Und immer wieder blitzt die Klinge im bunten Post-Merkel-Deutschland (Symbolbild: Zuwanderergewalt (Foto:Jouwatch)
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Jagdszenen aus Oberbayern, Messermord in Trier: Afghanische Kulturbereicherer sorgen für Schlagzeilen

Syrer und Afghanen wechseln sich seit Jahren mit der Spitzenrolle der Ethnien, die besonders negativ in Erscheinung treten ab. Anscheinend haben die Afghanen aktuelle Nase vorn; gestern dominierten die in diesem Fall nicht nur Fach- sondern auch noch Ortskräfte vom Hindukusch die Schlagzeilen. Das neue barbarische Normal im total bunten Deutschland ist um einen unglaublichen Vorfall reicher: Im 7.000-Einwohner-Dorf Ruhpolding zog gestern ein 28-jähriger afghanischer Asylbewerber mit gezücktem Messer durch die Gegend und machte Jagd auf Menschen, darunter zahlreiche Schulkinder. Der Anlass war eine Fahrkartenkontrolle. Als die Reihe an den Afghanen kam, zog er das Messer, bedrohte den Schaffner, Kinder und Jugendliche, begab sich auf den Bahnsteig und zog weiter

Aufnahmen zeigen, wie zahlreiche Menschen vor dem Mann fliehen, der ihnen mit gezücktem Messer nachsetzt. Einsatzkräfte der Polizei Traunstein, der Polizeistation Ruhpolding, der Verkehrspolizei, der Grenzpolizei, der Zentralen Einsatzdienste sowie der Bundespolizei rückten an. Schließlich konnte die Polizei ihn im Bereich des Kurparks dazu bringen, das Messer fallen zu lassen und nahmen ihn fest. Drei Kinder verletzten sich bei dem Vorfall leicht, 43 Kinder und Jugendliche sowie 15 Erwachsene wurden vor Ort in einer Turnhalle betreut. Laut „Nius“ hatte der Afghane bereits laut im Zug telefoniert und dabei auf Deutsch von „Deutschland“ und „Kindern“ gesprochen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Bis in die tiefste Provinz hinein

Auch in Trier kam es gestern zu einer Bluttat, bei der ein 22-jähriger Afghane einen gleichaltrigen Studenten erstochen haben soll. Zeugen hatten die Tat gemeldet, das Opfer wurde schwer verletzt in der Nähe der Universität gefunden, musste reanimiert werden und starb später im Krankenhaus. Der flüchtige Täter wurde aufgespürt und festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die CDU Trier teilte mit: „Unsere Anteilnahme sowie tiefstes Mitgefühl gelten der Familie, allen Angehörigen und Freunden des Opfers.

Eine weitere brutale Messerattacke in diesem Land, die durch nichts zu entschuldigen ist, und den dringenden Handlungsbedarf zeigt“.Am selben Tag verübt ein Messer-Afghane einen Mord, ein anderer versetzt ein ganzes Dorf in Angst und Schrecken. Es sind unfassbare Zustände, die in diesem Land herrschen. Bis in die tiefste Provinz hinein muss man mittlerweile damit rechnen, dass man der Migrantenkriminalität zum Opfer fällt. Und die CDU, die die Hauptverantwortung für die Massenmigration trägt, weil sie 2015 Deutschland zur Besiedelung und Plünderung für die ganze Welt freigegeben hat, faselt von „Handlungsbedarf“, den sie auf Bundesebene aber ignoriert. Die Lage wird immer schlimmer, und die Bevölkerung bleibt Freiwild im eigenen Land.‚

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