wäre in Bezug auf Beurteilung schädlich, eine eigene Meinung zu vertreten“. Das Kontroversitätsgebot schreibt fest, „dass unterschiedliche Haltungen zu einem bestimmten politischen Thema im Unterricht ausgewogen nebeneinanderstehen müssen“. Den Lernenden müsse dabei „die Möglichkeit gegeben werden, ihre eigenen Haltungen angstfrei zu vertreten“. Die Konsequenz aus dem Überwältigungsverbot und dem Kontroversitätsgebot ist, „dass der Lernende „in die Lage versetzt werden [muss], eine politische Situation und seine eigene Interessenlage zu analysieren, sowie nach Mitteln und Wegen zu suchen, die vorgefundene politische Lage im Sinne seiner Interessen zu beeinflussen“, heißt es weiter.
Veranstaltungen wie die „Pride Week“ sind eindeutige Verstöße gegen all diese Vorschriften, weil sie den Schülern eine undifferenzierte, ideologisch einseitige Sichtweise aufzwingen, wobei jede Kritik sofort als „rechts“ und damit als inakzeptabel gebrandmarkt wird.

Vom “Puff für alle“ bis Weidel-Knast

Markus Walbrunn, Mitglied im Arbeitskreis „Bildung & Kultus“ der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erkläre dazu: „Die Staatsregierung verteidigt eine problematische Schulveranstaltung, obwohl sie deren Inhalte, Finanzierung und externe Beteiligte kaum kennt. Sie beruft sich auf den Beutelsbacher Konsens, hat aber nicht geprüft, ob abweichende Positionen berücksichtigt wurden. Das ist ein Verstoß gegen das Kontroversitätsgebot. Wir fordern Transparenzregeln: Eltern müssen über Inhalte, Referenten und Materialien informiert werden, und bei kontroversen Veranstaltungen muss eine Prüfung durch die Schulaufsicht erfolgen.“ Rene Dierkes, der rechtspolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, forderte, staatliche Schulen dürften „nicht zu Experimentierfeldern linker Identitätspolitik werden“.

Dies ist jedoch längst gang und gäbe. Am Kardinal-von-Galen-Gymnasium im katholischen Wallfahrtsort Kevelaer wurde 13- bis 15-jährigen Schülern im Rahmen des Unterrichts die Aufgabe gestellt, einen „Puff für alle“ beziehungsweise ein „Freudenhaus der sexuellen Lebenslust“ zu entwerfen. Dabei sollten sie Fragen nachgehen, wie etwa, welche „Fähig- und Fertigkeiten Menschen in einem Bordell brauchen”, “Wie sollte ein Bordell gestaltet sein?”, „Welche sexuellen Vorlieben müssen in den Räumen wie bedient und angesprochen werden?“ oder „Wer muss in diesem neuen Puff arbeiten? Welche Fähig- und Fertigkeiten brauchen die dort Arbeitenden, damit alle möglichen Menschen bedient und zufriedengestellt werden können?“ An einer Schule in Sachsen

Nach Schwulenporno-Skandal an sächsischer Schule: Linksextreme Amadeu-Antonio-Stiftung verklagt “Apollo-News”


wurde den Schülern im Rahmen eines von der sozialistischen Organisation „Die Falken“ durchgeführten Projekts schwulenpornographisches Material ausgehändigt.
Schulen im ganzen Land haben den Bus des Aktionsbündnisses „Adenauer SRP+“ eingeladen, das hasserfüllte Anti-AfD-Propaganda betreibt. Dahinter steckt das linksextreme „Zentrum für politische Schönheit“. In dem Bus findet sich eine Puppe von AfD-Chefin Alice-Weidel-Puppe in einer nachgebauten Gefängniszelle und eine Hinweistafel mit der Aufschrift „Hei(l) Alice“, die dazu einlädt, der Puppe Fragen zu ihrer angeblich „braunen faschistischen Gesinnung und ihren Umsturzplänen unserer liberalen demokratischen Grundordnung“ zu stellen! Und dies sind nur einige wenige und besonders drastische Beispiele dafür, wie Schüler landauf, landab mit linker Ideologie indoktriniert werden. CDU und CSU schauen diesem Treiben wie immer tatenlos zu oder wirken sogar aktiv daran mit. Eltern haben keine Möglichkeit, dagegen vorzugehen, wenn sie nicht als Rechtsradikale, Rassisten oder was auch immer gebrandmarkt werden wollen. Der Beutelsbacher Konsens ist Makulatur, der Altparteienstaat tut auch und gerade an den Schulen alles, um die Entstehung freier und mündiger Bürger zu verhindern. (TPL)

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