Irgendjemand hat es mal gesagt: Die Deutschen sind nur noch Weltmeister darin, sich selbst in die eigene Tasche zu lügen! Und in der Tat wurde uns die längst gescheiterte Form der heutigen Migration in vielerlei Hinsicht fortlaufend schmackhaft gemacht: Als Neubürger, Kulturbereicherer, Fachkräfte, Menschen mit viel Herzlichkeit, das Entgegenwirken gegen die deutsche Überalterung und sogar als Heilmittel gegen Inzucht wurde uns die Massenzuwanderung aus den afrikanisch-arabischen Ländern schon verkauft. In einem heutigen Artikel will die Zeitung „Der Westen“ nun auch noch eine wachsende Kreativszene in einem Dortmunder Problemviertel erkannt haben. Angeblich sind ausgerechnet Verelendung und Überfremdung der fruchtbare Nährboden für Kunst und Kultur in diesem fürwahr geistigen Tieffliegerland. Wir werden sehen…
Die Dortmunder Nordstadt, um die es hier geht, ist jedenfalls geprägt von Verarmung, Drogen und Kriminalität. Rund 60.000 Menschen leben hier, Vertreter aus 100 Nationen wurden quasi bunt zusammengewürfelt. Leute, die anderswo keinen Platz fanden, sorgen nun für gesellschaftliche Spannungen, das gibt der Artikel selbst offen zu. 19 Prozent haben keinen Job, Armut auf engsten Raum regiert, schon frühzeitig wurde bedauert, wer in die Nordstadt zog. Wer hingegen etwas auf sich hielt oder aus wem etwas wurde, der zog schnell weiter. Heute sind die Sicherheitslage mies und Zukunftsperspektiven schlecht. Der Nordmarkt und die Münsterstraße gelten als Hotspots für den hiesigen Drogenhandel. In den Sechzigern kamen zahlreiche Gastarbeiter aus der Türkei hierher, was jedoch nicht verhinderte, dass die Nordstadt vom Strukturwandel in der Stahlindustrie besonders betroffen war: Von einstmals 34.000 Jobs in der Dortmunder Stahlindustrie (1964) waren 1979 nur noch 20.000 davon übrig. Das soziale Niveau rauschte in den Keller, was blieb, waren in erster Linie die Sozialhilfeempfänger und Dauerarbeitslosen.
“Blume im Dreck“
Heute liegt der Ausländeranteil bei 58,7 Prozent (Dortmunder Gesamtdurchschnitt: 22,3 Prozent). Insgesamt haben wohl rund 80 Prozent aller Einwohner in der Nordstadt einen Migrationshintergrund. Allerdings ist ein Viertel der Bevölkerung unter 18 Jahre alt – wie sich bereits die nahe Zukunft gestaltet, kann sich jeder ausmalen. Schon jetzt entstammen viele Kinder aus einkommensschwachen Familien. 2014 wurde die Nordstadt von der Polizei zum „behördenstrategischen Schwerpunkt“ erklärt, weil im selben Jahr ein Höchststand von 17.500 Delikten erfasst wurde. Trotz der angeblichen Rückläufigkeit ist der Drogenhandel auch weiterhin ein zentrales Problem. Vor allem in der Innenstadt ist der Handel mit Crack weit verbreitet.
Ausgerechnet hier soll quasi als „Blume im Dreck“ eine neue Kreativszene heranwachsen. Vor allem durch die fallenden Mietpreise würden sehr viele Studenten, Künstler, Café – und Galeriebetreiber, Programmkinos und Freischaffende angelockt werden. Was für eine Art von Kunst und Kultur das ausgerechnet in Deutschland sein soll, darf jedoch getrost in Frage gestellt werden. Die Filmindustrie und die Popularmusik sind schon seit Jahrzehnten mehr oder weniger tot und zeigen nur noch dann gelegentliche Zuckungen, wenn man entweder neu-sozialistische Ideologien verbreiten, hirnlosen Geistesmüll oder ein herzhaftes „Deutschland verrecke!“ von der Bühne pfeffern kann. Der Islam mit seinen Moscheen, seiner Ramadan-Beleuchtungen, seinem Ausländer-Neusprech und seinen Dönerbuden schickt sich an, immer mehr zur billigen Ersatzkultur für den viel zu leicht empfänglichen, identitätslosen Michel zu werden. Deshalb bald noch mehr Ghetto-Rap, noch mehr Jogginghosen, noch mehr Kopftücher, noch mehr Verschleierung, noch mehr Koran-Ideologie und noch mehr geistige Verdümmelung für Deutschland? Dafür sorgen schon längst die Kulturmarxisten, die systematisch alles zerschlagen, was mit Zusammenhalt, Familie, sowie der positiven Wahrnehmung des eigenen Landes und des eigenen Volkes zu tun hat. In der Dortmunder Nordstadt könnte somit ein gefährlicher Think-Tank entstehen, der von Deutschlandhassern, Kommunisten und nicht integrationswilligen Migranten dominiert wird, um die einheimische Denke, Sprache und das eigentliche Wir-Gefühl auch weiterhin zu verwässern. Wo unter dem Deckmantel der Kunst, der Vielfalt und der Demokratie gefährliches politisches Gedankengut entsteht, das in Form von Kultur viel zu leicht die Köpfe ihrer unbescholtenen Opfer erreicht.























